Die Lage am Horn von Afrika spitzt sich zu: Zehn Millionen Menschen in Dschibuti, Äthiopien, Kenia und Somalia haben fast nichts zu essen und zu trinken. Ihnen droht der Hungertod – darunter allein zwei Millionen Kinder. Eine lange Dürreperiode hat zu Trinkwasserverknappung und dem Tod vieler Nutztiere geführt. Es fehlt an Nahrung, Wasser, und medizinischer Hilfe.
Das Ausmaß der Dürrekatastrophe ist gravierend. Sie gilt als die schlimmste seit 60 Jahren.
Für Hilfsprojekte in Ostafrika sind die Hilfsorganisationen dringend auf Spenden angewiesen. Helfen Sie den Menschen in Ostafrika in ihrer Not mit einer Spende!
Aktion Deutschland Hilft
Aktion Deutschland Hilft, ein Bündnis zehn deutscher Hilfsorganisationen, bittet um Spenden für die Menschen in Ostafrika:
- Spenden-Stichwort: Ostafrika
Spendenkonto: 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00 - Charity-SMS: SMS mit ADH an die 8 11 90 senden (5 Euro zuzüglich üblicher SMS-Gebühr, davon gehen direkt an die Aktion Deutschland Hilft 4,83 Euro)
- Sicher online spenden: zum Spendenformular
- Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (Festnetz kostenfrei, mobil höher)
Aktionsbündnis Katastrophenhilfe
Auch die im Aktionsbündnis Katastrophenhilfe zusammengeschlossenen großen deutschen Hilfswerke rufen zu Spenden auf:
- Deutscher Caritasverband / Caritas international
Spendenkonto 202
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, BLZ 660 205 00.
Stichwort „Hungersnot Ostafrika“ - Deutsches Rotes Kreuz
Spendenkonto 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00
Stichwort: Ostafrika - Diakonie Katastrophenhilfe
Konto 502 707, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70
Stichwort: Somalia - UNICEF-Deutschland
Spendenkonto 300.000
Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00
Stichwort: Nothilfe Horn von Afrika
Bündnis Entwicklung hilft
Das Bündnis Entwicklung Hilft - ein Zusammenschluss der fünf deutschen Hilfswerke Brot für die Welt, medico international, Misereor, terre des hommes und Welthungerhilfe - bittet ebenfalls um Spenden für die Menschen in Ostafrika.
- Spendenkonto 51 51
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
IBAN: DE 7137 02050 0000 8100 100
BIC: BFS WDE 33 xxx
Sicher online spenden: zum Online-Spendenformular.
















ManSta • 03. September 2011 • 18:47
0,25 % MwSt.-Erhöhung. Was die FINANZIERUNG der Bekämpfung von Hunger/ Obdachlosigkeit/ vermeidbare Krankheiten betrifft: 0,25 % MwSt.-Erhöhung in alle (reiche bzw. entwickelte bzw. europ.) Länder würde eine Finanzierung sicherstellen. => BRD: 3 Mrd. ...EU: 15 Mrd. ...entwickelte Welt: 50 Mrd. pro Jahr. Was MANAGEMENT betrifft, so gibt es in Deutschland, in Europa, bei der UNO und einige NGO genügend Profis dafür. ABER: SCHUTZ & Sicherheit in Konflikt-, Krisen-, und Kriegsländer ist ein Hauptproblem. Das muss ein Paradigmen-Wechsel in der Weltpolitik stattfinden => Mehr UNO-Kompetenzen (Autorität) & eine Globale Agenda für politische , wirtschaftliche, soziale, freiheitliche und ökologische Konflikte.
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