Konferenz · Arbeit und Soziales
Global - Sozial - (Ge)Recht - Soziale Rechte in der Weltgesellschaft
- Datum: 29.08.2012
- Zeit: 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
- Tags: Arbeit und Soziales, Europa, Außen- und Sicherheitspolitik, Demokratie und Freiheit
Diskussion mit Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, und Andreas Fischer-Lescano, Professor für öffentliches Recht, Universität Bremen.
Ort
Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 2
- Hiroshimastr. 28
- 10785 Berlin
Information
Krisen überwinden Grenzen. Scheinbar unaufhaltsam breiten sich Krisenphänomene auf der ganzen Welt aus. Während die Politik daran scheitert, grenzübergreifende Antworten zu finden und wirksame Maßnahmen zu ergreifen, steigen weltweit soziale Ungleichheiten - und mit ihnen Unzufriedenheit und Frustration der Menschen. Von New York bis Kairo, von Chile bis Spanien entstehen Protestbewegungen, die ein gemeinsame Ziel verbindet: Die Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit.
Immer häufiger wird dies mit der Forderung verbunden, soziale Teilhabe als Recht zu verstehen, das jedem Menschen zusteht. Die globale soziale Frage ist so spätestens mit der Banken- und Finanzkrise zu einem Kernthema der internationalen Politik geworden.
Wie aber kann globale soziale Gerechtigkeit erreicht werden? Wie können wir effektiv für transnationale soziale Rechte eintreten, wenn deren Kodifizierung noch in den Kinderschuhen steckt? Und welche Möglichkeiten hat die nationale Politik, auf internationale Krisenphänomene zu reagieren?
Schon angemeldet?
Falls Sie sich noch nicht per Email angemeldet haben, nutzen Sie bitte bis zum 24. August 2012 das Formular auf der Webseite: Global - Sozial - (Ge)Recht
Ansprechpartnerin Christiane Heun, globalization@fes.de, Tel. 030 26935-7407
Programm
Nach einer Begrüßung von Dr. Roland Schmidt, Geschäftsführer der Friedrich-Ebert-Stiftung, diskutieren:
Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
Andreas Fischer-Lescano, Professor füröffentliches Recht, Universität Bremen
Moderiert wird die Veranstaltung von Petra Pinzler, Die ZEIT.