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Wir sind Viele

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Demokratie statt Bankenmacht

"Es stimmt etwas nicht!" Das denken in diesen Tagen viele. Weltweit erheben Menschen ihre Stimme. Gegen verantwortungslose Zocker in den Banken. Gegen eine Politik, die sich den Märkten ergibt. Für mehr Demokratie und eine Gesellschaft, die zusammenhält.

Auch in Deutschland gehen Menschen auf die Straße und fordern Veränderung. Die SPD steht an ihrer Seite. Wir wollen Demokratie statt Bankenmacht. Wir haben gelernt und Fehler im marktradikalen System erkannt. Die Proteste können der Anfang einer Bewegung sein, die entschlossen dafür eintritt, die Interessen der Vielen durchzusetzen. WIR SIND VIELE.

Was Sie tun können? Diskutieren Sie mit uns über unsere Forderungen. Nehmen Sie an den Protesten teil. Schreiben Sie einen Blogbeitrag mit eigenen Forderungen oder Berichten aus der Bewegung.

Die Finanzmärkte müssen schärfer reguliert werden

Die Finanzmärkte müssen schärfer reguliert werden:
Die Aufsicht über komplizierte Finanzprodukte muss verschärft werden. Finanzgeschäfte werden transparenter. Hoch- spekulative Geschäfte werden verboten.

Riskantes Investmentbanking muss vom Privatkundengeschäft getrennt werden

Größe und Abhängigkeiten von Finanzinstituten müssen verkleinert werden. Der Teil von Banken, der zockt, darf nicht den Teil gefährden, der die Spareinlagen der Menschen verwaltet. Das Geld der Anleger darf nicht verwendet werden, um Verluste im Investmentbanking auszugleichen.

Die Spekulationssteuer muss eingeführt werden

Wer die Krise verursacht hat und von ihr profitiert, muss an den Kosten beteiligt werden. Wer mit Geld spielt und durch sein Zocken uns alle gefährdet, muss seinen Beitrag leisten. Die Finanztransaktionssteuer wird bei jedem Verkauf von Finanzprodukten erhoben. Vor allem Spekulanten müssen zahlen, Kleinanleger sind kaum betroffen.

Bankenrettung nur mit Stimmrecht

Wir werden nicht umhin kommen, Banken und Staaten im Notfall zu retten. Machen wir es nicht, werden auch in Deutsch- land Arbeitslosigkeit und Preise steigen. Banken sollen nur noch gerettet werden, wenn der Staat mitbestimmen kann. Banken, die mit Steuergeldern gerettet wer- den, dürfen dann auch keine Boni an ihre Manager auszahlen.

Icon Drei Köpfe – eine Geschichte

Im Occupy-Camp überwintern

Neben dem Berliner Hauptbahnhof  zelten seit zwei Wochen Aktivisten der „Bewegung der Empörten“. Auf Transparenten ist „Occupy Berlin“ und „Wir sind 99 Prozent“ zu lesen. Lilli Knoll, Buster und Dominik Passmann sind aus ganz unterschiedlichen Gründen zur Camp-Community gestoßen. Was sie zusammengeführt hat? Die Hoffnung auf einen gesellschaftlichen Wandel. weiterlesen …

Icon Occupy Berlin – eine persönliche Chronik

„Ich war erst einmal fertig mit der Welt“

Im Berliner Camp der Occupy-Bewegung schlagen immer mehr junge Menschen ihre Zelte auf. Dominik Pasmann ist seit Tag 1 dabei. Die arabische Revolution und die Revolte der spanischen Jugend hatten ihn früh mobilisiert - doch herbe Rückschläge bei seinen Aktionen kosteten den 32-Jährigen zwischendurch viel Kraft. SPD.de-Redakteur Rainer Vogt traf ihn im Camp. weiterlesen …

Icon Sigmar Gabriel im Interview

Den Märkten endlich Regeln setzen

Für SPD-Chef Sigmar Gabriel steht fest: Wir erleben gerade das Ende einer Epoche. Die Ideologie der Neoliberalen betrachtet er weltweit als gescheitert. Antwort müsse die Wiederentdeckung des Gemeinwohls sein und sozialer und ökologischer Spielregeln für die Marktwirtschaft. „Wir wollen den Kapitalismus ein zweites Mal bändigen“, betont Gabriel. weiterlesen …

Italiens Opposition macht Druck auf die Regierung Berlusconi. Am Samstag demonstrierten zehntausende Menschen in Rom gegen die Regierung. Auch SPD-Chef Sigmar Gabriel war mit dabei und forderte, in Europa gemeinsam gegen die "Herrschaft der Finanzmärkte" zu kämpfen - für eine "Rückkehr der Demokratie". weiterlesen …

Die europäische Finanzkrise wird immer mehr zu einer Bankenkrise. Für Sigmar Gabriel steht fest, um welche Frage es jetzt geht: Demokratie oder Finanzherrschaft. Der SPD-Chef verlangt von der Bundesregierung, eine zweite Bankenrettung von drastischen Regulierungen des Banken- und Finanzwesens abhängig zu machen. Notfalls müssten Banken auch vorübergehend verstaatlicht werden. weiterlesen …

Blog von Alix Faßmann

Dackel der Banken

Dackel Screenshot

Das Auskundschaften über die Vorgänge in der EU bezüglich der drohenden Pleite Griechenlands ließ immer wieder ein Frage- und ein Ausrufezeichen aufploppen: Sind denn alle verrückt geworden? –und- Hilfe! Ich schaute mir erstmal Tier-Videos auf Youtube an. weiterlesen ...

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„Hilfsbereitschaft ist unerlässlich“

Interviews

Birgit Sippel im Gespräch

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„Der Teufel steckt natürlich im Detail“

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„Der Ausgang ist offen“

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Machtwechsel in Nordkorea bietet auch Chancen

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„Wir sind gekommen um zu bleiben“

Reportagen

Elisa Krummrich Taner Ünalgan Josefine Geib

Icon Drei Köpfe – eine Geschichte

Gerechte Bildung heißt für mich ...

Icon Reportage: Jugend & Politik

Politik ist ja gar nicht so uncool!

Icon Besuch in der "Sozialen Stadt"

Vom Problemkiez zum Wohnzimmer

Icon Drei Köpfe – eine Geschichte

Eine vielfältigere SPD heißt für mich ...

Eurokrise

Ein Mann zeigt symbolisch seine leere Hosentasche.

Icon Erklärung gegen die verfehlte Europa-Politik der Bundesregierung

Sparen allein reicht nicht

Icon Europäisches Wachstums- und Beschäftigungsprogramm

„Strukturfonds anzuzapfen reicht nicht“

Icon Finanztransaktionssteuer

„Signale helfen nicht“

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"Ein selbstzerstörerischer Kurs"

Energiewende

Sigmar Gabriel und Volker Hauff

Icon Energiewende droht zu kippen

„Das Ding läuft schief“

Icon SPD-Chef Gabriel warnt vor dem Scheitern der Energiewende

„Regierung handelt planlos“

Icon Jahresauftakt-Klausur des SPD-Parteivorstandes

Gemeinschaftsprojekt „Soziale Gerechtigkeit“

Icon Jahreswirtschaftsbericht

Regierung baut allein auf Hoffnung

Gesundheitspolitik

Butler James schaut in dem Sketch "Dinner for One" mißbilligend auf das Tigerfell.

Icon Geschenk der Union an Pharma- und Apothekenlobby

„Der Tiger wird zum Bettvorleger“

Icon BUND und SPD für mehr Verbraucherschutz

Die industrielle Tierhaltung zurückdrängen

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SPD lehnt „Pflege-Bahr“ ab

Icon Kurzserie

Das erwartet Sie 2012 – Teil 2

Neuer Fortschritt

Arbeiter bauen ein Grüst auf.

Icon OECD-Studie

Wachstum braucht soziale Gerechtigkeit

Icon Neuer Fortschritt

Freiräume in der Rushhour des Lebens

Icon berlin buch battle des vorwärts-Verlags

Den Fortschritt gestalten – aber wie?

Icon Drei Köpfe – eine Geschichte

Energiewende heißt für mich...

Integration und Zuwanderung

Foto: Hannelore Kraft

Icon Mehr Investitionen: Beschluss zu Bildung und Integration

„Mut und Entschlossenheit“ für Zukunftschancen

Icon 12.01.2012 – Integrationsbericht der Bundesregierung

Integration kommt nur langsam voran

Icon Drei Köpfe – eine Geschichte

Eine vielfältigere SPD heißt für mich ...

Icon Beschluss des Parteivorstandes

SPD holt Vielfalt in die Parteiführung

Parteireform

Zahlreiche Menschen gehen am 20.12.2008 in Freiburg durch eine Fußgängerzone.

Icon SPD-Regierungsprogramm

Mehr Volksbeteiligung leben

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Icon SPD beschließt Parteireform

„Es ist wieder Zeit für eine Veränderung“

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"Frauen interessieren sich für Politik mehr denn je"