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SPD-Ministerpräsidentinnen und -präsidenten

Erfahren Sie mehr über die SPD-Ministerpäsidentinnen und -präsidenten.

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Hannelore Kraft

Hannelore Kraft

Hannelore Kraft
(Foto: Susie Knoll/SPD)

Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, stellv. SPD-Vorsitzende, Mitglied des Parteivorstands, Vorsitzende der NRWSPD

Homepage:
www.hannelore-kraft.de

Facebook: http://www.facebook.com/hannelorekraft

E-Mail:
hannelore.kraft[at]spd.de

 

Pressefoto © Susie Knoll/SPD

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geboren am 12.6.1961 in Mülheim
verheiratet, ein Kind

  • 1980 Abitur
  • 1980 bis 1982 Ausbildung zur Bankkauffrau; Kaufmannsgehilfenbrief
  • 1982 bis 1989 Studium der Wirtschaftwissenschaften an der Universität/Gesamthochschule Duisburg
  • 1986 bis 1987 Auslandsstudium am King's College, London; Praktikum bei der Banque Populaire Tours, Frankreich; Praktikum bei der Prognos AG, Basel, Schweiz
  • 1989 Diplom-Ökonomin
  • 1989 bis 2001 Unternehmensberaterin und Projektleiterin beim Zentrum für Innovation und Technik NRW (Zenit GmbH) in Mülheim an der Ruhr
  • seit November 1994: Mitglied der SPD
  • seit dem 2. Juni 2000 Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen
  • 24. April 2001 bis 12. November 2002 Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Nordrhein-Westfalen
  • 12. November 2002 bis 1. Juni 2005 Ministerin für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
  • 2004 bis Juli 2005 Mitglied des Landesvorstandes der SPD Nordrhein-Westfalen, seit Juli 2005 beratendes Mitglied
  • Juni 2005 bis Juli 2010 Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen
  • seit Januar 2007 Vorsitzende der NRWSPD
  • 13. November 2009: stellv. Vorsitzende der SPD
  • 14. Juli 2010: Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen

Olaf Scholz

Olaf Scholz

Olaf Scholz
(Foto: Susie Knoll)

Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, stellv. Vorsitzender der SPD, Landesvorsitzender der SPD Hamburg

Homepage:
www.olaf-scholz.de

Facebook: www.facebook.com/olafscholz

Twitter: twitter.com/olafscholz

E-Mail:
Bitte benutzen Sie das Kontaktformular

Pressefoto - © Susie Knoll/SPD

geboren am 14. Juni 1958 in Osnabrück
verheiratet mit Britta Ernst, Fraktionsgeschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion

  • Besuch der Grundschule in Hamburg Großlohe, Abitur am Gymnasium Heegen in Rahlstedt
  • Studium der Rechtswissenschaften im Rahmen der einstufigen Juristenausbildung in Hamburg
  • 1975 Eintritt in die SPD
  • 1982 bis 1988 stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungsozialisten
  • seit 1985 ist er Rechtsanwalt, Partner von "Zimmermann, Scholz und Partner", Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Hamburg
  • 1987 bis 1989 Vizepräsident der International Union of Socialist Youth (IUSY)
  • von 1990 bis zur Wahl in den 14. Bundestag  zugleich Syndicus des Zentralverbandes deutscher Konsumgenossenschaften
  • 1994 bis 2000 Vorsitzender der SPD Altona
  • 1998 bis Mai 2001 Mitglied des Deutschen Bundestages (Wahlkreis Hamburg-Altona)
  • 2000 bis 2004 Landesvorsitzender der SPD Hamburg
  • Mai 2001 bis Oktober 2001 Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg
  • Dezember 2001 Wahl in den Bundesvorstand der SPD
  • September 2002 bis September 2005 erneut für den Wahlkreis Hamburg-Altona im Deutschen Bundestag; Mitglied im Rechtsausschuss, Stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss
  • Oktober 2002 bis März 2004 Generalsekretär der SPD
  • Dezember 2004 bis September 2005 SPD-Obmann im 2. Untersuchungsausschuss der 15. Wahlperiode
  • September 2005  bis März 2011 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Oktober 2005 bis November 2007 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion
  • November 2005 Wahl in den Bundesvorstand der SPD
  • November 2007 bis Oktober 2009 Bundesminister für Arbeit und Soziales
  • Oktober 2009 bis März 2011 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
  • seit November 2009 Landesvorsitzender der SPD Hamburg
  • seit März 2011 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg

Mitgliedschaften

Mitgliedschaften in der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), der Arbeiterwohlfahrt (AWO), im Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Hamburgischer Anwaltverein, Arbeitsgemeinschaft Fachanwälte für Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein.

Malu Dreyer

Malu Dreyer

Malu Dreyer
(Foto: Staatskanzlei Rheinland-Pfalz)

Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz

Internetseite:
www.maludreyer.de

E-Mail:
info[at]maludreyer.de

Geboren am 6. Februar 1961 in Neustadt an der Weinstraße als zweites von drei Kindern. Ihr Vater war Oberstudiendirektor, ihre Mutter Erzieherin.

  • 1980 Abitur
  • 1990 Zweites Staatsexamen in Rechtswissenschaften an der Universität Mainz nachdem sie zunächst Anglistik und Theologie studierte.
  • 1990 bis 1991 Wissenschaftliche Assistentin im Fachbereich Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg Universität Mainz
  • 1991 bis 1992 Staatsanwältin in Bad Kreuznach
  • 1992 bis 1995 Mitarbeiterin des Wissenschaftlichen Dienstes des Rheinland-Pfälzischen Landtags in Mainz
  • 18. Mai 1995 Wahl zur Hauptamtlichen Bürgermeisterin der Stadt Bad Kreuznach
  • 1997 bis 2002 Dezernentin für Soziales, Jugend und Wohnen der Stadt Mainz
  • 2002 Berufung zur Ministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz
  • 2012 Zehnjähriges Dienstjubiliäum als Sozial-, Arbeits- und Gesundheitsministerin.
  • 16. Januar 2013 Wahl zur Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz
  • 2004 heiratete Malu Dreyer den heutigen Oberbürgermeister der Stadt Trier, Klaus Jensen. Seitdem lebt sie mit ihrem Mann in Trier.

Stephan Weil

Stephan Weil

Stephan Weil
(Foto: Susie Knoll)

Ministerpräsident von Niedersachsen, Vorsitzender der SPD Niedersachsen

Homepage:
 www.stephanweil.de
Facebook: http://www.facebook.com/stephan.weil
E-Mail:
 info[at]stephanweil.de

Pressefoto

Lebenslauf

  • 15.12.1958 geboren in Hamburg, seit 1965 wohnhaft in Hannover

  • 1977 Abitur (Kaiser-Wilhelm-Gymnasium Hannover)

  • 1977 bis 1978 Zivildienst in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Kinderheilanstalt Hannover

  • 1978 Beginn des Jura-Studiums an der Universität Göttingen

  • 1983 1. juristisches Staatsexamen (Georg-August-Universität in Göttingen)

  • 1984 bis 1986 Referendariat

  • 1986 Zweites juristisches Staatsexamen (OLG-Bezirk Celle)

  • 1987 Eheschließung mit Rosemarie Kerkow-Weil (heute Professorin an der Fachhochschule Hannover, Fakultät IV - Diakonie, Gesundheit und Soziales) und Geburt des gemeinsamen Sohnes Nils

  • 1987 bis 1989 Rechtsanwalt in Hannover

  • 1989 bis 1991 Richter und Staatsanwalt, zum Teil unter Abordnung an das Niedersächsische Justizministerium

  • 1991 bis 1994 Richter am Amtsgericht Hannover, Abordnung an das Niedersächsische Justizministerium

  • 1991 bis 1997 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Hannover-Stadt

  • 1994 bis 1997 Ministerialrat im Niedersächsischen Justizministerium

  • 1997 bis 2006 Stadtkämmerer mit der Zuständigkeit für die Bereiche Finanzen,

  • 2004 Wiederwahl als Stadtkämmerer bis zum Jahr 2013

  • 2006 Wahl zum Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover; am 1. November 2006 hat er dieses neue Amt angetreten

  • 27.11.2011 Wahl per Mitgliederentscheid zum Spitzenkandidaten der SPD für die Wahl des Ministerpräsidenten

  • 20.1.2012 Wahl zum Landesvorsitzenden der SPD in Niedersachsen

  • 19.2.2013 Wahl zum Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen

Mandate

Mitglied des Aufsichtrates der Volkswagen AG

Michael Müller

Michael Müller

Foto: Michael Müller
(Foto: Foto: dpa)

Lebenslauf


  • geboren am 9. Dezember 1964
 verheiratet, 2 Kinder
  • 1982 Mittlere Reife1983 Fachoberschule für Wirtschaft und Verwaltung bis 1986 kaufmännische Lehre
  • 1986 bis 2011 selbständiger Drucker

Politischer Werdegang und Mitgliedschaften

  • seit 1981 Mitglied der SPD
  • 1989 bis 1996 Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof, zuletzt Fraktionsvorsitzender, zuvor
  • Bürgerdeputierter in Tempelhof
  • 1991 bis 2000 Abteilungsvorsitzender
  • 2000 bis 2004 Kreisvorsitzender Tempelhof-Schöneberg
  • seit 1996 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin
  • Juni 2004 – Juni 2012 Landesvorsitzender der SPD Berlin
  • 2001 bis 2011 Vorsitzender der Fraktion der SPD
  • 2011 bis 2014 Bürgermeister von Berlin & Senator für Stadtentwicklung und Umwelt
  • seit 11. Dezember 2014 Regierender Bürgermeister von Berlin
  • Landesparteitags- und Kreisdelegierter
  • Mitglied der AWO; SGK; Berliner Wirtschaftsgespräche; Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg – schlesische Oberlausitz

Carsten Sieling

Carsten Sieling

Carsten Sieling
(Foto: Dominik Butzmann)

Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen

Geboren am 13. Januar 1959 in Nienburg/Weser; verheiratet und hat drei Kinder.

Kontakt:

Homepage: www.carsten-sieling.de

Pressefoto

(Bild: Dominik Butzman)

Ausbildung und Beruf

  • 1975 bis 1978 Ausbildung zum Industriekaufmann
  • 1978/79 kaufmännischer Angestellter

  • 1979 bis 1988 Studium in Hamburg, Bremen und an der University of Maryland (USA) und Zivildienst

  • 1990 Wissenschaftliche Mitarbeit an der Universität Bremen und beim Arbeitsförderungszentrum des Landes Bremen

  • 1991 bis 1995 Referent für Wirtschaftspolitik bei der Arbeitnehmerkammer Bremen

  • 1999 Promotion in Wirtschaftswissenschaften mit einer Dissertation zu regionaler Strukturpolitik

Partei

  • 1976 Eintritt in die SPD

  • 1993 bis 2002 Mitglied des Landesvorstands der SPD

  • 2004 bis 2006 Landesvorsitzender der SPD


Politik

  • 1995 bis 2009 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft
  • 2005 bis 2009 Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft

  • Seit 27. September 2009 Direkt gewähltes Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Bremen I
  • Seit Dezember 2011 gewähltes Mitglied des SPD-Parteivorstandes
  • Seit Juli 2015 Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen

Dietmar Woidke

Dietmar Woidke

Dietmar Woidke
(Foto: SPD Brandenburg)

Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Landesvorsitzender der SPD Brandenburg

Internetseite:
www.dietmar-woidke.de

E-Mail:
buergerbuero[at]stk.brandenburg.de

Geboren am 22.10.1961.

  • 1982 Studium der Landwirtschaft
  • 1987 Abschluss als Diplomagraringenieur an der Humboldt-Universität
  • 1993 Promotion als Doktor agrar.
  • 1993 Eintritt in die SPD
  • seit 1994 Mitglied des Landtages Brandenburg
  • 2004-2009 Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz
  • 2009-2010 Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg
  • seit Dezember 2011 Mitglied des SPD-Parteivorstandes
  • 2011-2013 Innenminister des Landes Brandenburg
  • seit 26.08.2013 Vorsitzender des SPD-Landesverbandes Brandenburg
  • seit 28.08.2013 Ministerpräsident des Landes Brandenburg

Torsten Albig

Torsten Albig

Torsten Albig


Pressefoto

Geboren am 25.Mai 1963, verheiratet, zwei Kinder

  • Aufgewachsen in Heiligenhafen (Ostholstein); Abitur in Bielefeld 
  • Studium der Geschichte und Sozialwissenschaften sowie Studium der Rechtswissenschaften in Bielefeld
  • Seit 1982 aktive Mitarbeit in der SPD
  • 1993 bis 1994 Stellvertretender Leiter der Landesfinanzschule Schleswig-Holstein in Malente 
  • 1994 bis 1996 Referent für Finanzen und Steuern in der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund in Bonn 
  • 1996 bis 1998 Tätigkeit beim SPD-Planungsstab
    Im Büro des Parteivorsitzenden zuständig für die Koordinierung der Programmkommission "Fortschritt 2000" und die Erarbeitung des SPD- Steuerreformkonzeptes
  • 1998 bis 2001 Tätigkeit im Leitungsstab des Bundesministeriums der Finanzen (BMF); seit dem 16. November 1998 Sprecher des Bundesministers der Finanzen, Leiter des Referates Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 
  • März 2001 Ausscheiden aus dem Beamtenverhältnis und Eintritt in die Dresdner Bank AG als Konzernpressesprecher und Leiter Presse der Dresdner Bank AG, Frankfurt am Main 
  • Juli 2002 Stadtrat für Bürgerangelegenheiten, Ordnung, Personal und Inneres der Landeshauptstadt Kiel 
  • Juli 2003 Stadtkämmerer der Landeshauptstadt Kiel 
  • Januar 2005 Neben der Funktion als Stadtkämmerer verantwortlicher Dezernent für die Aufgabenbereiche Abfallwirtschaft und Kultur 
  • Februar 2006 Sprecher des Bundesfinanzministers Peer Steinbrück und Leiter Kommunikation des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) 
  • 17. Juni 2009 Amtsantritt als Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel 
  • 27. Februar 2011 Wahl zum Ministerpräsidentenkandidaten der SPD Schleswig-Holstein zur Landtagswahl 2012 (per Mitgliederentscheid)
  • Seit 12. Juni 2012 Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein

Erwin Sellering

Erwin Sellering

Erwin Sellering
(Foto: Vincent Leifert)

Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Vorsitzender der SPD Mecklenburg-Vorpommern

Internetseite:
www.erwin-sellering.de

Kontakt:    
poststelle[at]stk.mv-regierung.de

Pressefotos

geboren am 18. Oktober 1949 in Sprockhövel (Nordrhein-Westfalen), evangelisch, verheiratet, zwei Kinder

Ausbildung, Berufslaufbahn, berufliche Funktionen:

  • Mai 1975 1. Juristisches Staatsexamen nach Studium in Heidelberg, Bochum und Münster
  • Juni 1978 2. Juristisches Staatsexamen in Düsseldorf
  • ab August 1978 Tätigkeit als Verwaltungsrichter
  • ab August 1981 Richter am Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen
  • seit 1994 Wohnsitz in Greifswald
  • seit 1994 Mitglied der SPD 
  • August 1994 Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Verwaltungsgericht Greifswald
  • Dezember 1996 Ernennung zum Vizepräsidenten des Verwaltungsgerichts Mecklenburg-Vorpommern
  • ab November 1998 Abteilungsleiter in der Staatskanzlei
  • 2000 bis 2006 Justizminister von Mecklenburg-Vorpommern
  • seit 22. Oktober 2002 Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern
  • November 2006 bis Oktober 2008 Minister für Soziales und Gesundheit des Landes Mecklenburg-Vorpommern
  • seit April 2007 Landesvorsitzender der SPD Mecklenburg-Vorpommern
  • seit 6. Oktober 2008 Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern