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Der SPD Bürger-Dialog
24. September 2012

Ihre Meinung zählt!

(Foto: SPD)
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Mit einer großen Livesendung hat am Montag der SPD Bürger-Dialog begonnen. Sigmar Gabriel und Andrea Nahles gaben den offiziellen Startschuss aus der Werkstatt Bürger-Dialog im Willy-Brandt-Haus. Frank-Walter Steinmeier und Manuela Schwesig suchten auf dem Potsdamer Platz das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern. Lesen Sie mehr im Live-Ticker auf SPD.de!

Am Montag ist die SPD bundesweit in den SPD Bürger-Dialog gestartet. Als zentrale Anlaufstelle des SPD Bürger-Dialogs wurde in Berlin im Willy-Brandt-Haus von SPD-Chef Sigmar Gabriel und SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles die "Werkstatt Bürger-Dialog“ eröffnet. Danach stellten sie sich im Chat und per Telefon den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Anschließen standen Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres und der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt für Fragen und Gespräche bereit. Beide sind Themenexperten für die nun anlaufenden, beiden nächsten Themenwochen "Kinder und Familie" und "Jugend und Bildung".

Auf dem Potsdamer Platz eröffneten SPD-Bundestagsfraktionschef Frank-Walter Steinmeier und die SPD-Parteivizin Manuela Schwesig den Bürger-Dialog. Auch Sigmar Gabriel kam vom Willy-Brandt-Haus hinzu und diskutierte intensiv mit den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern. Andrea Nahles besuchte im Anschluss an die Eröffnung der "Werkstatt Bürger-Dialog" das Kinder- und Jugendbildungszentrum "gelbe villa". Alle Veranstaltungen rund um den Auftakt zum Bürger-Dialog hier zum Nachlesen im SPD.de-Liveticker.

Live-Ticker

+++ 19:10 Der Tag endet, der Bürger-Dialog beginnt! +++

Der Anfang ist gemacht: Der Auftakt zum Bürger-Dialog war ein großer Erfolg. Dank an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich beteiligt haben - sei es schriftlich, im Chat, am Telefon oder am Potsdamer Platz. Wir haben schon jetzt sehr viele tolle Vorschläge gehört und gelesen und bleiben auf die kommenden Wochen und Monate gespannt. Beteiligen auch Sie sich am Bürger-Dialog der SPD. Wir hören zu!

+++ 17:17 "gelbe villa": Nahles im Gespräch mit Mitarbeitern +++

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles besucht die "Gelbe Villa" in Berlin Kreuzberg
Andrea Nahles im Gespräch mit "gelbe-villa"-Fundraiser Andreas Köpcke (Foto: Thomas Trutschel/photothek.net)
Was brauchen Kinder und Jugendliche im Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain? Die Mitarbeiter der Einrichtung beschäftigt die Frage, wie Schule und außerschulische Bildung besser verzahnt werden kann.
Schwierig ist vor allem die Finanzierung des laufenden Betriebs der "gelben villa". Öffentliche Mittel gibt es in der Regel nur für innovative Projekte, die laufenden Kosten, für Lebensmittel, Strom etc. steigen jedoch permanent. Die Einrichtung ist auf Spenden und private Sponsoren angewiesen und beschäftigt dafür extra Fundraiser.

+++ 16:49 Andrea Nahles in der "gelben villa" +++

Andrea Nahles ist im Kreativ- und Bildungszentrum 'die gelbe villa' angekommen. Nach einer Führung durch das Haus wird es einen Austausch mit den Fachkräften des Hauses geben.

+++ 16:37 Sigmar Gabriel am Potsdamer Platz +++

SPD-Chef Sigmar Gabriel beim Auftakt zum Bürger-Dialog auf dem Potsdamer Platz
Sigmar Gabriel im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern (Foto: Bea Marquardt/SPD)
Sigmar Gabriel ist vor Ort und unterhält sich angeregt mit extra angereisten Schulklassen. Die jüngeren Schüler haben Anregungen zum Bildungsangebot ihrer Schule abgegeben. Die älteren Schüler hatten Fragen zum Thema Ausbildung, Studium und Beruf. Nach den Gesprächen gab's noch ein Gruppen/Klassenfoto mit Sigmar.

+++ 16:26 Die SPD hört zu. So erreichen Sie uns +++

Die Live-Sendung ist zuende. Doch der Bürger-Dialog der SPD hat gerade erst begonnen. Im ganzen Land sammeln wir bis Dezember 2012 Ihre Ideen. Egal, ob auf dem Marktplatz oder an Ihrer Haustür - nutzen Sie unsere Dialog-Karten für Ihren Vorschlag. Wir freuen uns über Ihre Beiträge. Für Ihre Anregungen und Meinungen zum Regierungsprogramm 2013 stehen wir Ihnen im Willy-Brandt-Haus jeden Tag zur Verfügung. 

Hier auf SPD.de können Sie Ihre Beiträge zum Bürger-Dialog auch online einreichen. Immer wieder stehen Ihnen hier auch prominente DialogpartnerInnen im Chat und Livestream Rede und Antwort.

+++ 16:15 Wir wollen zuhören +++

Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres und der Juso-Vorsitzende Sascha Vogt sind die "Jugend und Bildung"-Themenexperten im Bürger-Dialog der SPD. Sie wollen in den kommenden Wochen und Monaten von den Menschen wissen, wie wir gleiche Bildungschancen für alle schaffen, was an unseren Hochschulen falsch läuft und wie wir jedem Jugendlichen einen Ausbildungsplatz garantieren. Scheeres: "Lassen Sie uns gemeinsam die besten Lösungen suchen und ins Regierungsprogramm der SPD aufnehmen."

+++ 16:05 Wie kommt meine Idee jetzt in das Regierungsprogramm der SPD? +++

Die SPD wird deutschlandweit bis Ende Dezember 2012 Ideen und Meinungen der BürgerInnen - vor Ort, online und am Telefon sammeln. Alle Beiträge werden erfasst und bewertet, wie sie ins Programm der SPD eingebunden werden könnten. So fassen SPD-Expertinnen alle Beiträge zu den einzelnen Themen in einem Vorschlagskatalog zusammen.

Berlins Jugendsenatorin Sandra Scheeres (SPD, 2.v.l.) und Juso-Chef Sascha Vogt beim Auftakt des Bürger-Dialogs in Berlin
Sandra Scheeres und Sascha Vogt im Gespräch (Foto: SPD)

Von Januar bis März 2013 schließlich werden BürgerInnen und Fachleute mit prominenten SPD-PolitikerInnen die Vorschläge diskutieren. Auch Sie können zu den sechs Bürgerkonferenzen eine Einladung bekommen, wenn Sie sich mit einem interessanten Vorschag beteiligt haben. Gemeinsam werden aus den Wünschen der BürgerInnen konkrete Lösungen erarbeitet und als Bürgerprojekte ausformuliert.

Im März 2013 werden die ausformulierten Bürgerprojekte der SPD auf einem Konvent übergeben. Sie finden Eingang in das Regierungsprogramm.

Die SPD startet in den Wahlkampf mit einem neuartigen Regierungsprogramm. Erstmals enthält ein Regierungsprogramm neben dem politischen Programm konkrete Bürgerprojekte. Beides will die SPD in der Regierung umsetzen, beide sind gleichwertige Teile des Regierungsprogramms 2013.

+++ 15:58 Sascha Vogt und Sandra Scheeres im Chat +++

Nun sind auch Juso-Chef Sascha Vogt und Berlins Jugendsenatorin Sandra Scheeres im Chat – zum Auftakt unserer Themenwochen „Kinder und Familie“. Diskutieren Sie mit!

+++ 15:50 Edda wünscht sich mehr Verlässlichkeit +++

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und SPD-Chef Sigmar Gabriel in der Werkstatt Bürger-Dialog in Berlin
Andrea Nahles und Sigmar Gabriel beim Bürger-Dialog (Foto: Bea Marquardt/SPD)
Sigmar Gabriel liest eine Dialogkarte vor. Eine Frau namens Edda schreibt dort, sie wünsche sich mehr menschliche Wärme, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit. Andrea Nahles dazu: "Das ist das, was wir wollen." Die SPD habe aus Fehlern gelernt, werde bei der kommenden Bundestagswahl nur das versprechen, was sie auch einhalten könne. "Das heißt aber, auch, dass wir nicht alles versprechen können, da es vielleicht nicht finanzierbar ist - oder wir als Partei eine andere Meinung haben."



+++ 15:43 Themenvielfalt bei Dialogkarten +++

Die Ideen, Vorschläge und Forderungen der Bürgerinnen und Bürger könnten vielfältiger nicht sein: Vom Tempolimit („130 km/h auf Autobahnen“) über die Praxisgebühr („bitte abschaffen“), Steuerhinterziehung, Bildungspolitik („Gleiche Bildung für alle!“) bis hin hin zur aktuellen Rentendebatte („Hebt endlich das Rentenniveau“) wird kein Politikfeld ausgelassen.

+++ 15:32 Nahles: "Meinungen sammeln - Lösungen finden" +++

Eine halbe Stunde saß Andrea Nahles bereits im Chat und am Telefon im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern - und ihr Fazit ist durchweg positiv. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles freut sich über das große, positive Feedback auf den Bürger-Dialog der SPD. "Viele Leute haben sich Gedanken gemacht, haben eine Idee", sagt sie. Alle Anregungen aus dem Bürger-Dialog würden bewertet und ausgearbeitet. "Die besten finden als Bürgerprojekte Eingang ins Regierungsprogramm 2013."

+++ 15:21 Sigmar Gabriel beantwortet Fragen am Telefon +++

SPD-Chef Sigmar Gabriel in der Werkstatt Bürger-Dialog
Sigmar Gabriel in der Werkstatt Bürger-Dialog (Foto: Bea Marquardt/SPD)
In der Werkstatt wird immer wieder vom Chat zum Telefon gewechselt. Gerade erläutert Sigmar Gabriel durch den Hörer die Positionen der SPD zur Bildung: „Kostenfrei von der Kita bis zur Uni.“

+++ 15:19 Sigmar Gabriel im Chat +++

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat sich nach seinem Eröffnungsstatement nun auch in den direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern begeben – im Chat. Diskutieren Sie mit!

+++ 15:12 Sigmar Gabriel eröffnet den Bürger-Dialog der SPD +++

SPD-Chef Sigmar Gabriel eröffnet den SPD Bürger-Dialog in Berlin
Sigmar Gabriel kurz vor der Eröffnung des Bürger-Dialogs (Foto: Bea Marquardt/SPD)
"Was soll sich ändern, was soll besser werden in Deutschland? Darum geht es uns in den kommenden Monaten", sagt Gabriel. Die SPD sammele bis Ende des Jahres Anregungen und Ideen zur Zukunft Deutschlands. Anfang 2013 werden dann in sechs Bürgerkonferenzen die Bürgerinnen und Fachleute mit prominenten SPD-PolitikerInnen die Vorschläge diskutieren. Am Ende soll ein "Regierungsprogramm neuen Typs" entstehen - das Regierungsprogramm 2013 - mit vielen konkreten Bürgerprojekten. "Nehmen Sie teil am Bürger-Dialog. Wir freuen uns auf Ihre Meinung!", so Gabriel.

+++ 15:11 Andrea Nahles im Chat +++

Die Livesendung zum Bürger-Dialog ist gestartet! SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles ist in der Werkstatt im Chat mit Bürgerinnen und Bürgern. Beteiligen Sie sich auf SPD.de!

+++ 15:03 Manuela Schwesig im Dialog +++

Die mecklenburg-vorpommernsche Arbeitsministerin Manuela Schwesig (SPD) beim Bürger-Dialog auf dem Potsdamer Platz
Manuela Schwesig im Gespräch mit Bürgern auf dem Potsdamer Platz (Foto: Marc-Steffen Unger)
Manuela Schwesig ist seit 14.30 Uhr am Potsdamer Platz vor Ort - im angeregten Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern. Für SPD.de wurde sie auch bereits interviewt. Immer wieder finden sich zahlreiche am Bürger-Dialog-Interessierte ein und informieren sich, stellen Fragen, hören/schauen zu.







+++ 14:44 Auswertung der Dialogkarten in der Werkstatt +++

Ausgefüllte Dialogkarten des SPD Bürger-Dialogs zum Thema "Kinder und Familie"
Dialogkarten in der Werkstatt Bürger-Dialog (Foto: SPD)
In der Werkstatt Bürger-Dialog herrscht hohe Betriebsamkeit. Während die Telefone klingeln, werden zugleich die bislang eingegangenen Dialogkarten ausgewertet. Karin D. aus Herne fordert einen „Mindestlohn von 8,50 Euro“ und „auskömmliche Rente für alle“.

+++ 14:33 Gleich geht´s los! +++

Im Atrium des Willy-Brandt-Hauses stellt Parteichef Sigmar Gabriel gerade der Presse das neue SPD-Rentenkonzept vor. Auch zwanzig Meter weiter läuft der Betrieb auf Hochtouren. Hier in der Werkstatt Bürger-Dialog startet um 15 Uhr der Bürger-Dialog der SPD. Sagen Sie uns, was in Deutschland besser werden muss! Was läuft schief? Was wollen Sie ändern? In den nächsten Monaten sammelt die SPD deutschlandweit Ihre Meinungen und Hinweise - auf der Straße, am Telefon und im Internet. Den Anfang machen der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, Generalsekretärin Andrea Nahles, Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres sowie der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt - heute ab 15 Uhr im öffentlichen Chat und am Bürgertelefon in der Werkstatt Bürger-Dialog. Wir freuen uns auf Ihre Meinung!

+++ 13:40 Frank-Walter Steinmeier am Potsdamer Platz +++

SPD-Bundestagsfraktionschef Frank-Walter Steinmeier während des Auftakts des Bürger-Dialogs auf dem Potsdamer Platz
Frank-Walter Steinmeier beim Bürger-Dialog (Foto: Marc-Steffen Unger)
Frank-Walter Steinmeier ist soeben am Potsdamer Platz in Berlin eingetroffen. Erste Fragen von Journalisten und Bürgern werden beantwortet, SPD.de hatte ihn bereits im Interview. Viele junge Leute, Schülerinnen und Schüler sind vor Ort. Vorhin ist eine Schüler-Breakdance-Gruppe aufgetreten - die Performance kam gut an.

Gerade ist Steinmeier im Gespräch mit Bürgern.




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Start des SPD Bürger-Dialogs

Andrea Nahles im Bürger-Dialog am Kollwitzplatz in Berlin

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Start des SPD Bürger-Dialogs

„Kinder sind unsere Zukunft!“

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02. November 2012 • 10:44 Antworten

plaidt

Jetzt schreibe ich hier zum letzen Mal. Diese scheinheilige Rentenreformdebatte, die auch noch ausgerechnet von U. von der Leyen eingebracht wurde und von der SPD aufgegriffen wurde ist doch ein Beweis dafür das Politiker nichts begreifen wollen. Da wird eine zunehmende Verarmung der Rentenbezieher zukünftig gesichtet, aber die Gegenmaßnahmen die einzig und allein helfen werden nicht ergriffen. Alle Einkommensbezieher bis zum Milliardär müssen von allen Einkommensarten in die Rentenkasse ein bezahlen. Wie kann es angehen, dass es eigene Rentenversorgungssysteme für Beamte, und Selbständige aller Sparten gibt und die Normalverdiener, obwohl sie bis zu 45 Jahre einzahlen mit demnächst unter 50% des Durchschnittsgehaltes an Rente beziehen und z.B. Beamte über 70% des letzten! Gehaltes bekommen? Dabei bezahlen Beamte und Politiker noch nicht mal was ein. Gleichzeitig verdient sich der neue Kanzlerkandidat Steinbrück eine goldene Nase noch zusätzlich zu seiner Top-Altersversorgung. Die Politiker leben doch in einem Selbstbedienungsladen ohne Gesetz und Recht. Wer diese Ungerechtigkeiten nicht abschafft oder zumindest massiv reduziert, der verdient das S nicht im Parteinamen.

12. October 2012 • 15:20 Antworten

plaidt

Willy Brandt ist am Montag 20 Jahre tot. Heute vor 40 Jahren hat er in seiner Auftakrede zur heißen Phase des Wahlkampfes 1972 folgende Aspekte angesprochen: die Auseinandersetzung mit dem großen Geld auf die Auseinandersetzung mit der Union auf deren heimischen Feld - der Sorge um das Funktionieren von Wettbewerb und Marktwirtschaft. Zitat: "Es gibt allerdings Leute in unserm Land, ... die Marktwirtschaft sagen, wenn sie in Wirklichkeit Steuerflucht, Bodenspekulation und Subventionsschwindel meinen. Da scheiden sich die Geister. Marktwirtschaftliche Ordnung bedeutet nicht die Erhaltung von Privilegien und auch nicht die Drosselung des Wettbewerbs". Und was hat die SPD bisher daraus gelernt? Nichts! Die SPD lehnt nach wie vor die Koaliton mit der LINKEN ab, weil sie Angst hat als "links" rüberzukommen.. Wenn ihr von der SPD was lernen könntet, dann wäre es dies: Es bedarf einer Mobilisierung von 100 tausenden von Menschen als Multiplikatoren, um eine halbwegs linke Partei an die Regierung zu bringen. Aber ihr von der SPD wollt ja gar nicht an die Regierung. Ihr wollt nur in einer großen Koaliton mitregieren um ja keine Risiken des "Linksseins" einzugehen. Die SPD muss sich endlich mal entscheiden, ob sie für die Bürger da sein will, oder wie die CDU/CSU und FDP, nur für die Eliten.

04. October 2012 • 13:32 Antworten

plaidt

Wie kann es sein, das Herr Steinbrück(Kanzlerkandidat) die Ursache der Finanzkrise nicht verstanden hat? Er behauptet überall schriftlich und mündlich, das sich aus einam verhältnismäßig kleinen Problem mit US-Immobilienkrediten eine Finanz- und Bankenkrise entwickelt hätte. Das ist unglaublich. Das ist der geläufige Versuch, Entstehung der Finanzkrise auf die USA abzuschieben. Steinbrück ist wie auch Merkel in den Fängen der Finanzwirtschaft. Unter Schwarz-Rot wurde die IKB mit zehn Milliarden Euro aufgefangen. Zehn Milliarden an Steuergeldern für eine lächerliche Bank, die man ohne Folgen für die Gesamtwirtschaft hätte in die Insolvenz gehen lassen können. Im Fall der HRE wurden bereits über 100 Milliarden Euro öffentlicher Gelder aufgewendet, um eine einzige private Bank zu retten. In der FAZ wurde geschrieben: "Die Taten von früher beruhigen die Banker offenbar mehr als sie Steinbrücks Worte von heute beunruhigen. Vielleicht wählen sie den mann sogar". Lernt die SPD es denn niemals? Wollt ihr mit diesem Kanzlerkandidaten an die Regierung? Man glaubt es nicht. Ebenfalls mit zu verantworten hat Steinbrück auch die vollkommene Deregulierung der "Finanzindustrie", die, als er Finanzminister war, eingeleitet hat. Und die will er jetzt wieder zurückregulieren? Also man kann nur feststellen, die SPD dreht sich im Kreis, sie beschäftigt sich nur mit sich selbst. Sie ist nicht wählbar, weil sie keine innere Reform zustande bekommt.

29. September 2012 • 12:58 Antworten

spoekenkieker

Womit kann die SPD punkten? Hiermit: " Essen - Die Stunde der Schulterklopfer" https://www.derwesten.de/staedte/essen/die-stunde-der-schulterklopfer-id7144315.html Hier kann sich die SPD in Land und Stadt auf die Schulter klopfen. Wer hat's gemacht - Sozialdemokraten. Dafür dann Themen wie die Betüterung von Intensivtätern, Beschneidung, etc. in die Tonne kloppen. Just my 2 Cents.

25. September 2012 • 16:59 Antworten
Profilbild von Manipu

Manipu

Gabriel und Nahles:"Das heißt aber, auch, dass wir nicht alles versprechen können, da es vielleicht nicht finanzierbar ist - oder wir als Partei eine andere Meinung haben." Na bitte, da hamwers doch. Die Wünsche der Wähler werden mit den gleichen Ausreden wie in der Vergangenheit abgewimmelt. Entweder wird behauptet, dass kein Geld da wäre (ja wo isses denn?), oder die Partei (wer ist die Partei?) hat eine andere Meinung - basta.