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03.07.2012 - Videoblog von Andrea Nahles

"Koalition strickt an Dolchstoßlegende"

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07. July 2012 • 20:21 Antworten
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Gelöschter Nutzer

*+Nicht beirren lassen+ * CDU/CSU bekommt Unterstützung - oft überzogen & ideologisch motiviert von der konservativen Lobby & Presse. Ferner hat das liberale "Time Magazine" Merkel erneut mit einem Titelblatt geadelt. Merkel hat den Euro & Europa in eine Krise gestürzt. Sie dauert lange, kostet viel und wird schlimmer. Und Time Magazine adelt das noch - *aus Ratlosigkeit. * Doch das sind nur letzte Begleiterscheinungen. Die SPD hat sich & braucht sich von solchen Dingen nicht beirren lassen. Sie handelt sehr verantwortungsvoll und zum Wohle der Bürger und des Landes. Wichtig ist nur, dass die SPD ihren Kurs weiterverfolgt und alle notwendigen Schritte für das Jahr 2013 unternimmt, mit dem Ziel: *klare & bessere Alternative für die Zukunft!*

06. July 2012 • 12:29 Antworten
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Gelöschter Nutzer

_Strategische Supermacht_ Die SPD muss zur strategischen Supermacht werden, sonst kann man die Bundestagswahl abhacken. Strategisch verhält sich ja die CDU in der Euro-Krise sehr schlau. Die SPD kommt ja immer wieder in Verlegenheit. Noch schlimmer: Sie steht als Schuldige der Euro-Krise da.

05. July 2012 • 12:57 Antworten
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Gelöschter Nutzer

*Frische SPD 2013 - 2030* Die SPD muss sich in nächsten Wochen vollständig (von der Euro-Krise) erholen. Viel Schaf, gute Bücher, Kraft tanken. *Die große Koalition aus der Opposition ist vorbei!* => Die SPD sagt Nein oder enthält sich.... bei allem wo sie nicht gebraucht wird und/oder nicht in vollständig involviert wird (Bundestag NUR für 2/3 Mehrheiten - SONST nicht!) *Neue Arbeitsteilung * Durch die Euro-Krise erleben wird täglich, dass der gesamte politische Betrieb zum Stillstand kommen kann. Noch schlimmer sogar: dass die Verantwortungsträger den Überblick verlieren & viel Schaden nehmen. Es ist es daher überlebenswichtig, dass die SPD neue Arbeitsteilung, Arbeitsprozesse & Arbeitsstil entwickelt, um lange Jahre leistungsfähig zu sein. Sonst können wir es gleich sein lassen. (Siehe Schwarz-Gelb 2009 - 2012 & Rot-Grün 2002 - 2005!!)

05. July 2012 • 06:45 Antworten

Volker Rockel

Die Euro-Rettung hat sich in einer Sackgasse festgefahren!- Und die "Sackgasse" entspricht dem Sachverhalt, dass man unbedingt alle Euro-Länder in der Eurozone halten wollte und immer noch will;- und das "Festgefahren" dem Umstand, dass Regierungsparteien wie auch ein Teil der Oppositionsparteien inzwischen völlig hilf- und orientierungslos in der Frage agieren, wie das Thema denn noch überhaupt aufgelöst werden kann! (Und die Statisten-Rolle die unsere Mandatsträger im deutschen Bundestag als „Abnicker der Merkel’schen Euro-Krisenbewältigung übernommen haben, ist an Peinlichkeit kaum mehr zu überbieten! Und warum greift eine Generalsekretärin das Stichwort "Dolchstosslegende" auch noch öffentlich auf?- Welchen Wähler soll das eigentlich überzeugen?) Und da sich weder die Regierung noch die sogenannten Spitzenpolitiker in den Regierungsparteien, wie auch in den Oppositionsparteien, trauen das eigene bisherige Handeln in Frage zu stellen, wird die bisherige erfolglose und absehbar auch nicht mehr zum Erfolg führende Strategie der Merkel’schen Krisenbewältigung immer noch weiter verfolgt! Und dieses führt dann dazu, dass man sich im Deutschen Bundestag immer weiter in Entscheidungen zur Euro-Rettung verstrickt die in ihrer Gesamtheit dazu führen, dass Deutschland immer weiter in den Sog der maroden Euroländer hineingezogen wird!- Und im Moment näheren wir uns offensichtlich dem Punkt, wo deutsche Politiker Lemmingen gleich lieber in den Abgrund springen als sich dazu zu bekennen, dass die bisher verfolgte Strategie der Euro-Rettung grundlegend falsch war! Der gesunde Menschenverstand sagt, dass aus Sicht Deutschlands ein andere Weg beschritten werden muss!- Aber offensichtlich spielt der gesunde Menschenverstand bei Mandatsträgern immer dann keine Rolle, wenn man sich an das Mandat klammert, auf einen sicheren Listenplatz bei der nächsten Wahl hofft und sich daher vermeintlichen politischen Vordenkern in Parteien kritiklos unterwirft!?- Und im Grunde genommen „Null Ahnung“ hatte, über was man eigentlich munter mit entschieden hat. Es wird Zeit, dass in Deutschland der Souverän über das Thema abstimmt. Denn deutsche Politiker scheinen mit dem Thema "Euro-Rettung" inzwischen völlig überfordert zu sein ...

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*Natürlich* muss man an alle esthalten UND die Eurozone erweitern. GENAU diese Infragstellung nur seitens BRD (NeoCons & NeoLibs) ist ja DAS Vertrauens-Problem. Die Euro-Thema ist in Wahrheit ein Stellvertreter Thema. Es werden auch alte, nationalistische Rechnungen beglichen. * Kulturkampf * Norden gegen Süden * "Fleißige" vs. "Faule"

04. July 2012 • 20:50 Antworten

Andreas Buntrock

Ich konnte das Video nicht anschauen, mein Computer ist zur Zeit schon wieder einmal furchtbar.Ich vermute, dass es sich um das Statement auf der Pressekonferenz nah der Telefonschaltkonferenz des Präsidiums am 2. 7. 2012 handelt, das ich auf dem Politiksender Phoenix TV ("Vor Ort", 2. 7. 2012, 14 Uhr) sah. Ausgehend von dieser Annahmne nehme ich wie folgt Stellung: Ich ärgere mich über die kritisierte Propaganda einzelner Koalitionspolitiker genauso, ebenso wie über das bankenhörige, lobbyistische Geschwätz über eine Staatsschuldenkrise, welches den starken Anstieg der Staatsverschuldung nach der Rettung systemrelevanter Zockerbanken ausblendet. Das allerdings Frau Nahles in besagter Pressekonferenz die Bundeskanzlerin auffordert, derartige kritische Meinungsäusserungen zur SPD zu "unterbinden" geht nicht. In einer Demokatie steht es Frau Merkel weder als Bundeskanzlerin noch als Parteivorsitzende zu, "Maulkörbe zu verteilen". Ich hoffe, das das nur eine unüberlegte Äusserung aus dem - berechtigten - Ärger heraus war und kein massives Problem mit dem Demokratieverständnis offenbart. Ich würde mich übrigens freuen, wenn Frau Nahles als Generalsekretärin und damit zuständig für die Kommunikation mit der Parteibasis sich gelegendlich einmal auf gleicher Augenhöhe an den Diskussionen im Blog beteilligen würde, anstatt nur immer darauf aus zu sein, von oben herab zu belehren und auf jede Unverschämtheit des Gegners anzuspringen. Manche politische Pöbelein sind derart unterirdisch, das sie keine Reaktion verdienen. Würde ich für jede Beleidigung im Internet einen Empörungsartikel zu schreiben, käme ich zu keiner Arbeit mehr. Natürlich ist es nicht schön, zu lesen zu bekommen, man sei ein Sozialschmarotzer ohne Schulabschluss und meine Artikel Ausdruck eines "gesunkenen Weinpegels". Aber über soetwas stehe ich doch intelektuell und moralisch tumhoch. Das sollte man sich bei solchen Pöbelein wie den von Frau Nahles zu Recht kritisierten auch einmal sagen und sich auf die wichtigen Dinge konzentrieren. Ich habe noch nicht ein einziges Mal über meine Vorstellungen zu einer Verwaltungsverfahrens-und Transparenzreform mit einem Mitglied der Parteiführung im Blog diskutieren können. Oder ist er doch nur eine öffendliche Meckerecke?