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Fragen und Antworten
15. August 2012

Was ist der Bürger-Dialog der SPD?

(Foto: Bea Marquardt)

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen zum Bürger-Dialog der SPD. Darunter die Fragen, wie Ideen und Vorschläge gesammelt werden, wie breit der Bürger-Dialog aufgestellt ist, was mit den gesammelten Daten passiert und wo die Bürgerkonferenzen stattfinden.

  • Was passiert mit den auf den Dialogkarten vermerkten Vorschlägen?
    Es wird die Möglichkeit geben, die Dialogkarten online auszufüllen. Die gedruckten Dialogkarten gehen portofrei im Berliner Willy-Brandt-Haus ein. Dort werden sie gesammelt, erfasst und inhaltlich ausgewertet. Keine Karte geht verloren, kein Vorschlag bleibt unbeantwortet.

  • Wie geht die SPD mit Themen außerhalb der sechs Themenfelder um?
    Auch wenn die SPD sechs Themen in den Vordergrund stellt, sollen sich die Bürgerinnen und Bürger zu allem Themen äußern. Es besteht die Möglichkeit, zum Beispiel aus tagespolitischer Aktualität, ein weiteres Thema mit einer entsprechenden Themenwoche zu „eröffnen“.

  • Was werden die Funktionsträger der SPD im Rahmen des Bürger-Dialogs machen?
    Abgeordnete des Bundestages, der Landtage, Bürgermeister und weitere Funktionsträger besuchen passend zum Thema Krankenhäuser, Schulen, Universitäten, Arztpraxen und so weiter. Sie sammeln Vorschläge, Ideen und Forderungen der Bürgerinnen und Bürger ein. Darüber hinaus sammelt die gesamte SPD an Infoständen die Sorgen und Wünsche ein.

  • Wo werden die Bürgerkonferenzen und der Bürgerkonvent stattfinden?
    Die sechs Konferenzen und der Konvent werden von Februar bis März 2013 in Berlin stattfinden. Die Bürgerinnen und Bürger mit den besten und interessantesten Vorschlägen werden nach Berlin eingeladen.

  • Werde ich nach dem Ausfüllen der Dialogkarte von der SPD mit Post überschüttet?
    Nein. Wer keine Post will, kriegt auch keine. Die SPD wird die Sender der Karten nur im Rahmen des Bürger-Dialogs informieren.

  • Wie wird mit Dialogkarten kontroversen Inhaltes (zum Beispiel rassistischer Art) umgegangen?
    Rechtsextreme, homophobe, sexistische und sonstige beleidigende Beiträge werden nicht automatisiert beantwortet, sondern direkt selektiert, gelöscht oder inhaltlich abgelehnt.

  • Sind das nicht Alibi-Veranstaltungen, um den Bürgerinnen und Bürgern Beteiligung vorzugaukeln, wie es die Kanzlerin macht?
    Nein. Der SPD Bürger-Dialog unterscheidet sich von den teuren „Townhall“-Gesprächen á la Merkel, die vor ausgesuchten Bürgerinnen und Bürgern stattfanden. Die SPD tritt in Gesamtheit auf. Tausende sind unterwegs, sammeln Meinungen und Kritik. Und wir laden die Menschen zu uns ein, um mit uns über ihre Vorschläge zu reden. Wir bleiben mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt.

  • Wie kann ich mit der SPD im Rahmen des Bürger-Dialoges in Kontakt treten?
    Am 24. September 2012 wird im Berliner Willy-Brandt-Haus die „Werkstatt-Bürger-Dialog“ eingeweiht werden. Hier werden die Vorschläge für den Bürger-Dialog unter anderem persönlich (Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstr. 141, 10963 Berlin), per Mail (buerger-dialog[at]spd.de) und telefonisch (030/25991-500) aufgenommen.

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28. February 2013 • 11:39 Antworten

jogy

Das Politikergeschwätz von den Renten kann man doch einfach nicht mehr ernst nehmen. Solange nicht alle Bürger in die Rente einzahlen glaube ich nur an Demagogie der politischen Klasse. darüberhinaus hat diese Klasse dafür gesorgt, die Grundlagen der Rente immer mehr zu schwächen. Siehe aktuelle Verdienste in D. Dieser ganze Riestermist ist doch nur der Raffgier einzelner zu verdanken. Wenn es den Politikern wirklich ernst ist, die Renten sicher und zukunftsfest zu machen, müssen erst mal alle, aber auch wirklich alle in den Rententopf einzahlen. Wer seine Rente aufbessern will, dem sollte innerhalb der Rentenkasse .z.B. eine freiwillige Zusatzversicherung die entsprechend des Beitrages gestaltet ist, angeboten werden.So könnte sich jeder eine zusätzliche Rente aufbauen. Aaber dann könnten die Leute nicht mehr von den Versicherern abgezockt werden, und das wäre ganz sicher nicht im Sinne von den Politikern die eventuell daran mitverdienen möchten. Bei denen, die aus welchem Grund auch immer eine Minirente beziehen, sollte diese automatisch durch den Rentenversicherer gezahlt werden, und nicht durch den beschämenden Gang zum Amt. Das aber setzt voraus, das es in D endlich mal verbindliche Zahlen gibt wie hoch der Grundbedarf für den einzelnen ist. Solange diese Zahlen von der Politik nach dem Motto Wünsch dir was festgelegt werden, wird es in D nie ehrlich zugehen. Hier erinnere ich mich immer wieder an die durch die SPD gestalteten H IV-Sätze die bis heut nicht real sind.

03. October 2012 • 16:53 Antworten

Elisabeth Lutz

renten müssen sicher werden, sonst falle ich noch vom glauben ab :-) es beschäftigte so viele und das thema rente muß unbedingt gelöst werden. solidarische grüße Elisabeth

19. September 2012 • 13:24 Antworten

Christine1951

warum steckt man die Debatte wieder in Negativbehauptungen "Neiddebatte" ich finde es ist kein Neid man wird doch fragen dürfen ... warum ist es so das die Reichen reicher werden und gleichzeitig der Minilohnsektor steigt ... viele einen 2. oder dritten Job haben um überhaupt über die Runden zu kommen ... viele Transferleistungen beziehen müssen obwohl sie jeden Tag mindestens 8 Std. buckeln.... Rentner im Müll nach Flaschen wühlen damit sie überhaupt noch leben können .... Rentner soweit es gesundheitlich noch geht berufstätig sind und mit putzen oder anderen Niedriglohnjobs ihre Rente aufbessern ...ist das etwa die Gesellschaft die wir uns gewünscht haben? Eine Frau von der Leyen redet über eine Zuschussrente deren Höhe ein Spott ist und schon Transferleistungen vorhersehbar sind, ebenso ein Herr Gabriel der von einer Mindestrente in Höhe von 850 Euro spricht die nicht zum Leben reicht .... eine Regierung die keinen Mindestlohn durchsetzen kann der ein Leben in Würde garantiert ... nein das ist nicht die Gesellschaft die ich mir gewünscht habe