Mit einer Aktie kauft man einen Anteil an einem Unternehmen und wird am Gewinn in Form von Dividenden beteiligt. Mit einem Aktienkauf erhält man auch ein Stimmrecht in der Hauptversammlung des Unternehmens und damit Einfluss auf dessen Entscheidungen. Problematisch ist, dass daran meist Großaktionäre, vertreten durch Banken oder Manager, teilnehmen. Die Strategie des Unternehmens wird zunehmend von kurzfristigen Börsenkursen bestimmt und nicht von nachhaltigen Strategien.






eckehard.gehrke@googlemail.com • 07. February 2012 • 12:28
Eine Trennung vom Investmentgeschäft vom Privatkundengeschäft kann durchaus sinnvoll sein. Aber das Investmentgeschäft gehört genauso zum Bankgeschäft, wie das herkömmliche Bankgeschäft. Wie sonst sollte sich eine Regierung Geld auf dem Kapitlmarkt besorgen, oder wie sonst sollten Unternehmen an die Börse gebracht werden, wenn es kein Investmentbanking geben würde. Außerdem würden es keine Unternehmensanleihen mehr geben. Hochspekulative Derivatgeschäfte sollten allerdings bevor sie in den Markt gegeben werden, von der Aufsicht geprüft werden, nicht von den Ratingagenturen. Bei der Lehmann-Pleite odr der HRE macht man es sich einfach, wenn man nur sagt, sie wären an ihrem eigenen Risikogeschäft kollabiert, Hauptgrund war die Niedrigzinspolitik von Greenspan und Bush, die wollten, dass jeder Amerikaner, ob mit oder ohne Verdienst, sein eigenes Haus bekommt, ohne wie bei uns mit erforderlichem Eigenkapital, und der ungebremste Konsum der Amerikaner, die bei Wertsteigerungen des Hauses, weitrere Hypotheken bekamen, die sie für den Konsum benutzen anstatt Umzuschulden. Bei der HRE war die Grundursache die frühere Privatisierung der Deutschen Pfandbriefanstalt (das Huhn, das goldene Eier legt). Da hat sich die damaliege Bundesregierung bestimmt eine goldene Nase verdient. Pfandbriefe wurde genauso mit Hypotheken unterlegt, wie in der Finanzkrise 2008 die CDS (Credit Default Swaps)
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