Hauptinhalt

Personen

Übersicht

Ministerpräsidenten

Erfahren Sie mehr über die SPD-Ministerpäsidenten.

Um durch das Akkordion zu navigieren, können die Pfeiltasten genutzt werden, sobald das Akkordion den Fokus erhalten hat.

Torsten Albig

Torsten Albig

Torsten Albig


Pressefoto

Geboren am 25.Mai 1963, verheiratet, zwei Kinder

  • Aufgewachsen in Heiligenhafen (Ostholstein); Abitur in Bielefeld 
  • Studium der Geschichte und Sozialwissenschaften sowie Studium der Rechtswissenschaften in Bielefeld
  • Seit 1982 aktive Mitarbeit in der SPD
  • 1993 bis 1994 Stellvertretender Leiter der Landesfinanzschule Schleswig-Holstein in Malente 
  • 1994 bis 1996 Referent für Finanzen und Steuern in der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund in Bonn 
  • 1996 bis 1998 Tätigkeit beim SPD-Planungsstab
    Im Büro des Parteivorsitzenden zuständig für die Koordinierung der Programmkommission "Fortschritt 2000" und die Erarbeitung des SPD- Steuerreformkonzeptes
  • 1998 bis 2001 Tätigkeit im Leitungsstab des Bundesministeriums der Finanzen (BMF); seit dem 16. November 1998 Sprecher des Bundesministers der Finanzen, Leiter des Referates Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 
  • März 2001 Ausscheiden aus dem Beamtenverhältnis und Eintritt in die Dresdner Bank AG als Konzernpressesprecher und Leiter Presse der Dresdner Bank AG, Frankfurt am Main 
  • Juli 2002 Stadtrat für Bürgerangelegenheiten, Ordnung, Personal und Inneres der Landeshauptstadt Kiel 
  • Juli 2003 Stadtkämmerer der Landeshauptstadt Kiel 
  • Januar 2005 Neben der Funktion als Stadtkämmerer verantwortlicher Dezernent für die Aufgabenbereiche Abfallwirtschaft und Kultur 
  • Februar 2006 Sprecher des Bundesfinanzministers Peer Steinbrück und Leiter Kommunikation des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) 
  • 17. Juni 2009 Amtsantritt als Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel 
  • 27. Februar 2011 Wahl zum Ministerpräsidentenkandidaten der SPD Schleswig-Holstein zur Landtagswahl 2012 (per Mitgliederentscheid)
  • Seit 12. Juni 2012 Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein

Malu Dreyer

Malu Dreyer

Malu Dreyer
(Foto: Staatskanzlei Rheinland-Pfalz)

Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz

Internetseite:
www.maludreyer.de

E-Mail:
info[at]maludreyer.de

geboren am 6. Februar 1961 in Neustadt an der Weinstraße als zweites von drei Kindern. Ihr Vater war Oberstudiendirektor, ihre Mutter Erzieherin.

  • 1980 Abitur-   1990 Zweites Staatsexamen in Rechtswissenschaften an der Universität Mainz nachdem sie zunächst Anglistik und Theologie studierte.
  • 1990 bis 1991 Wissenschaftliche Assistentin im Fachbereich Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg Universität Mainz
  • 1991 bis 1992 Staatsanwältin in Bad Kreuznach
  • 1992 bis 1995 Mitarbeiterin des Wissenschaftlichen Dienstes des Rheinland-Pfälzischen Landtags in Mainz
  • 18. Mai 1995 Wahl zur Hauptamtlichen Bürgermeisterin der Stadt Bad Kreuznach
  • 1997 bis 2002 Dezernentin für Soziales, Jugend und Wohnen der Stadt Mainz
  • 2002 Berufung zur Ministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz
  • 2012 Zehnjähriges Dienstjubiliäum als Sozial-, Arbeits- und Gesundheitsministerin.
  • 16. Januar 2013 Wahl zur Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz
  • 2004 heiratete Malu Dreyer den heutigen Oberbürgermeister der Stadt Trier, Klaus Jensen. Seitdem lebt sie mit ihrem Mann in Trier.

Jens Böhrnsen

Jens Böhrnsen

Jens Böhrnsen
(Foto: Senatskanzlei Bremen/Jan Rathke)

Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen

Internetseite:
www.jens-boehrnsen.de

E-Mail:
info-bremen[at]spd.de

geboren am 12. Juni 1949 in Bremen in Gröpelingen, zwei Kinder

Abitur/Studium

  • 1968 Abitur am Waller Ring-Gymnasium, Bremen
  • 1968 bis 1973 Jura-Studium an der Universität Kiel

Examen

  • 1973 1. Juristisches Staatsexamen in Schleswig-Holstein
  • 1977 2. Juristisches Staatsexamen in Hamburg

Mitgliedschaften

  • seit 1967 Mitglied der SPD
  • seit 1969 Mitglied bei der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di
  • seit 1979 Mitglied bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO)
  • seit 1995 bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft Bremen

Berufliche und politische Tätigkeiten

  • 1974 bis 1975 Zivildienst
  • 1977 Assessor in der bremischen Verwaltung
  • 1978 bis 1980 Richter auf Probe am Verwaltungsgericht Bremen
  • 1980 bis 1990 Richter am Verwaltungsgericht Bremen
  • 1991 bis 1995 Vorsitzender Richter der 6. Kammer (Öffentliches Dienstrecht) am Verwaltungsgericht Bremen
  • 1995 bis 7. November 2005 Abgeordneter in der Bremischen Bürgerschaft
  • 1999 bis 7. November 2005 Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion
  • seit 8. November 2005 Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, zudem Senator für Justiz und Verfassung, Senator für kirchliche Angelegenheiten, Senatskommissar für den Datenschutz
  • seit 9. März 2006 Vorsitzender des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat für die 16. Wahlperiode als Vertreter des Bundesrates.

Hannelore Kraft

Hannelore Kraft

Hannelore Kraft
(Foto: Dominik Butzmann)

Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, stellv. SPD-Vorsitzende, Mitglied des Parteivorstands, Vorsitzende der NRWSPD

Homepage:
www.hannelore-kraft.de

Facebook: http://www.facebook.com/hannelorekraft

E-Mail:
hannelore.kraft[at]spd.de

Pressefoto


    •    Bild in 300dpi (Druckqualität) herunterladen (TIFF, 74,9 MB)


    •    Bild in 72dpi (Web-Qualität) herunterladen (JPEG, 2 MB)

geboren am 12.6.1961 in Mülheim
verheiratet, ein Kind

  • 1980 Abitur
  • 1980 bis 1982 Ausbildung zur Bankkauffrau; Kaufmannsgehilfenbrief
  • 1982 bis 1989 Studium der Wirtschaftwissenschaften an der Universität/Gesamthochschule Duisburg
  • 1986 bis 1987 Auslandsstudium am King's College, London; Praktikum bei der Banque Populaire Tours, Frankreich; Praktikum bei der Prognos AG, Basel, Schweiz
  • 1989 Diplom-Ökonomin
  • 1989 bis 2001 Unternehmensberaterin und Projektleiterin beim Zentrum für Innovation und Technik NRW (Zenit GmbH) in Mülheim an der Ruhr
  • seit November 1994: Mitglied der SPD
  • seit dem 2. Juni 2000 Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen
  • 24. April 2001 bis 12. November 2002 Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Nordrhein-Westfalen
  • 12. November 2002 bis 1. Juni 2005 Ministerin für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
  • 2004 bis Juli 2005 Mitglied des Landesvorstandes der SPD Nordrhein-Westfalen, seit Juli 2005 beratendes Mitglied
  • Juni 2005 bis Juli 2010 Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen
  • seit Januar 2007 Vorsitzende der NRWSPD
  • 13. November 2009: stellv. Vorsitzende der SPD
  • 14. Juli 2010: Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen

Olaf Scholz

Olaf Scholz

Olaf Scholz
(Foto: Dominik Butzmann)

Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, stellv. Vorsitzender der SPD, Landesvorsitzender der SPD Hamburg

Homepage:
www.olaf-scholz.de

Facebook: www.facebook.com/olafscholz

Twitter: twitter.com/olafscholz

E-Mail:
Bitte benutzen Sie das Kontaktformular

Pressefoto


    •    Bild in 300dpi (Druckqualität) herunterladen (TIFF, 57,5 MB)


    •    Bild in 72dpi (Web-Qualität) herunterladen (JPEG, 2 MB)

geboren am 14. Juni 1958 in Osnabrück
verheiratet mit Britta Ernst, Fraktionsgeschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion

  • Besuch der Grundschule in Hamburg Großlohe, Abitur am Gymnasium Heegen in Rahlstedt
  • Studium der Rechtswissenschaften im Rahmen der einstufigen Juristenausbildung in Hamburg
  • 1975 Eintritt in die SPD
  • 1982 bis 1988 stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungsozialisten
  • seit 1985 ist er Rechtsanwalt, Partner von "Zimmermann, Scholz und Partner", Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Hamburg
  • 1987 bis 1989 Vizepräsident der International Union of Socialist Youth (IUSY)
  • von 1990 bis zur Wahl in den 14. Bundestag  zugleich Syndicus des Zentralverbandes deutscher Konsumgenossenschaften
  • 1994 bis 2000 Vorsitzender der SPD Altona
  • 1998 bis Mai 2001 Mitglied des Deutschen Bundestages (Wahlkreis Hamburg-Altona)
  • 2000 bis 2004 Landesvorsitzender der SPD Hamburg
  • Mai 2001 bis Oktober 2001 Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg
  • Dezember 2001 Wahl in den Bundesvorstand der SPD
  • September 2002 bis September 2005 erneut für den Wahlkreis Hamburg-Altona im Deutschen Bundestag; Mitglied im Rechtsausschuss, Stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss
  • Oktober 2002 bis März 2004 Generalsekretär der SPD
  • Dezember 2004 bis September 2005 SPD-Obmann im 2. Untersuchungsausschuss der 15. Wahlperiode
  • September 2005  bis März 2011 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Oktober 2005 bis November 2007 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion
  • November 2005 Wahl in den Bundesvorstand der SPD
  • November 2007 bis Oktober 2009 Bundesminister für Arbeit und Soziales
  • Oktober 2009 bis März 2011 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
  • seit November 2009 Landesvorsitzender der SPD Hamburg
  • März 2011 Wahl zum Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg

Mitgliedschaften

Mitgliedschaften in der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), der Arbeiterwohlfahrt (AWO), im Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Hamburgischer Anwaltverein, Arbeitsgemeinschaft Fachanwälte für Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein.

Dietmar Woidke

Dietmar Woidke

Dietmar Woidke
(Foto: SPD Brandenburg)

Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Landesvorsitzender der SPD Brandenburg

Internetseite:
www.dietmar-woidke.de

E-Mail:
buergerbuero[at]stk.brandenburg.de

Geboren am 22.10.1961.

  • 1982 Studium der Landwirtschaft
  • 1987 Abschluss als Diplomagraringenieur an der Humboldt-Universität
  • 1993 Promotion als Doktor agrar.
  • 1993 Eintritt in die SPD
  • seit 1994 Mitglied des Landtages Brandenburg
  • 2004-2009 Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz
  • 2009-2010 Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg
  • 2011-2013 Innenminister des Landes Brandenburg
  • seit 26.08.2013 Vorsitzender des SPD-Landesverbandes Brandenburg
  • seit 28.08.2013 Ministerpräsident des Landes Brandenburgseit Dezember 2011 Mitglied des SPD-Parteivorstandes

Erwin Sellering

Erwin Sellering

Erwin Sellering
(Foto: Vincent Leifert)

Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Vorsitzender der SPD Mecklenburg-Vorpommern

Internetseite:
www.erwin-sellering.de

Kontakt:    
poststelle[at]stk.mv-regierung.de

Pressefotos

geboren am 18. Oktober 1949 in Sprockhövel (Nordrhein-Westfalen), evangelisch, verheiratet, zwei Kinder

Ausbildung, Berufslaufbahn, berufliche Funktionen:

  • Mai 1975 1. Juristisches Staatsexamen nach Studium in Heidelberg, Bochum und Münster
  • Juni 1978 2. Juristisches Staatsexamen in Düsseldorf
  • ab August 1978 Tätigkeit als Verwaltungsrichter
  • ab August 1981 Richter am Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen
  • seit 1994 Wohnsitz in Greifswald
  • seit 1994 Mitglied der SPD 
  • August 1994 Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Verwaltungsgericht Greifswald
  • Dezember 1996 Ernennung zum Vizepräsidenten des Verwaltungsgerichts Mecklenburg-Vorpommern
  • ab November 1998 Abteilungsleiter in der Staatskanzlei
  • 2000 bis 2006 Justizminister von Mecklenburg-Vorpommern
  • seit 22. Oktober 2002 Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern
  • November 2006 bis Oktober 2008 Minister für Soziales und Gesundheit des Landes Mecklenburg-Vorpommern
  • seit April 2007 Landesvorsitzender der SPD Mecklenburg-Vorpommern
  • seit 6. Oktober 2008 Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Stephan Weil

Stephan Weil

Stephan Weil
(Foto: Susie Knoll)

Ministerpräsident von Niedersachsen, Vorsitzender der SPD Niedersachsen

Homepage:
 www.stephanweil.de
Facebook: http://www.facebook.com/stephan.weil
E-Mail:
 info[at]stephanweil.de

Pressefoto

Lebenslauf

  • 15.12.1958 geboren in Hamburg, seit 1965 wohnhaft in Hannover

  • 1977 Abitur (Kaiser-Wilhelm-Gymnasium Hannover)

  • 1977 bis 1978 Zivildienst in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Kinderheilanstalt Hannover

  • 1978 Beginn des Jura-Studiums an der Universität Göttingen

  • 1983 1. juristisches Staatsexamen (Georg-August-Universität in Göttingen)

  • 1984 bis 1986 Referendariat

  • 1986 Zweites juristisches Staatsexamen (OLG-Bezirk Celle)

  • 1987 Eheschließung mit Rosemarie Kerkow-Weil (heute Professorin an der Fachhochschule Hannover, Fakultät IV - Diakonie, Gesundheit und Soziales) und Geburt des gemeinsamen Sohnes Nils

  • 1987 bis 1989 Rechtsanwalt in Hannover

  • 1989 bis 1991 Richter und Staatsanwalt, zum Teil unter Abordnung an das Niedersächsische Justizministerium

  • 1991 bis 1994 Richter am Amtsgericht Hannover, Abordnung an das Niedersächsische Justizministerium

  • 1991 bis 1997 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Hannover-Stadt

  • 1994 bis 1997 Ministerialrat im Niedersächsischen Justizministerium

  • 1997 bis 2006 Stadtkämmerer mit der Zuständigkeit für die Bereiche Finanzen,

  • 2004 Wiederwahl als Stadtkämmerer bis zum Jahr 2013

  • 2006 Wahl zum Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover; am 1. November 2006 hat er dieses neue Amt angetreten

  • 27.11.2011 Wahl per Mitgliederentscheid zum Spitzenkandidaten der SPD für die Wahl des Ministerpräsidenten

  • 20.1.2012 Wahl zum Landesvorsitzenden der SPD in Niedersachsen

  • 19.2.2013 Wahl zum Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen

Mandate

Mitglied des Aufsichtrates der Volkswagen AG

Klaus Wowereit

Klaus Wowereit

Klaus Wowereit
(Foto: Dominik Butzmann)

Stellv. SPD-Vorsitzender, Regierender Bürgermeister von Berlin

Website:
www.klaus-wowereit.de

Facebook: www.facebook.com/KlausWowereit

E-Mail:
klaus.wowereit[at]spd.de

Pressefoto


    •    Bild in 300dpi (Druckqualität) herunterladen (TIFF, 68,3 MB)


    •    Bild in 72dpi (Web-Qualität) herunterladen (JPEG, 2 MB)

geboren am 1. Oktober 1953 in Berlin; ledig

  • 1973: Abitur an der Ulrich-von-Hutten-Oberschule in Berlin
  • 1973 bis 1979: Studium der Rechtswissenschaft an der FU Berlin
  • 1979: 1. Juristische Staatsprüfung
  • 1979 bis 1984: Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) der SPD von Berlin-Tempelhof
  • 1981: 2. Juristische Staatsprüfung
  • 1981 bis 1984: Regierungsrat zur Anstellung beim Senator für Inneres von Berlin, Fraktionsvorsitzender der SPD der BVV in Berlin-Tempelhof
  • 1984 bis 1995: Bezirksstadtrat für Volksbildung und Kultur in Berlin-Tempelhof
  • seit 1995: Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin
  • 1995 bis 1999: Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin
  • 1999 bis 2001: Vorsitzender der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin
  • seit 16.06.2001: Regierender Bürgermeister von Berlin
  • seit 01.01.2007: Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit

Mitgliedschaften

  • Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  • Arbeiterwohlfahrt (AWO)
  • Europäische Akademie Berlin e.V. (Mitglied des Trägervereins)
  • Förderverein Bruno-H.-Bürgel-Schule e.V.
  • Förderverein Ulrich-von-Hutten-Oberschule e.V.
  • Bernhard-Heiliger-Stiftung (Mitglied des Beirats)
  • Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)