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Doris Ahnen im Chat
28. October 2012 - Maurizio Andreas Cavaliere

Wir brauchen die beste Bildung!

Lernen kann Spaß machen! (Foto: dpa)

Was muss in unserem Bildungssystem besser werden, damit es in Deutschland gerechter zugeht? Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen chattet am kommenden Montag von 13 bis 14 Uhr mit Ihnen im Rahmen des SPD Bürger-Dialogs! Hier geht´s zum Chat!

Was muss in Deutschland besser werden? Mit dieser Frage geht die SPD in den kommenden Monaten in ganz Deutschland auf Menschen zu, um Bürger-Ideen für das Regierungsprogramm einzusammeln.

Doris Ahnen
(Foto: Dominik Butzmann)
Reden wir über Jugend und Bildung. Am Montag, den 29.10. von 13 bis 14 Uhr findet auf SPD.de ein Live-Chat mit Doris Ahnen, der Bildungsministerin aus Rheinland-Pfalz, zum Thema statt. Hier geht´s zum Live-Chat! Fragen können schon jetzt eingereicht werden.

Bildung ist der entscheidende Schlüssel für eine vorsorgende Sozialpolitik.
Vorsorgende Sozialpolitik bedeutet, rechtzeitig in die Bildung und Ausbildung von Jugendlichen zu investieren. Dann kann sich der Sozialstaat später teure Reparaturkosten sparen. Denn nur wer gut ausgebildet ist, hat gute Chancen, sich seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen und sein Leben zu gestalten.

Wie schaffen wir den Kita-Ausbau? Brauchen wir mehr Ganztagsschulen? Wie geht es weiter mit den Hochschulen? Müssen wir mehr in Bildung investieren und woher soll das Geld dafür kommen? Bildung ist eine der entscheidenden Fragen für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands.

Welche Fragen haben Sie? Sagen Sie uns Ihre Meinung. Wir hören zu. Stellen Sie hier schon jetzt Ihre Fragen an Doris Ahnen!

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29. October 2012 • 13:06 Antworten
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Gelöschter Nutzer

*Bildungs-Politik der SPD* - neues Denken! Zwei Probleme als Beispiel und mögliche Lösungen als Denkanstoß: *_1. Ganztagsschulen & Mittagsessen:_* Massenware, oft ungenießbar, siehe sehr viele Kritik, "Fabrik-Essen". Alternative: Paritätisch (60 % Staat, 40 Eltern). Strategie: 50 - 60 Prozent Durchschnitts- und Geringverdiener entlasten, 40 - 50 % Gut- und Sehrgutverdiener beteiligen. *_2. Abschaffung der Studiengebühren:_* - auch sehr Reiche werden entlastet (siehe Kindergeld-Problem). Alternative: BaföG stets entsprechend den Studiengebühren erhöhen (indirekte Befreiung), z. B. mit 50 - 75 Euro mtl. (je nach dem) UND Ausweitung der Anspruchsberechtigten der Studienbefreiung (Antrag stellen und fertig!): Merke: CDU/CSU und FDP Wähler (40 %) werden die SPD sowieso nicht wählen, mit oder ohne Studiengebühren.