Hauptinhalt

Personen

Übersicht

Parteispitze

Hier können Sie sich über die Parteispitze der SPD informieren.

Außerdem stehen Ihnen von allen Mitgliedern der Parteispitze Pressebilder zum Download zur Verfügung.

Um durch das Akkordion zu navigieren, können die Pfeiltasten genutzt werden, sobald das Akkordion den Fokus erhalten hat.

Sigmar Gabriel

Sigmar Gabriel

Sigmar Gabriel
(Foto: Susie Knoll/SPD)

Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Vize-Kanzler und Bundesminister

Website: www.sigmar-gabriel.de

Facebook: www.facebook.com/sigmar.gabriel

E-Mail: sigmar.gabriel[at]spd.de

Geboren am 12. September 1959 in Goslar, zwei Töchter

Pressefoto - © Susie Knoll/SPD

    •    Bild in 300dpi (Druckqualität) herunterladen (JPG, 3,7 MB)

    •    Bild in 72dpi (Web-Qualität) herunterladen (JPG, 300 kB)

Schule

  • Grundschule Jürgenohl; Realschule Hoher Weg; Christian von Dohm Gymnasium 
  • 1979 Abitur am Ratsgymnasium
  • 1979 bis 1981 Bundeswehr
  • 1982 bis 1987 Studium in Göttingen, Politik/Soziologie/Germanistik, 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien
  • 1987 bis 1989 Referendariat am Christian-von-Dohm Gymnasium in Goslar, 2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien

Beruf

  • 1983 bis 1988 Dozent in der politischen Erwachsenenbildung bei der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben und für die Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV) und die Industriegewerkschaft Metall (IG Metall)
  • 1989 bis 1990 Lehrer in der beruflichen Erwachsenenbildung im Bildungswerk der Niedersächsischen Volkshochschulen
  • 1990 bis 2005 Abgeordneter des Niedersächsischen Landtages (SPD) für den Wahlkreis Goslar-Liebenburg

Politische Tätigkeiten

  • 1976 bis 1989 Kinder- und Jugendarbeit in der SPD-nahen Jugendorganisation Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken (SJD)
  • Bezirksvorsitzender der Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken
  • Mitglied des Bundesvorstandes der Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken
  • 1977 Eintritt in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands
  • 1979 Eintritt in die Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV)
  • von 1987 bis 1998 Kreistagsabgeordneter des Landkreises Goslar (SPD)
  • 1990 bis 2005 Abgeordneter des Niedersächsischen Landtages
  • von 1990 bis 1994 Mitglied in den Ausschüssen für Umweltfragen, für Soziales und für Wirtschaft
  • 1991 bis 1999 Ratsherr der Stadt Goslar (SPD)
  • von 1991 bis 1996 Vorsitzender des Umweltausschusses im Rat der Stadt Goslar
  • von 1994 bis 1998 Mitglied im Innenausschuss und im Kultusausschuss sowie im Ausschuss für Verfassungsschutz des Landtages
  • von 1994 bis 1997 Innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion
  • 1996 bis 1999 Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Tourismus im Rat der Stadt Goslar
  • von 1997 bis 1998 Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion
  • seit 1997 Vorsitzender des Kuratoriums der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung
  • von März 1998 bis Dezember 1999 Vorsitzender der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
  • von Dezember 1999 bis Februar 2003 Ministerpräsident des Landes Niedersachsen
  • Februar 2003 bis Juni 2005 Vorsitzender der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
  • Oktober 2005 bis Oktober 2009 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • Oktober 2007 Mitglied des SPD-Parteivorstandes
  • 13. November 2009 Wahl zum Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
  • Seit 17. Dezember 2013 Vize-Kanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Energie

Hobbys

Fahrradfahren; Reisen (Naher Osten), Segeln

Hannelore Kraft

Hannelore Kraft

Hannelore Kraft
(Foto: Susie Knoll/SPD)

Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, stellv. SPD-Vorsitzende, Mitglied des Parteivorstands, Vorsitzende der NRWSPD

Homepage:
www.hannelore-kraft.de

Facebook: http://www.facebook.com/hannelorekraft

E-Mail:
hannelore.kraft[at]spd.de

 

Pressefoto © Susie Knoll/SPD

    •    Bild in 300dpi (Druckqualität) herunterladen (JPG, 3,2 MB)

    •    Bild in 72dpi (Web-Qualität) herunterladen (JPG, 250 kB)


  

geboren am 12.6.1961 in Mülheim
verheiratet, ein Kind

  • 1980 Abitur
  • 1980 bis 1982 Ausbildung zur Bankkauffrau; Kaufmannsgehilfenbrief
  • 1982 bis 1989 Studium der Wirtschaftwissenschaften an der Universität/Gesamthochschule Duisburg
  • 1986 bis 1987 Auslandsstudium am King's College, London; Praktikum bei der Banque Populaire Tours, Frankreich; Praktikum bei der Prognos AG, Basel, Schweiz
  • 1989 Diplom-Ökonomin
  • 1989 bis 2001 Unternehmensberaterin und Projektleiterin beim Zentrum für Innovation und Technik NRW (Zenit GmbH) in Mülheim an der Ruhr
  • seit November 1994: Mitglied der SPD
  • seit dem 2. Juni 2000 Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen
  • 24. April 2001 bis 12. November 2002 Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Nordrhein-Westfalen
  • 12. November 2002 bis 1. Juni 2005 Ministerin für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
  • 2004 bis Juli 2005 Mitglied des Landesvorstandes der SPD Nordrhein-Westfalen, seit Juli 2005 beratendes Mitglied
  • Juni 2005 bis Juli 2010 Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen
  • seit Januar 2007 Vorsitzende der NRWSPD
  • 13. November 2009: stellv. Vorsitzende der SPD
  • 14. Juli 2010: Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen

Aydan Özoguz

Aydan Özoguz

Aydan Özoguz
(Foto: Susie Knoll)

stellvertretende SPD-Vorsitzende, Staatsministerin, Mitglied des Deutschen Bundestags

Website: oezoguz.de

E-Mail: aydan.oezoguz[at]bundestag.de

Pressefoto - © Susie Knoll/SPD

Lebenslauf

1967 als Kind türkischer Kaufleute in der Finkenau/Hamburg geboren. Sie ist verheiratet und hat eine Tochter.

  • 1977 bis 1986 Gymnasium Corveystraße, Abitur
  • 1989 Einbürgerung
  • 1994 Magister-Abschluss, Hauptfach Anglistik
  • seit 1994 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Körber-Stiftung – freigestellt seit der Bundestagswahl 2009
  • 2001 bis 2008 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft; Arbeitsschwerpunkte: Soziales, Inneres, Jugend und Eingaben/Härtefälle. Fachsprecherin für Integration und Zuwanderung.
  • 2003 bis 2006 Mitglied im Expertengremium der Schader-Stiftung für Zuwanderungsfragen.
  • seit 2004 Mitglied der SPD Hamburg
  • seit 2004 Mitglied des Kuratoriums der Muslimischen Akademie in Deutschland
  • 2004 bis 2008 Mitglied des Integrationsbeirates Hamburg
  • 2004 bis 2009 Mitglied des Kuratoriums des Islamisch-wissenschaftlichen Bildungsinstituts (IWB)
  • 2006 bis 2009 Mitglied des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Hamburg
  • seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages
    Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    Mitglied der Enquete-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft” des Deutschen Bundestages
    Integrationsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion
  • seit 2010 stellv. Mitglied des Kuratoriums des Deutschen Historischen Museums
  • seit 2010 stellv. Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
  • seit 5. Dezember 2011 stellvertretende SPD-Vorsitzende
  • seit 17. Dezember 2013 Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration

Neben ihrem parlamentarischen Engagement ist sie im Bürgerverein Oldenfelde, Mitglied im Marie-Schlei-Verein und in der Deutsch-Türkischen Gesellschaft e.V.. Außerdem fördert sie PlanInternational.

Thorsten Schäfer-Gümbel

Thorsten Schäfer-Gümbel

Thorsten Schäfer-Gümbel
(Foto: Susie Knoll)

Mitglied des SPD-Parteivorstandes, Landesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der SPD Hessen

Pressefoto - © Susie Knoll/SPD

Internetseite:

www.schaefer-guembel.de/

E-Mail:
T.Schaefer-Guembel[at]spd.de

geboren am 01. Oktober 1969 in Oberstdorf/Allgäu verheiratet, 3 Kinder

  • seit 08/86 Mitglied der SPD
  • seit 2004 Vorsitzender des SPD Unterbezirks Gießen
  • seit 2001 Stellvertretender Vorsitzender der SPD Hessen-Süd, Kreistagsabgeordneter für die SPD
  • seit 2003 Mitglied des Hessischen Landtags, mit Beginn der 17. Wahlperiode in folgenden Funktionen:
    Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
    Fachsprecher für Industrie- und Beschäftigungspolitik
    Ausschuss für Wissenschaft und Kunst
    Fachsprecher für Technologie- und Forschungspolitik
    Vorsitzender der Ober- und Mittelhessenrunde der SPD-Landtagsfraktion
  • seit 2006 Mitglied der Regionalversammlung Mittelhessen für den Landkreis Gießen
  • seit 2009 Landesvorsitzender der SPD und Fraktionsvorsitzender der SPD im Hessischen Landtag

Sonstige Tätigkeiten

  • seit 2006 Vorsitzender der Sozialistischen Bildungsgemeinschaft Hessen e.V.
  • seit 2006 Mitglied im Beirat des Vereins Avicenna Preis (e.V.)
  • seit Juli 2007 Mitglied im Aufsichtsrat der OVAG für den Landkreis Gießen

Olaf Scholz

Olaf Scholz

Olaf Scholz
(Foto: Susie Knoll)

Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, stellv. Vorsitzender der SPD, Landesvorsitzender der SPD Hamburg

Homepage:
www.olaf-scholz.de

Facebook: www.facebook.com/olafscholz

Twitter: twitter.com/olafscholz

E-Mail:
Bitte benutzen Sie das Kontaktformular

Pressefoto - © Susie Knoll/SPD

geboren am 14. Juni 1958 in Osnabrück
verheiratet mit Britta Ernst, Fraktionsgeschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion

  • Besuch der Grundschule in Hamburg Großlohe, Abitur am Gymnasium Heegen in Rahlstedt
  • Studium der Rechtswissenschaften im Rahmen der einstufigen Juristenausbildung in Hamburg
  • 1975 Eintritt in die SPD
  • 1982 bis 1988 stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungsozialisten
  • seit 1985 ist er Rechtsanwalt, Partner von "Zimmermann, Scholz und Partner", Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Hamburg
  • 1987 bis 1989 Vizepräsident der International Union of Socialist Youth (IUSY)
  • von 1990 bis zur Wahl in den 14. Bundestag  zugleich Syndicus des Zentralverbandes deutscher Konsumgenossenschaften
  • 1994 bis 2000 Vorsitzender der SPD Altona
  • 1998 bis Mai 2001 Mitglied des Deutschen Bundestages (Wahlkreis Hamburg-Altona)
  • 2000 bis 2004 Landesvorsitzender der SPD Hamburg
  • Mai 2001 bis Oktober 2001 Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg
  • Dezember 2001 Wahl in den Bundesvorstand der SPD
  • September 2002 bis September 2005 erneut für den Wahlkreis Hamburg-Altona im Deutschen Bundestag; Mitglied im Rechtsausschuss, Stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss
  • Oktober 2002 bis März 2004 Generalsekretär der SPD
  • Dezember 2004 bis September 2005 SPD-Obmann im 2. Untersuchungsausschuss der 15. Wahlperiode
  • September 2005  bis März 2011 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Oktober 2005 bis November 2007 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion
  • November 2005 Wahl in den Bundesvorstand der SPD
  • November 2007 bis Oktober 2009 Bundesminister für Arbeit und Soziales
  • Oktober 2009 bis März 2011 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
  • seit November 2009 Landesvorsitzender der SPD Hamburg
  • März 2011 Wahl zum Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg

Mitgliedschaften

Mitgliedschaften in der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), der Arbeiterwohlfahrt (AWO), im Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Hamburgischer Anwaltverein, Arbeitsgemeinschaft Fachanwälte für Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein.

Manuela Schwesig

Manuela Schwesig

Manuela Schwesig
(Foto: Susie Knoll/SPD)

Stellv. SPD-Vorsitzende und Bundesministerin

Website: manuela-schwesig.de

Facebook: www.facebook.com/ManuelaSchwesig

E-Mail: manuela.schwesig[at]spd.de


Pressefoto - © Susie Knoll/SPD


    •    Bild in 300 dpi (Druckqualität) herunterladen (JPG, 3,2 MB)


    •    Bild in 72 dpi (Web-Qualität) herunterladen (JPG, 250 kB)
  

Geboren am 23. Mai 1974 in Frankfurt (Oder)

verheiratet, einen Sohn

Manuela Schwesig wurde am 23. Mai 1974 in Frankfurt (Oder) geboren. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn. Im Anschluss an das Abitur am Gymnasium Seelow (1992) absolvierte sie von 1992 bis 1995 ein Studium an der Fachhochschule für Finanzen in Königs Wusterhausen mit dem Abschluss als Diplom-Finanzwirtin (FH). Von 1992 bis 2000 arbeitete sie im Finanzamt Frankfurt (Oder), von 2000 bis 2002 im Finanzamt Schwerin. Im Mai 2002 wechselte sie zum Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern.

Seit 2003 ist Manuela Schwesig Mitglied im SPD-Kreisvorstand Schwerin, von 2004 bis 2008 war sie Mitglied der Stadtvertretung der Landeshauptstadt Schwerin. Dort war sie zunächst stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Kinder-, Familien- und Frauenpolitik sowie Verwaltungsmodernisierung. Von Oktober 2007 bis Oktober 2008 war sie Fraktionsvorsitzende.

Seit 2004 ist sie Mitglied der Sozialdemokratischen Gesellschaft für Kommunalpolitik e.V. (SGK) sowie Sprecherin der Kommunalakademie Kurs Ost 2004 der Bundes SGK. Von 2005 bis 2007 war sie Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Schwerin.

Seit 2005 ist Manuela Schwesig Mitglied im SPD-Landesvorstand Mecklenburg-Vorpommern, von 2007 bis 2008 war sie Mitglied im geschäftsführenden SPD-Landesvorstand Mecklenburg-Vorpommern.

Vom 6. Oktober 2008 bis zum 25. Oktober 2011 war Manuela Schwesig Ministerin für Soziales und Gesundheit des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Seit dem 13. November 2009 ist sie zudem stellv. SPD-Vorsitzende.

Seit dem 4. Oktober 2011 ist sie Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern.

Seit dem 25. Oktober 2011 ist sie Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Seit 17. Dezember 2013 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Ralf Stegner

Ralf Stegner

Ralf Stegner
(Foto: Susie Knoll)

Mitglied des SPD-Parteivorstands, Vorsitzender der SPD Schleswig-Holstein, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Schleswig Holsteins

Homepage:www.ralf-stegner.de
Facebook: www.facebook.com/ralfstegner
E-Mail: ralf.stegner[at]spd.de

Geboren 02.10.1959 in Bad Dürkheim, verheiratet, 3 Kinder

Pressefoto - © Susie Knoll/SPD

Politische Funktionen

  • seit 1982 Mitglied der SPD
  • 1998-2002 stellvertretender Kreisvorsitzender Rendsburg-Eckernförde
  • 2003-2005 Finanzminister des Landes Schleswig-Holstein
  • 2005-2008 Innenminister des Landes Schleswig-Holstein
  • seit April 2005 Mitglied des Vorstandes der SPD Schleswig-Holstein
  • seit November 2005 Mitglied im Parteivorstand der SPD
  • seit März 2007 Landesvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein
  • seit Januar 2008 Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion
  • seit Oktober 2007 Mitglied des Präsidiums der SPD, Verantwortlich für den Bereich Innenpolitik
  • seit Januar 2014 stellvertretender SPD-Vorsitzender

Bildung und Beruf

  • 1978 Abitur
  • 1980 bis 1987 Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Deutsch an der Universität Freiburg
  • 1983 bis 1987 Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • 1984 bis 1985 Studium an der University of Oregon in Eugene/Oregon (USA)
  • 1987 bis 1989 McCloy-Scholar der Stiftung Volkswagenwerk und der Studienstiftung des deutschen Volkes an der Harvard-Universität in Cambridge, MA (USA)
  • 1989 Master of Public Administration der Kennedy School of Government der Harvard Universität
  • 1990 bis 1994 Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums für Arbeit und Soziales, Jugend, Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein
  • 1992 Promotion an der Universität Hamburg
  • 1994 bis 1996 Leiter des Stabsbereichs bei der Ministerin
  • 1996 Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Soziales, Jugend und Gesundheit
  • 1998 bis 2003 Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein

Mitgliedschaften

ver.di Auswahlausschuss der Friedrich-Ebert-Stiftung, FC-Landtag, TSV Bordesholm

Yasmin Fahimi

Yasmin Fahimi

Yasmin Fahimi - Pressefoto
(Foto: Susie Knoll / SPD)

Generalsekretärin der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

Geboren am 25. Dezember 1967 in Hannover
 

Pressefotos

© SPD/Susie Knoll (Foto 1 und 2), © SPD/Marco Urban (Fotos 3 bis 5)

Bild 1 in 300dpi (Druckqualität) herunterladen (JPG, 4,6MB)

Bild 2 in 72dpi (Webqualität) herunterladen (JPG, 300 kB)

Bild 3 in 300dpi (Druckqualität) herunterladen (JPG, 1,4MB)

Bild 4 in 300dpi (Druckqualität) herunterladen (JPG, 1,4MB)

Bild 5 in 300dpi (Druckqualität) herunterladen (JPG, 1,9MB)

Bild 6 in 300dpi (Druckqualität) herunterladen (JPG, 1,3MB)

  

Beruflicher Werdegang

seit 01/2014 Generalsekretärin der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD)

bis 2014 Abteilungsleiterin Grundsatz / Organisationsentwicklung der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE)

seit 06/2012: Gründungsmitglied und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Innovationsforums Energiewende e.V.

seit 04/2005: Gewerkschaftssekretärin im Stab des Vorsitzenden der IG BCE

  • Ressortleiterin Politische Planung
  • Projektleitung Gute Arbeit
  • Strategische Kommunikation und Kampagnenmanagement
  • Internationale Gewerkschaftskontakte
  • Koordinierung der Modernisierungs- und
  • Reorganisationsprozesse in der IG BCE

01/2004 – 04/2005: Gewerkschaftssekretärin im IG BCE-Bezirk Recklinghausen

05/2001 - 01/2004: Gewerkschaftssekretärin der Abt. Jugend der IG BCE

04/2000 – 05/2001: Trainee als Gewerkschaftssekretärin bei der IG BCE in den Bezirken Berlin und Münster sowie im Landesbezirk Hessen/Thüringen

07/1998 – 04/2000: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE in Hannover

04/1998 – 07/1998: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Technische Chemie, Universität Hannover

  

Mitgliedschaft und ehrenamtliche Tätigkeiten

2007 – 2013: Mitglied des SPD-Stadtverbandvorstandes Hannover;
davon stellv. Vorsitzende 06/2009 – 04/2013

1999 – 2002: Mitglied des SPD-Parteirates und Bezirksvorstandes Hannover

1994 – 2002: Mitglied des SPD-Unterbezirksvorstandes Hannover-Land

1986 – 1997: diverse Funktionen bei Jusos auf allen Ebenen, Bildungsreferentin sowie Aktivitäten im SPD-Ortsvereinsvorstand Isernhagen

seit 05/2011: Gründungs- und Vorstandsmitglied Denkwerk Demokratie e.V.

08/2001: Entsendung zur XXIII. Deutsch-amerikanischen “Young Leader“-Konferenz der Atlantikbrücke e.V.

seit 06/1998: Mitglied der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie

seit 10/1986: Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

  

Schule und Universität

1989 – 02/1998: Diplom-Studium der Chemie, Universität Hannover und Abschluss als Dipl.-Chem.

1987 – 1989: Diplom-Studium der Elektrotechnik, Universität Hannover

1978 – 1987: Besuch des Gymnasiums Isernhagen (Landkreis Hannover) mit dem Abschluss der allgemeinen Hochschulreife

1974 – 1978: Besuch der Grundschule Altwarmbüchen (Landkreis Hannover)

  

Dietmar Nietan

Dietmar Nietan

Dietmar Nietan
(Foto: Susie Knoll/SPD)

SPD-Schatzmeister, Mitglied des Deutschen Bundestags

Website: www.dietmar-nietan.de
E-Mail: dietmar.nietan@bundestag.de
Geboren am 25. Mai 1964 in Düren, verheiratet, zwei Kinder


Pressefoto © Susie Knoll/SPD

Schule, Ausbildung


  • 1970 bis 1974 Martin- Luther- Grundschule in Düren
  • 1974 bis 1983 Burgau- Gymnasium in Düren, nach dem Abitur Studium der Biologie und der Sozialwissenschaften an der Universität Köln (ohne Abschluss)
  • 1983 bis 1985 (16 Monate) als Pfleger in der chirurgischen Station 4 im St. Augustinus Krankenhaus in Düren- Lendersdorf.


Berufliche Tätigkeiten

  • 
Pflegediensthelfer, Tutor an der math- nat. Fakultät der Universität Köln, Mitarbeiter bei einer Büromaschinen Vertrieb und Service GmbH, Wahlkreismitarbeiter, Bundestagsabgeordneter, Europapolitischer Koordinator, Mitarbeiter Martin Schulz, MdEP.

Politische Tätigkeiten

  • 1981 Eintritt in die SPD
  • 1987 bis 1988 Juso- Unterbezirksvorsitzender Düren
  • 1988 bis 1990 Mitglied im Bezirksvorstand der Jusos Mittelrhein
  • 1990 bis 1998 Vorsitzender des SPD Ortsvereins Düren- Mitte
  • seit 1998 Vorsitzender des SPD Unterbezirks Düren
  • seit 2005 Vorsitzender der SPD Mittelrhein

Kommunalpolitik


  • 1984 bis 1994 sachkundiger Bürger der Stadt Düren (Ausschüsse: Schule, Umwelt, Kultur, Jugendhilfe)
  • 1994 bis 2010 Abgeordneter im Kreistag Düren
  • 1994 bis 1999 Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses des Kreises Düren. Jugendpolitischer Sprecher der SPD- Kreistagsfraktion

Bundestag:

  • Mitglied des Bundestages von 1998 bis 2005 und wieder seit 2009
  • 1998 als erster Sozialdemokrat überhaupt im Kreis Düren (Bundestagswahlkreises 91, früher 56) direkt in den Bundestag gewählt
  • 2002 bis 2005 jüngstes Mitglied der SPD- Bundestagsfraktion im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages
  • von 2004 bis 2005 Mitglied im erweiterten Fraktionsvorstand der SPD- Bundestagsfraktion
  • seit 2009 Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und stellv. Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages 
  • seit 2010 stellvertretender Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion im Europaausschuss

Mitgliedschaften in Gremien, Aufsichtsräten, Stiftungen usw.

  • 

1. Mitgliedschaft in Gremien des Kreises Düren:
    Jugendhilfeausschuss (sachkundiger Bürger)
    Kreisentwicklungsausschuss (stellv. sachkundiger Bürger)
  • 2. Mitgliedschaften in Aufsichtsrat und Gesellschafterrat:
    Freizeitbad Kreuzau (stellvertretender sachkundiger Bürger Aufsichtsrat)
    Dürener Deponiegesellschaft mbH (stellvertretendes Mitglied Gesellschafterrat)
    Innovationsregion Rheinisches Revier (Mitglied im Beirat)
  • 
3. Mitgliedschaften in Körperschaften; bzw. Anstalten des öffentlichen Rechts:
    Mitglied der Regio Aachen e.V.
    REGIO-Rat
    Mitglied im Kuratorium des Solarinstituts Jülich der Fachhochschule Aachen
  • Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (Zwangsarbeiterentschädigung), (Mitglied des Kuratoriums)
  • Stiftung für die internationale Jugendbegegnungsstätte in Oswiencim (Vorsitzender des Stiftungsrates)
  • stellv. Mitglied des Stiftungsrates der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“
    Stiftung Lebenshilfe, Düren (Mitglied des Stiftungsvorstandes)
  • seit Nov. 2010 Vorsitzender der Deutsch-Polnischen-Gesellschaft
  • Mitglied der Bildungsgemeinschaft Rurland e.V.
  • 
Gewerkschaft Erziehung u. Wissenschaft (GEW), Arbeiterwohlfahrt (AWO), Naturfreunde, Karnevalsgesellschaft Löstige Ost Dürener, Dürener Bürgerwehr, Erster Dürener Rundfunkverein, Verein des KOMM- Zentums, Dürener Turnverein 47 (DTV), BUND und weitere Vereine und Verbände.



Hobbys:


  • Klassische Musik, Fahrradfahren, Wandern, Naturfotografie

Martin Schulz

Martin Schulz

Martin Schulz
(Foto: Dominik Butzmann)

Beauftragter des SPD-Parteivorstandes für die Europäische Union, MdEP, Präsident des Europäischen Parlamentes

Website:
www.martin-schulz.eu

Facebook: www.facebook.com/MartinSchulz.eu

E-mail:
Bitte nutzen Sie das E-Mail-Kontaktformular.

Pressefoto

    •    Bild in 300dpi (Druckqualität) herunterladen (TIFF, 51,1 MB)

    •    Bild in 72dpi (Web-Qualität) herunterladen (JPEG, 2 MB)

Geboren am 20.12.1955 geboren im Eschweiler Stadtteil Hehlrath, verheiratet, 2 Kinder

Schule und Ausbildung

  • 1962 bis 1966 Grundschule
  • 1966 bis 1975 Heilig Geist Gymnasium, Würselen
  • 1975 bis 1977 Ausbildung zum Buchhändler

Beruf

  • 1977 bis 1982 Tätigkeit als Buchhändler für diverse Verlage und Buchhandlungen
  • 1982 bis 1994 Gründung und Betrieb der eigenen Buchhandlung in Würselen

SPD

  • 1974 Eintritt in die SPD

Politik in Würselen

  • 1974 bis 1984 Engagement bei den Jusos, Vorsitzender des Juso-Stadtverbandes Würselen und Unterbezirks Kreis Achen; verschiedene Aufgaben und Funktionen auf Ortsvereins- und Stadtverbandsebene
  • 1984 bis 1998 Stadtratsmitglied im Rat der Stadt Würselen
  • 1987 bis 1998 Bürgermeister der Stadt Würselen

Politik im Kreis Aachen

  • seit 1984 Mitglied im Vorstand der SPD Kreis Aachen
  • seit 1996 Vorsitzender der SPD Kreis Aachen

Politik in Deutschland

  • seit 1999 Mitglied des SPD-Parteivorstandes und Mitglied des Parteipräsidiums

Politik in Europa

  • seit 1994 Mitglied des Europäischen Parlaments
  • 1999 Europa-Wahlkampfleiter
  • 2000 bis 2004 Vorsitzender der SPD-Gruppe im Europäischen Parlament
  • 2002 bis 2004 Stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas im Europäischen Parlament
  • 2004 bis 2012 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament
  • seit Januar 2012 Präsident des Europäischen Parlamentes
  • seit November 2009 Beauftragter des SPD-Parteivorstandes für die Europäische Union

Freizeit und Hobbies

  • Familie, Lesen, Fußball

Parteipräsidium

Zu dem Parteipräsidium gehören die gesamte Parteispitze sowie die folgenden drei Beisitzer.

Um durch das Akkordion zu navigieren, können die Pfeiltasten genutzt werden, sobald das Akkordion den Fokus erhalten hat.

Doris Ahnen

Doris Ahnen

Doris Ahnen
(Foto: Dominik Butzmann)

Pressefoto

    •    Bild in 300dpi (Druckqualität) herunterladen (TIFF, 37,1 MB)
    •    Bild in 72dpi (Web-Qualität) herunterladen (JPEG, 2 MB)

(Bild: Dominik Butzman)

Mitglied des SPD-Parteivorstands und des SPD-Parteipräsidiums, stellv. Landesvorsitzende und Bildungsministerin in Rheinland-Pfalz, MdL

  • seit 2014 Mitglied des SPD-Präsidiums
  • seit 2007 Mitglied des SPD-Bundesvorstands
  • seit 2006 Mitglied im Parteirat der SPD
  • seit 2004 stellvertretende Landesvorsitzende der SPD in Rheinland-Pfalz
  • Vorsitzende im Forum Bildung der SPD
  • Staatsministerin für Bildung, Frauen und Jugend des Landes Rheinland-Pfalz seit 2001
  • seit Ende 2006 Staatsministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur
  • seit 2006 Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags
  • seit 1997 Mitglied des Vorstands SPD-Unterbezirk Mainz
    stellvertretende Vorsitzende seit 2005
  • 1988 bis 1990 stellvertretende Juso-Bundesvorsitzende
  • SPD-Mitglied seit 1985

Ute Vogt

Ute Vogt

Ute Vogt

Mitglied des SPD-Parteivorstands und des SPD-Parteipräsidiums, MdB

Internetseite:
www.ute-vogt.de

E-Mail:
stuttgart[at]ute-vogt.de

Pressefoto

        • Bild in 72dpi (Web-Qualität) he runterladen (JPEG, 4,3 MB) (Bild: Dominik Butzman)

geboren am 3.10.1964 Heidelberg, katholisch

Politischer Lebenslauf

  • Seit Dezember 2013 stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion
    
für die Bereiche Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
    
sowie Ernährung und Landwirtschaft
  • 2010 bis 2013 Sprecherin der Arbeitsgruppe des

    1. Untersuchungsausschusses (Gorleben)
  • Seit Oktober 2009 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Stuttgart I
  • Seit Oktober 2001 Mitglied im Parteivorstand und Präsidium der SPD
  • März 2006 bis September 2009 Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Bretten
  • April 2006 bis Januar 2008 Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg
  • 2002 bis 2005 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern
  • 2000 bis 2002 Vorsitzende des Innenausschusses
  • Spitzenkandidatin der SPD Baden-Württemberg
    
für die Landtagswahlen 2001 und 2006
  • 1999 bis 2009 Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg
  • am 27. September 1998 den Wahlkreis Pforzheim/Enzkreis
erstmals für die SPD direkt gewonnen
  • 1994 bis 2005 Abgeordnete des Deutschen Bundestages

    für den Wahlkreis Pforzheim/Enzkreis
  • 1991 bis 1994 Sprecherin des Juso-Landesverbandes
  • 1989 bis 1994 Stadträtin im Wieslocher Gemeinderat,
    
alternierend auch als Fraktionsvorsitzende
  • 1984 Eintritt in die SPD

Florian Pronold

Florian Pronold

Florian Pronold
(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstands und des SPD-Parteipräsidiums, Vorsitzender der BayernSPD und Parlamentarischer Staatssekretär im Umwelt- und Bauministerium

Website: www.florianpronold.de

E-Mail: Bitte nutzen Sie das Kontaktformular.

Pressefoto

    •    Bild in 300dpi (Druckqualität) herunterladen (TIFF, 34,5 MB)
    •    Bild in 72dpi (Web-Qualität) herunterladen (JPEG, 2 MB)

(Bild: Dominik Butzman)


geboren am 28.12.1972 in Passau

Beruflicher Werdegang

  • 1992 bis 1995: Abitur, Ausbildung zum Bankkaufmann und anschließende Tätigkeit bei der Sparkasse Deggendorf
  • April 1995: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg sowie einige Semester Politologie und Soziologie.
  • September 2000: Rechtsreferendar in München, Deggendorf und Regensburg
  • Juli 2002: Zulassung zum Rechtsanwalt (Tätigkeit ruht)
  • Seit 1994: überwiegend ehrenamtlich als Dozent in der Jugend- und Erwachsenenbildung für verschiedene Einrichtungen und Institutionen tätig

Politischer Werdegang

  • 1989 bis 1990: Eintritt in die SPD
  • 1991 bis 1992: Juso-Bezirksvorsitzender Niederbayern. Wahl zum stellv. SPD-Ortsvorsitzenden in Deggendorf und in den SPD-Bezirksvorstand Niederbayern
  • 1993 bis 1995: Wahl als (damals jüngster) Beisitzer in den SPD-Landesvorstand Bayern; Vorsitzender der Jugend- und Auszubildendenvertretung der Sparkasse Deggendorf sowie ÖTV-Jugendvorsitzender für Deggendorf/Straubing; Engagement als einer von drei Sprechern des Deggendorfer Aktionskreises "Mehr Demokratie"; Wahl zum stellvertretenden Juso-Landesvorsitzenden
  • 1996 bis 1998: Wahl zum Stadt- und Kreisrat in Deggendorf
  • 1999 bis 2002: Wahl zum Vorsitzenden der Jusos - Landesverband Bayern (bis 2004); Wahl ins Präsidium der BayernSPD; Wiederwahl als Stadtrat in Deggendorf; Schatzmeister der NiederbayernSPD
  • 2002: Wahl als Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 2003: Wiederwahl in den SPD-Landesvorstand und das SPD-Präsidium; Wahl als beratende Persönlichkeit in den Bezirksjugendring von Niederbayern
  • 2004: Wahl zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der BayernSPD; Wahl zum SPD-Unterbezirksvorsitzenden von Rottal-Inn
  • 2005: Mitglied im Deggendorfer Kreisrat; Wiederwahl als Mitglied des Deutschen Bundestag
  • 2006: Wahl zum Vorsitzenden der Bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag
  • 2007: Wahl als Mitglied im SPD-Parteivorstand
  • 2008: Wiederwahl als Kreisrat und Stadtrat in Deggendorf
  • seit 2009: Landesvorsitzender der BayernSPD, stellv. Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
  • seit 2013: Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
  • seit 2014 Mitglied im SPD-Präsidium