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Wohnzimmer-Gespräche starten
13. January 2013 - Maurizio Andreas Cavaliere

Kanzler-Kandidat zu Besuch

Motiv-Kaffeetasse "Wohnzimmer-Gespräche Peer Steinbrück"
Auf einen Kaffee mit Peer Steinbrück (Foto: Bea Marquardt / SPD)

Eine Familie bei Braunschweig erwartet SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück diesen Montag zum Kaffee. Steinbrück will Kuchen mitbringen. Seine Gastgeber haben dazu 20 Freunde und Verwandte eingeladen. Pressevertreter müssen draußen bleiben.

Damit startet der SPD-Kanzlerkandidat seine Wohnzimmer-Gespräche. In Regionalzeitungen in Niedersachsen hatte die SPD per Anzeige vor Weihnachten nach Interessenten gesucht. Mehr als 150 Wählerinnen und Wähler hatten Peer Steinbrück eingeladen.

Der Kanzlerkandidat wird ganz allein kommen, nur begleitet von einem persönlichen Referenten und dem obligatorischen Personenschutz.

Peer Steinbrück erwartet eine ungefilterte Diskussion mit Bürgerinnen und Bürgern. Er möchte wissen, „wo den Menschen im Land der Schuh drückt“.

Die Wohnzimmergespräche werden in den nächsten Monaten in ganz Deutschland fortgeführt.

Möchten auch Sie den SPD-Kanzlerkandidaten zu sich nach Hause einladen?

Alle Informationen dazu finden Sie auf www.peer-steinbrück.de - oder direkt hier: Wohnzimmer-Gespräche.


Zum ersten Wohnzimmer-Gespräch hier ein Bericht aus der Lokalpresse.

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18. January 2013 • 18:50 Antworten

Wehner74

Wie viel will er dafür ?

16. January 2013 • 13:29 Antworten

Hr.Rautenberg

Vielleicht wird es Zeit, dass Peer Steinbrück zu laufenden Wahlkampfthemen hier einen Blog eröffnet, bei dem er in regelmäßigen Abständen auch selbst eingreift und nicht zwischen Mitgliedern und Nichtmitgliedern unterscheiden muss. Das gleich empfehle ich auch dringend für sein künftiges Schattenkabinett. Einerseits wäre es auch nicht notwendig gewesen, Mitgliedsfamilien zu besuchen, wenn es zu Regionalkonferenzen anlässlich einer Kanzlerkandidatenkür gekommen wäre. Gerne hätte man hier auch Angehörige auch zulassen können. Das die einfachen Mitglieder hier nicht direkt mitbestimmen konnten, kann mit keinem Kaffeekranz gerettet werden. Anderseits ist bei einer zufälligen Auswahl eine SPD Mitgliedschaft nicht relevant. Nur, warum bei einer Familie, welche 2009 durch eine ähnliche Aktion schon aufgefallen ist? Ein bisschen mehr gesunder Menschenverstand und Selbstkontrolle kann uns hier wirklich nicht schaden! Und: die Zeit tut Not!

15. January 2013 • 19:30 Antworten
Profilbild von Garfield

Garfield

Und ..plumps... tritt Herr Steinbrück in das nächste Fettnäpfchen! Zitat des Stern vom 15.01.2012 zum "Wohnzimmergespräch" unter dem Titel: "Steinbrücks Wohnzimmergespräch - eine Farce" Zitat aus dem Artikel: "..SPD besucht SPD, Steinbrück zu Gast bei Freunden - was ist das für ein Wahlkampf? Der Sprecher des SPD-Kanzlerkandidaten war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen, Familie Bebnowski ebenfalls nicht. Fest steht: Die Familie hatte 2009 schon eine Gartenparty für den SPD-Arbeitsmarktexperten Hubertus Heil geschmissen. Marike Bebnowski war mal studentische Aushilfe in Heils Büro. Politisch kuscheliger hätte es Steinbrück wohl kaum haben können..." Tja, Herr Steinbrück läßt wohl kein Fettnäpfchen aus, oder?

15. January 2013 • 17:51 Antworten

mister-ede

Ich würde von Peer Steibrück gerne mal wissen, wo er Deutschland unter seiner Kanzlerschaft in 10 Jahren sehen würde. * Wie stellt er sich ein geordnetes Bank- und Finanzwesen vor? * Wie soll sich der Arbeitsmarkt entwickeln, insbesondere bei prekärer Beschäftigung? * In wie weit soll sich das Gefälle zwischen Ost und West abmildern? * Wohin sollen sich die Lohnnebenkosten entwickeln? * Wie soll sich nach seinen Vorstellungen der Energiemarkt entwickeln? * Welchen Stand der Kommunikation wird Deutschland nach seinem Willen 2023 haben? * Wie sieht es mit der Selbstbestimmung der Bürger in 10 Jahren z.B. in Bezug auf Glücksspiel oder Sterbehilfe aus? * Wie sieht die Zukunft der Mobilität unter einem Kanzler Steinbrück aus? * Was für ein Bildungs- und Schulsystem sieht er 2023 in Deutschland? * Wie wird sich seine Kanzlerschaft auf die Pflege von Alten oder Kranken auswirken. * Gesundheitssystem, Sicherheit, Außenpolitik... Und dann würde ich Ihn nach seinen Wegen dorthin fragen.

14. January 2013 • 11:50 Antworten

pbrueck

Alles ok soweit.... nur nicht die Grammatik... "wo DEN Menschen der Schuh drückt..." sollte das besser heißen ..