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Doris Ahnen

Doris Ahnen

(Foto: Dominik Butzmann)

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(Bild: Dominik Butzman)

Mitglied des SPD-Parteivorstands, stellv. Landesvorsitzende Rheinland-Pfalz

  • Seit 2004 stellvertretende Landesvorsitzende der SPD in Rheinland-Pfalz
  • seit 2006 Mitglied im Parteirat der SPD
  • Vorsitzende im Forum Bildung der SPD
  • Staatsministerin für Bildung, Frauen und Jugend des Landes Rheinland-Pfalz seit 2001
  • seit Ende 2006 Staatsministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur
  • seit 2006 Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags
  • seit 1997 Mitglied des Vorstands SPD-Unterbezirk Mainz
    stellvertretende Vorsitzende seit 2005
  • 1988 bis 1990 stellvertretende Juso-Bundesvorsitzende
  • SPD-Mitglied seit 1985

Niels Annen

Niels Annen

(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstands

Homepage:
www.nielsannen.de

E-Mail:
niels.annen[at]spd.de

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(Bild: Dominik Butzman)

geboren am 6.4.1973 in Hamburg

2011-  Referat Internationale Politikanalyse, Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin

2010- 2011 Senior Resident Fellow, German Marshall Fund/Office Washington D.C., USA.

2010-2011 Master of International Public Policy, Johns Hopkins University, Paul H. Nitze School of Advanced International Studies, Washington D.C., USA.

2008- 2010  Bachelor of Arts, Geschichte und Spanisch, Humboldt Universität, Berlin.

1997- 1998  Universität Complutense, Madrid, Spanien.

1994- 2001  Universität Hamburg.

1992   Abitur

1989- 1992  Peter-Petersen Schule, Hamburg.

1979- 1989  Albert-Schweitzer-Schule, Hamburg.

Politische Mandate und Funktionen

Seit 2003  Mitglied des SPD-Parteivorstands, Berlin.

2005- 2009  Mitglied des Deutschen Bundestags, Berlin.

2001-2004  Bundesvorsitzender der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD, Berlin.

2000-2002 Vizepräsident der International Union of Socialist Youth    (IUSY), Wien.

1997- 1998  Mitglied des Studentenparlaments der Universität Hamburg.

1990  Vorsitzender der Schülerkammer Hamburg.

Mitgliedschaften

Seit 2009  Mitglied der Gesellschaft ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments, Berlin.

Seit 2008  Mitglied “Gegen Vergessen-für Demokratie e.V.”

Seit 2006  Mitglieder des Freundeskreis Arbeitslosen Telefonhilfe, Hamburg.

Seit 2005  Mitglied im “Arbeiter Samariter Bund”.

Seit 2005  Mitglied im Beirat von “Mobifair e.V.

Seit 2005  Stell. Vorsitzender des “Eine Welt Forums” der SPD, Berlin.

Seit 2005  Mitglied im Kuratorium des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg (IFSH).

Seit 2005  Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin.

Seit 2005  Mitglied der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft, Berlin.

Seit 2005  Herausgeber der Zeitschrift für Sozialistische Politik und Gesellschaft (spw).

Seit 2003 Stellvertretender Vorsitzender des „Forums Demokratische Linke 21“, Berlin.

Seit 2001  Mitglied des Kuratoriums des “Gustav-Heinemann-Bürgerpreis” des SPD-Parteivorstands, Berlin.

Seit 1997  Mitglied im Förderverein „Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem e.V.”

Seit 1992  Mitglied von Verdi.

Seit 1989  Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD).

Katrin Budde

Katrin Budde

(Foto: Dominik Butzmann)

Vorsitzende der SPD Sachsen-Anhalt und der SPD-Fraktion Sachsen-Anhalt; MdL

Homepage: www.katrin-budde.de

E-Mail: info[at]katrin-budde.de

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(Bild: Dominik Butzman)


Geboren am 13. April 1965 in Magdeburg, katholisch, verheiratet, zwei Kinder.

  • 1983 Abitur
  • 1983 bis 1984 Praktikum im ehemaligen SKL Magdeburg 
  • 1984 bis 1989 Studium an der TU Magdeburg
  • 1989 bis 1990 wissenschaftliche Mitarbeiterin im FER (Forschung, Entwicklung, Rationalisierung)
  • seit 1990 Mitglied des Landtags des Landes Sachsen-Anhalt
  • 1994 bis 2001 stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion
  • 1994 bis 2001 Vorsitzende des Ausschuss für Wirtschaft und Technologie
  • 2001 bis 2002 Ministerin für Wirtschaft und Technologie des Landes Sachsen-Anhalt
  • 2002 bis 2006 stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion
  • seit 2006 Vorsitzende der SPD-Fraktion
  • seit 2007 Mitglied im Bildungskonvent Sachsen-Anhalt
    stellv. Mitglied im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten
    stellv. Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Arbeit 

Politischer Werdegang

  • November 1989 Gründungsmitglied des Stadtverbandes der SDP/SPD Magdeburg
    Ortsvereinsvorsitzende Magdeburg-Reform/Südost
  • 1994 bis 1998 Beisitzerin im Landesvorstand der SPD Sachsen-Anhalt
  • 1998 bis 2002 stellv. Landesvorsitzende der SPD Sachsen-Anhalt
  • 2002 bis 2006 Beisitzerin im SPD-Landesvorstand
  • 2006 bis 2009 stellv. Landesvorsitzende
  • seit 2007 Mitglied der SPD-Bundeskontrollkommission
  • seit 2009 Landesvorsitzende der SPD Sachsen-Anhalt
  • seit Dezember 2011 Mitglied des SPD Parteivorstands

Mitgliedschaften

  • IG Metall 
Verein "Berufsausbildung Jugendlicher und junger Erwachsener" Magdeburg e.V.
  • Vorstand der Karl-Schiller-Stiftung
  • 
ZDF Fernsehrat 

  • Förderverein Puppentheater e.V. 

  • Förderverein  Schauspiel Magdeburg e.V. 

  • Gemeinschaftsstiftung der Arbeiterwohlfahrt

  • Stiftungsrat "Netzwerk Leben"

  • SDJ Die Falken

Martin Dulig

Martin Dulig

(Foto: Dominik Butzmann)

Vorsitzender der SPD Sachsen und der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, MdL

Homepage: www.dulig.de

E-Mail: buergerbuero[at]dulig.de

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(Bild: Dominik Butzman)

1974 in Plauen geboren, verheiratet, 6 Kinder, evangelisch-lutherisch.

  • bis 1992 Berufsausbildung zum Maurer mit Abitur in Moritzburg
  • bis 1998 Jugendbildungsreferent bei der sächsischen SPD
  • 1998 bis 2004 Studium der Erziehungswissenschaften an der TU Dresden
  • in dieser Zeit freiberuflicher Trainer in der Erwachsenenbildung
  • 1999 Mitbegründer des „Netzwerkes für Demokratie und Courage“
  • von 1999 bis 2004 Juso-Landesvorsitzender
  • seit 2004 Mitglied des Sächsischen Landtages
  • seit 2007 Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
  • seit 2009 Landesvorsitzender der sächsischen SPD
  • seit Dezember 2011 Mitglied des SPD Parteivorstandes

Michaela Engelmeier-Heite

Michaela Engelmeier-Heite

(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstandes

Homepage:
http://www.mehr-oberberg-in-berlin.de

E-Mail:
michaelaengelmeier[at]web.de

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geboren am 10. Oktober 1960 in Hagen/Wesfalen, wohnhaft in Gummersbach, verheiratet, 2 Kinder

Beruf

  • Staatlich geprüfte und anerkannte Erzieherin
  • Judolehrerin
  • 7 Semester Studium der Wirtschaftswissenschaften

Berufserfahrung

  • Langjährige Leiterin einer Kindertagesstätte im Landkreis Gifhorn
  • Langjährige Leiterin des offenen Ganztags an der GGS Wiehl
  • derzeit Bezugspädagogin und Judolehrerin an einer Förderschule für soziale und emotionale Entwicklung in Gummersbach

Politischer Werdegang

  • Mitglied der SPD seit 1992
  • Mitglied des Parteivorstandes seit 2009, dort seit 2012 Beauftragte für den Sport
  • Kreistagsmitglied Oberbergischer Kreis seit 2004
  • stellvertretende Unterbezirksvorsitzende Oberberg
  • stellvertretende Regionalvorsitzende Mittelrhein
  • Mitglied im Kreissportausschuss (stellv. Vorsitzende)
  • Mitglied im Kreisaussschuss für Soziales und Familie
  • stellv. Mitglied Kreisausschuss
  • stellv. Mitglied Ältestenrat OBK

Gremien

  • ord. Mitglied der Mitgliederversammlung Region Köln/Bonn
  • ord. Mitglied der Vertreterversammlung der Veranstaltergemeinschaft für den Lokalfunk im OBK und RBK
  • stellv. Mitglied Arbeitskreis Gleichstellung des Oberbergischen Kreises
  • berufenes Mitglied im sozialpolitischen Ausschuss des Sozialverbandes Deutschlands, Landesverband NRW

Ehrenamtliches Engagement

  • Vizepräsidentin Deutscher Judo Bund e.V.
  • AWO Mitglied
  • Verdi Mitglied

Hobbys

  • Judo (ehemalige Nationalmannschaft- und Bundesligakämpferin)
  • Marathonlaufen
  • rheinischer Karneval

Elke Ferner

Elke Ferner

(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstands, Vorsitzende der ASF

Homepage: www.elke-ferner.de

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(Bild: Dominik Butzman)


E-Mail: elke.ferner[at]spd.de

geboren am 5.5. 1958 in Idar-Oberstein, verheiratet

  • 1965 bis 1968  Grundschule Rastbachtal, Saarbrücken
  • 1968 bis 1977  Gymnasium am Rotenbühl, Saarbrücken
  • 1977 Abitur
  • 1977 bis 1979  kaufmännische Berufsschule, Saarbrücken
  • 1977 bis 1979  Ausbildung zur EDV-Kauffrau bei LKS Datenservice AG, Saarbrücken
  • 1979 Kaufmanngehilfebrief
  • 1979 Programmiererin bei LKS Datenservice AG Saarbrücken
  • 1979 bis 1983  Programmiererin bei ASKO Deutsche Kaufhaus AG, Saarbrücken
  • seit  1983  Mitglied der SPD
  • 1984 bis 1990  Programmiererin bei Stadtwerke Saarbrücken AG, Saarbrücken
  • 1990 bis 1998  Mitglied des Deutschen Bundestages, Bonn
  • 1992 bis 2004  Mitglied im Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF)
  • seit 1995  Mitglied im Vorstand der SPD Saarbrücken, derzeit stellvertretende Vorsitzende
  • seit 1997  Mitglied im Landesvorstand der SPD Saar, derzeit stellvertretende Vorsitzende
  • 1998 bis 2000  Staatsekretärin im Bundesministerium für Verkehr Bau und Wohnungswesen, Bonn und Berlin
  • seit 2002  Mitglied des Deutschen Bundestages
  • seit 2004  Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF)
  • seit 2009 stellv. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion

Peter Friedrich

Peter Friedrich

(Foto: Dominik Butzmann)

Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten

Internetseite:
www.peter-friedrich.info

E-Mail:
peter.friedrich[at]stm.bwl.de

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(Bild: Dominik Butzman)


Diplom-Verwaltungswissenschaftler (Uni Konstanz)
geboren am 6.5.1972 in Karlsruhe, verheiratet, 2 Kinder

Beruf

  • 2001 Wiss. Mitarbeiter bei der Lernagentur Bodensee impuls GmbH
  • 2004 Projektleiter für EU-Förderung, translake GmbH Konstanz

Partei

  • 1990 Eintritt in die SPD
  • 1992 Stellv. Landesvorsitzender Jusos Baden-Württemberg
  • 1997 Landesvorsitzender
  • 1999 Mitglied des SPD-Landesvorstandes
  • 2001 Vorsitzender der Antragskommission
  • 2002 Mitglieder der Bundesantragskommission
  • 2003 Mitglied des Landespräsidiums
  • 2004 Kreisvorsitzender KV Konstanz
  • seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestags, Ordentliches Mitglied im Gesundheitsausschuss, Stellvertretendes Mitglied im Umweltausschuss. Sprecher der Youngsters der SPD-Bundestagsfraktion
  • seit März 2009 kommisarischer Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg

Vereine/Mitgliedschaften

  • Vorsitzender der AWO Konstanz
  • Fördermitglied der Konstanzer Tafel
  • Ver.di
  • FC Konstanz 1900 VfR e.V.
  • TV Naturfreunde e.V.
  • EuroSolar
  • Deutsch-Israelische Gesellschaft

Michael Groschek

Michael Groschek

(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstandes, MdB

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(Bild: Dominik Butzman)

geboren am 09.12.1956 in Oberhausen, ein Sohn, eine Adoptivtochter

  • 1974 Eintritt in die SPD
  • 1977 Abitur
  • 1977 bis 1979 Zeitsoldat bei der Marine
  • 1980 bis 1984 Studium der Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaften an der Gesamthochschule Universität Essen. Staatsexamen.
  • Anschließend Hauptamtlich als Referent und Geschäftsführer in politischen Funktionen tätig. Ende der achtziger Jahre Wechsel in die Immobilienwirtschaft. Zuletzt tätig bei der LBS Immobilien GmbH.
  • 1980 bis 1984 Vorsitzender der Oberhausener Jungsozialisten
  • Seit 1982 Mitglied im Vorstand des SPD-Ortsvereins Oberhausen-Ost
  • 1984 bis 2001 Mitglied des Rates der Stadt Oberhausen
  • 1988 bis 2001 Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Oberhausen
  • 1998 bis 2002 Mitglied im Vorstand des SPD-Bezirks Niederrhein
  • seit 02.06.2000 Abgeordneter des Landtags von Nordrhein-Westfalen, seitdem Mitglied des Haushalts- und Finanzausschusses
  • 15.12.2001 Wahl zum Generalsekretär der NRWSPD
  • 22. Mai 2005 Wiederwahl als Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Oberhausen- Sterkrade/Dinslaken
  • seit 2009 Mitglied des Bundestages

Hubertus Heil

Hubertus Heil

(Foto: Susi Knoell)

Stellv. Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, MdB

Homepage: www.hubertus-heil.de

E-Mail: hubertus.heil[at]bundestag.de

Geboren am 3. November 1972 in Hildesheim; evangelisch; verheiratet. Politikwissenschaftler.

  • Abitur am Gymnasium am Silberkamp Peine; Zivildienst beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Peine, Studium der Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Potsdam und Abschluss an der Fernuniversität Hagen.

  • Herausgeber der Zeitschrift "Berliner Republik", Mitglied der Arbeiterwohlfahrt, Mitglied VfB Peine, TSV Bildung, IG Metall.

  • Mitarbeiter im Landtag Brandenburg
  • 1998 Mitarbeiter einer Bundestagsabgeordneten

  • 1988 Eintritt in die SPD

  • Seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 2001 bis 2007 Stellvertretender Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Peine
  • 2001 bis 2007 Stellvertretender Vorsitzender des SPD-Bezirks Braunschweig
  • 2005 bis 2009 Generalsekretär der SPD Deutschlands
  • Seit Oktober 2009 Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
  • Seit Dezember 2009 Vorsitzender des SPD-Bezirks Braunschweig
  • Seit Dezember 2011 Mitglied des SPD-Parteivorstandes

Zülfiye Kaykin

Zülfiye Kaykin

Staatssekretärin für Integration beim Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

geboren am 21.12.1968

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Beruflicher Werdegang / Funktion

  • 1985 bis 2003: Verkaufstellenleiterin
  • Bis Mai 2010: Geschäftsführerin der DITIB Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh
  • Seit dem 16. Juli 2010: Staatssekretärin für Integration beim Minister für Arbeit, Integration und Soziales
  • Seit Dezember 2011: Mitglied des SPD-Parteivorstandes

Gesellschaftliches Engagement

  • Seit 1994 Mitglied der SPD
  • Mitglied SPD Unterbezirks-Vorstand
  • Sachkundige Einwohnerin im Jugendhilfeausschuss
  • Bis 2001 Vorsitzende Runder Tisch Marxloh
  • Initiatorin und Vorsitzende des Elternvereins ELIF e.V.
  • Bis 2002 Vorstand Stadtverband DITIB
  • Koordinatorin des integrativen Moscheenprojektes "Zusammenleben"
  • Verleihung des Preises für Toleranz und Zivilcourage vom "Bündnis für Toleranz und Zivilcourage" in Duisburg in 2004
  • Verleihung  Bundesverdienstkreuz 2007
  • Mitglied bei DITIB Bildungs- und Begegnungsstätte e. V.
  • Mitglied bei DITIB Merkez Moschee Duisburg
  • Mitglied bei der Elterninitiative ELIF e.V.
  • Mitglied bei Phönix e.V.

Alptekin Kirci

Alptekin Kirci

(Foto: Dominik Butzmann)

Vorsitzender des SPD Stadtverband Hannover, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht

E-Mail: alptekin.kirci[at]hannover-rat.de

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(Bild: Dominik Butzman)

Geboren 1971 in Hannover, Sohn eines Türken und einer Deutschen. Verheiratet, zwei Kinder.

Ausbildung / Beruf

Studium der Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen und der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Während des Referendariats absolvierte er eine viermonatige Ausbildung in Istanbul/Türkei.
 
Seit 1999 ist er anwaltlich tätig. Seit Mai 2009 zudem Fachanwalt für Steuerrecht.

Ehrenamtliches Engagement

  • 2001 bis 2006 Bezirksbürgermeister im Bezirk Hannover-Nord
  • seitdem ist er Ratsherr im Rat der Landeshauptstadt Hannover
  • Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Niedersachsen

Weitere Mitgliedschaften/Funktionen

  • Deutsch Atlantische Gesellschaft e.V. (Regionalleiter Region Hannover)
  • Türkische Gemeinde Deutschland e. V.
  • Schützengesellschaft Hainholz von 1908 e. V.
  • Schützenverein Vinnhorst von 1907 e.V.
  • Freiwillige Feuerwehr Vinnhorst e.V.
    und andere.

Anette Kramme

Anette Kramme

(Foto: Dominik Butzmann)

MdB, Mitglied des Vorstandes der SPD-Bundestagsfraktion

Homepage: www.anette-kramme.de

E-Mail: anette.kramme[at]bundestag.de

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(Bild: Dominik Butzman)


Geboren am 10.10.1967 in Essen.
Beruf: Fachanwältin für Arbeitsrecht

Annette Krame besuchte in Essen auch die Schule und legte ihr Abitur am Gymnasium an der Wolfskuhle ab.

Im Alter von 20 begann sie ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bayreuth. Als Mitglied der Fachschaft und Sprecherrätin des Studentischen Konvents der Universität Bayreuth erlernte sie zwischen 1988 und 1991 die Arbeit in Gremien und die politische Auseinandersetzung. 1988 trat sie der SPD bei.
Nachdem sie ihr Studium abgeschlossen hatte, folgte das Rechtsreferendariat in Coburg, Bayreuth, Zwickau und Chemnitz. Seit 1996 ist sie als Rechtsanwältin tätig. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist das individuelle und kollektive Arbeitsrecht. Ihre Kanzlei vertritt ausschließlich Arbeitnehmer/-innen und Betriebsräte.

Politische Funktionen

  • seit Dezember 2011 Mitglied im SPD-Parteivorstand
  • seit November 2009 Sprecherin der SPD-Fraktion für den Bereich Arbeit und Soziales
  • seit November 2009 Mitglied im Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion
  • seit 2009 Mitglied im Präsidium der SPD Bayern
  • seit 2007 Mitglied im Landesvorstand der SPD Bayern
  • seit 2007 Vorsitzende des SPD-Bezirksverbands Oberfranken
  • seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestags
  • seit 1998 Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Bayreuth
  • seit 1988 Mitglied der SPD

Mitgliedschaften

  • Arbeiterwohlfahrt
  • BRK
  • Frankenakademie Schloß Schney e.V.
  • Hospizverein Bayreuth e.V.
  • Horizonte e.V.
  • IG Metall
  • Naturfreunde Deutschland
  • Tierschutzverein Bayreuth und Umgebung
  • Ver.di
  • VdK

Gabriele Lösekrug-Möller

Gabriele Lösekrug-Möller

(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des Fraktionsvorstands der SPD-Bundestagsfraktion, MdB

Homepage: www.gabriele-loesekrug-moeller.de

E-Mail: gabriele.loesekrug-moeller[at]bundestag.de

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Geboren am 20.04.1951 in Bovenden bei Göttingen, zwei Söhne, evangelisch.

Ausbildung / Beruf

  • 1966 Abschluss der Realschule
  • bis 1974 Ausbildung und Tätigkeit als Buchhändlerin in Göttingen
  • bis 1979 Studium an der evangelischen Fachhochschule für Sozialpädagogik in Hannover
  • bis 1990 Tätigkeit als Diplom-Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin in Isernhagen mit den Schwerpunkten Gesundheit, Senioren, Gemeindeentwicklungsplanung
  • bis 1993 Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung/Gesundheitsförderung in Hameln-Pyrmont
  • ab 1995 Selbständige Tätigkeit als Trainerin und Organisationsberaterin

Ehrenamtliches Engagement

  • 1972 Eintritt in die SPD
  • 1996 bis zum 01.11.2011: Kreistagsabgeordnete im Landkreis Hameln-Pyrmont.
    Besondere Schwerpunkte: Verwaltungsreform, öffentlicher Personen-Nahverkehr, sowie Gesundheit und Soziales. 
  • seit 1997 Vorsitzende des Unterbezirks Hameln-Pyrmont 
  • seit 1999 Vorstandsmitglied des SPD-Bezirks Hannover sowie des AsF-Bezirksvorstandes
  • seit Mai 2003 Mitglied im Landesvorstand der SPD Niedersachsen.

  • seit November 2001 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • am 27. September 2009 als Direktkandidatin für den Wahlkreis 47, Hameln-Pyrmont, Holzminden mit Uslar und Bodenfelde in den Bundestag gewählt.
  • Mitglied im Ausschuss für Arbeit & Soziales
- stellvertr. Vorsitzende des Parlamentarischen Beirates für Nachhaltige Entwicklung
  • stellv. Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • seit August 2004 stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Niedersachsen

  • seit September 2011 Vorsitzende der Landesgruppen Niedersachsen Bremen
  • seit Dezember 2011 Mitglied des SPD-Parteivorstandes

Nadja Lüders

Nadja Lüders

(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen

Homepage: www.nadja-lueders.de

E-Mail: nadja[at]nadja-lueders.de

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Geboren am 15. Oktober 1970 in Witten; verheiratet.

Ausbildung / Beruf

  • 1990: Abitur 
  • 1990 bis 1995: Studium der Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 
  • 1995 bzw. 1998: Erstes und Zweites juristisches Staatsexamen 
  • 1998 bis 1999: Angestellte beim Landesarbeitsamt NRW
  • seit 1999: selbstständige Rechtsanwältin.

Politischer Werdegang

  • 1996: Eintritt in die SPD
  • Seit 2001: Ortsvereinsvorsitzende Dortmund – Lichtendorf
  • Seit 2003: stellvertretende Stadtbezirksvorsitzende Dortmund – Aplerbeck
  • 2004 bis 2009: Mitglied im Rat der Stadt Dortmund; Sprecherin im Ausschuss Öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden
  • Seit 2006: stellvertretende Unterbezirksvorsitzende SPD Dortmund
  • Seit 2010: Mitglied des LandtagesNordrhein-Westfalen
    Ausschüsse: Innenausschuss (ordentl. Mitglied), Rechtsausschuss (stellv. Vorsitzende), Vollzugskommission im Rechtsausschuss (ordentl. Mitglied), Haushalts- und Finanzausschuss (ordentl. Mitglied), Unterausschuss Sondervermögen (Sprecherin der SPD Fraktion), Parlamentarischer Untersuchungsausschuss I (ordentl. Mitglied)

 
  • Seit Dezember 2011: Mitglied des SPD-Parteivorstandes

Mitgliedschaften

  • AWO
  • SoVD

Heiko Maas

Heiko Maas

(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstands, Landesvorsitzender der SPD-Saar

Homepage: www.heiko-maas.de

E-Mail: mail[at]heiko-maas.de

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(Bild: Dominik Butzman)

Ausbildung, beruflicher Werdegang:

  • 1987 Allgemeine Hochschulreife
  • 1988 Mitarbeiter bei Ford-Werke Saarlouis
  • 1989 bis 1993 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes, 1. und 2. Staatsexamen

Politische Funktionen:

  • seit 1989 Mitglied der SPD
  • 1993 bis 1996 Juso-Landeschef im Saarland
  • 1994 bis 1996 Mitglied des Landtages
  • 1996 bis 1998 Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr im Saarland
  • 1997 bis 2001  Vorsitzender des Unterbezirks Saarlouis
  • 1998 bis 1999  Minister für Umwelt, Energie und Verkehr im Saarland
  • seit 1999 Mitglied des Landtages, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion
  • seit 2000 Vorsitzender der SPD Saar
  • seit 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes

Christoph Matschie

Christoph Matschie

Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Thüringen, Mitglied des SPD-Parteivorstands, Mitglied des Thüringer Landtages, Landesvorsitzender der SPD Thüringen

Homepage:
www.christoph-matschie.de

E-Mail:
christoph.matschie[at]spd.de

Vita

Geboren am 15.07.1961 in Mühlhausen in Thüringen.

Fünf Geschwister. Verheiratet mit Mitslal Kifleyesus, 3 Kinder.

  • Berufsausbildung als Mechaniker mit Abitur in Zella-Mehlis
  • Krankenpflegehelfer an der Medizinischen Akademie Erfurt
  • Theologiestudium in Rostock und Jena; Diplom 1989
  • Freizeit: Free Climbing, Motorradfahren, Hochgebirge.

Politische Laufbahn

  • Oktober 1989 Mitglied der Sozialdemokratische Partei der DDR (SDP), später SPD
  • 1989 bis 1990 Vertreter der SDP/SPD am zentralen Runden Tisch
  • Mitglied des Präsidiums der SPD in der DDR
  • 1990 bis 2004 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 1990 bis 1994 Entwicklungspolitischer Ausschuss
  • 1994 bis 1998 Sprecher der jungen Abgeordneten
  • 1994 bis 2004 Mitglied des Vorstands der SPD-Bundestagsfraktion
  • 1994 bis 2004 Mitglied des Umweltausschusses
  • 1998 bis 2002 Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • 1998 Spitzenkandidat der Thüringer SPD zur Bundestagswahl
  • seit November 1999 Landesvorsitzender der SPD Thüringen
  • seit November 2001 Mitglied im SPD-Bundesvorstand
  • 2002 bis 2004 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung
  • 2004 Spitzenkandidat der Thüringer SPD bei der Landtagswahl
  • seit Juli 2004 Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag
  • seit November 2005 Mitglied im Präsidium der SPD
  • seit November 2009 stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Thüringen

Hilde Mattheis

Hilde Mattheis

(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstands

Homepage:
www.hilde-mattheis.de

E-Mail:
hilde.mattheis[at]bundestag.de

Pressefoto

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(Bild: Dominik Butzman)


geboren 1954,
verheiratet, zwei erwachsene Kinder
Lehrerin

  • seit 1986 Mitglied der SPD
  • 1992 bis 1996 Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Ulm
  • 1993 bis 1995 Beisitzerin im Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF)
  • 1995 bis 1999 stellvertretende Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF)
  • 2000 bis 2005 Kreisvorsitzende in Ulm
  • seit 1995 im Landesvorstand Baden-Württemberg
  • seit 1997 stellvertretende Landesvorsitzende (Südwürttemberg)
  • 1999 bis 2007 Landesvorsitzende Baden-Württemberg der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF)
  • seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages (Ulm/Alb-Donau-Kreis)
  • 2005 bis 2007 Mitglied des Vorstandes der SPD-Bundestagsfraktion
  • seit 2005 Mitglied im SPD-Parteivorstand
  • Mitglied im Ausschuss Gesundheit
  • Stellv. Mitglied im Ausschuss Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion und Berichterstatterin für die Bereiche Pflege, Psychiatrie, Armut und Gesundheit
  • Sprecherin der Arbeitsgruppe Verteilungsgerechtigkeit der SPD-Bundestagsfraktion

Sonstige Mitgliedschaften:

Arbeiter-Samariter-Bund Ulm, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturfreunde, Aids-Hilfe, Drogenhilfe, Arbeiterwohlfahrt (AWO), Gegen Vergessen und für Demokratie, Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg

Julian Nida-Rümelin

Julian Nida-Rümelin

(Foto: Dominik Butzmann)

Mitlglied des SPD-Parteivorstandes

Internetseite:
www.nida-ruemelin.de/

E-Mail:
sekretariat.nida-ruemelin[at]lrz.uni-muenchen.de

Pressefoto

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(Bild: Dominik Butzman)


geboren am 28. November 1954, in Münchner

  • 1975-1980 Studium: Philosophie, Physik, Mathematik und Politikwissenschaft in München und Tübingen
  • 1983 Promotion in Philosophie bei dem Wissenschaftstheoretiker Wolfgang Stegmüller, wissenschaftlicher Assistent in München
  • 1989 Habilitiation, Gastprofessur in den USA
  • 1991-1993 Lehrstuhl für Ethik in den Bio-Wissenschaften an der Universität Tübingen
  • 1993-2003 einen Lehrstuhl für Philosophie an der Universität Göttingen
  • 2003-2009 Lehrstuhl für Philosophie und politische Theorie am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft in München, dessen Direktor 2004 bis 2007 war
  • seit 2009 Lehrstuhl für Philosophie am Seminar für Philosophie der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 1998-2000 war Nida-Rümelin Kulturreferent der Landeshauptstadt München
  • 2001 und 2002 als Kulturstaatsminister Mitglied der Bundesregierung.

Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Europäischen Akademie der Wissenschaften, Honorarprofessor an der Humboldt-Universität Berlin (Institut für Philosophie) und Kuratoriumsvorsitzender des Deutschen Studienpreises.

September 2008 Wahl zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Philosophie (2009 bis 2011)

Matthias Platzeck

Matthias Platzeck

(Foto: SPD)

Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Landesvorsitzender der SPD Brandenburg

Internetseite:
www.matthias-platzeck.de

E-Mail:
buergerbuero[at]stk.brandenburg.de

Geboren am 29.12.1953.

  • seit Dezember 2011 Mitglied des SPD-Parteivorstandes
  • November 2005 bis April 2006 Vorsitzender der SPD (Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen)
  • seit 2002 Ministerpräsident des Landes Brandenburg
  • 1998 bis 2002 Oberbürgermeister der Stadt Potsdam und Mitglied des Landesvorstands der SPD Brandenburg
  • seit 1995 Mitglied der SPD
  • 1991 bis 1998 Mitglied des Bundesrates
  • 1990 bis 1998 Minister für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg. Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen in der Volkskammer
  • 1990 Minister ohne Geschäftsbereich im Kabinett Modrow
  • 1989 bis 1990 Mitglied des zentralen Runden Tischs

Joachim Poß

Joachim Poß

(Foto: Florian Jaenicke)

Mitglied des SPD-Parteivorstandes, MdB

Homepage:
www.joachim-poss.de

E-Mail:
joachim.poss[at]bundestag.de

geboren am 27.12.1948 in Westerholt
katholisch
verheiratet, 3 Kinder

  • 1965 Realschulabschluss
  • 1970 bis 1973 Stadtinspektor
  • 1972 bis 1973 Zivildienst
  • 1973 bis 1976 Geschäftsführer des Falkenbildungs- und Freizeitwerkes Nordrhein-Westfalen e.V.
  • 1967 Eintritt in die SPD
  • 1975 bis 1980 Mitglied des Rates der Stadt Gelsenkirchen (seit 1977 stellv. Fraktions­vorsitzender)
  • 1980 bis 1992 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Gelsenkirchen stellvertretender Vorsitzender
  • 1992 bis 1999 stellvertretender Vorsitzender
  • seit 1980 Mitglied des Bundestages
  • 1988 bis 1999 Finanzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
  • seit 1999 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
  • 1998 bis 2001 Vorsitzender des SPD-Bezirks Westliches Westfalen
  • seit 1999 Mitglied im Bundesvorstand der SPD
  • 1990 bis 1999 Aufsichtsratsvorsitzender der Emscher-Lippe-Agentur

Mitgliedschaften:

Ver.di, IGBCE, Arbeiterwohlfahrt (AWO), Naturfreunde, Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken

Hobbies:

Joggen

Florian Pronold

Florian Pronold

(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstands, Vorsitzender der BayernSPD

Website: www.florianpronold.de

E-Mail: Bitte nutzen Sie das Kontaktformular.

Pressefoto

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(Bild: Dominik Butzman)


geboren am 28.12.1972 in Passau

Beruflicher Werdegang

  • 1992 bis 1995: Abitur, Ausbildung zum Bankkaufmann und anschließende Tätigkeit bei der Sparkasse Deggendorf
  • April 1995: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg sowie einige Semester Politologie und Soziologie.
  • September 2000: Rechtsreferendar in München, Deggendorf und Regensburg
  • Juli 2002: Zulassung zum Rechtsanwalt
  • Seit 1994: überwiegend ehrenamtlich als Dozent in der Jugend- und Erwachsenenbildung für verschiedene Einrichtungen und Institutionen tätig

Politischer Werdegang

  • 1989 bis 1990: Eintritt in die SPD
  • 1991 bis 1992: Juso-Bezirksvorsitzender Niederbayern. Wahl zum stellv. SPD-Ortsvorsitzenden in Deggendorf und in den SPD-Bezirksvorstand Niederbayern
  • 1993 bis 1995: Wahl als (damals jüngster) Beisitzer in den SPD-Landesvorstand Bayern; Vorsitzender der Jugend- und Auszubildendenvertretung der Sparkasse Deggendorf sowie ÖTV-Jugendvorsitzender für Deggendorf/Straubing; Engagement als einer von drei Sprechern des Deggendorfer Aktionskreises "Mehr Demokratie"; Wahl zum stellvertretenden Juso-Landesvorsitzenden
  • 1996 bis 1998: Wahl zum Stadt- und Kreisrat in Deggendorf
  • 1999 bis 2002: Wahl zum Vorsitzenden der Jusos - Landesverband Bayern (bis 2004); Wahl ins Präsidium der BayernSPD; Wiederwahl als Stadtrat in Deggendorf; Schatzmeister der NiederbayernSPD
  • 2002: Wahl als Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 2003: Wiederwahl in den SPD-Landesvorstand und das SPD-Präsidium; Wahl als beratende Persönlichkeit in den Bezirksjugendring von Niederbayern
  • 2004: Wahl zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der BayernSPD; Wahl zum SPD-Unterbezirksvorsitzenden von Rottal-Inn
  • 2005: Mitglied im Deggendorfer Kreisrat; Wiederwahl als Mitglied des Deutschen Bundestag
  • 2006: Wahl zum Vorsitzenden der Bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag
  • 2007: Wahl als Mitglied im SPD-Parteivorstand
  • 2008: Wiederwahl als Kreisrat und Stadtrat in Deggendorf
  • seit 2009: Landesvorsitzender der BayernSPD, stellv. Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion

Thorsten Schäfer-Gümbel

Thorsten Schäfer-Gümbel

(Foto: Florian Jaenicke)

Mitglied des SPD-Parteivorstandes, Landesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der SPD Hessen

Internetseite:
www.schaefer-guembel.de/

E-Mail:
T.Schaefer-Guembel[at]spd.de

geboren am 01. Oktober 1969 in Oberstdorf/Allgäu verheiratet, 3 Kinder

  • seit 08/86 Mitglied der SPD
  • seit 2004 Vorsitzender des SPD Unterbezirks Gießen
  • seit 2001 Stellvertretender Vorsitzender der SPD Hessen-Süd, Kreistagsabgeordneter für die SPD
  • seit 2003 Mitglied des Hessischen Landtags, mit Beginn der 17. Wahlperiode in folgenden Funktionen:
    Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
    Fachsprecher für Industrie- und Beschäftigungspolitik
    Ausschuss für Wissenschaft und Kunst
    Fachsprecher für Technologie- und Forschungspolitik
    Vorsitzender der Ober- und Mittelhessenrunde der SPD-Landtagsfraktion
  • seit 2006 Mitglied der Regionalversammlung Mittelhessen für den Landkreis Gießen
  • seit 2009 Landesvorsitzender der SPD und Fraktionsvorsitzender der SPD im Hessischen Landtag

Sonstige Tätigkeiten

  • seit 2006 Vorsitzender der Sozialistischen Bildungsgemeinschaft Hessen e.V.
  • seit 2006 Mitglied im Beirat des Vereins Avicenna Preis (e.V.)
  • seit Juli 2007 Mitglied im Aufsichtsrat der OVAG für den Landkreis Gießen

Armin Schild

Armin Schild

(Foto: Dominik Butzmann)

Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Frankfurt a.M.

E-Mail: bezirk.frankfurt-am-main[at]igmetall.de 

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(Bild: Dominik Butzman)

Armin Schild wurde am 21. September 1961 als jüngstes von drei Geschwistern im mittelhessischen Römershausen geboren.

Am 1. September 1978 begann Armin Schild bei der Fa. Zimmermann Nachf. seine Ausbildung zum Stahlformenbauer. Danach besuchte er die Fachoberschule in Wetzlar und erreichte dort das Fachabitur für Sozialwesen. Anschließend studierte er bis zum Diplom im Jahr 1987 Sozialpädagogik an der Gesamthochschule Siegen.

Am 1. Oktober 1988 wurde er Gewerkschaftssekretär bei der IG Metall Gießen. Im gleichen Jahr trat er in die SPD ein. Am 1. Oktober 1992 wechselte Armin Schild in die Tarifabteilung beim Vorstand der IG Metall. Am 1. Oktober 2001 wurde er Leiter der Abteilung Tarifpolitik.

Seit Januar 2005 ist er Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Frankfurt a.M. für rund 320.000 Mitglieder in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen.

Im Dezember 2011 wurde er zum Mitglied des SPD-Parteivorstandes gewählt.

Armin Schild ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Weitere Funktionen

  • Mitglied des Aufsichtsrates der Adam Opel AG, Rüsselsheim
  • Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrates der Saarstahl AG, Völklingen
  • Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrates der Dillinger Hüte AG, Dillingen

Carsten Sieling

Carsten Sieling

(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des Deutschen Bundestages

Homepage: www.carsten-sieling.de

Pressefoto

(Bild: Dominik Butzman)

E-Mail: carsten.sieling[at]bundestag.de

Geboren am 13. Januar 1959 in Nienburg/Weser; verheiratet und hat drei Kinder.

Ausbildung und Beruf

  • 1975 bis 1978 Ausbildung zum Industriekaufmann
  • 1978/79 kaufmännischer Angestellter

  • 1979 bis 1988 Studium in Hamburg, Bremen und an der University of Maryland (USA) und Zivildienst

  • 1990 Wissenschaftliche Mitarbeit an der Universität Bremen und beim Arbeitsförderungszentrum des Landes Bremen

  • 1991 bis 1995 Referent für Wirtschaftspolitik bei der Arbeitnehmerkammer Bremen

  • 1999 Promotion in Wirtschaftswissenschaften mit einer Dissertation zu regionaler Strukturpolitik

Partei

  • 1976 Eintritt in die SPD

  • 1993 bis 2002 Mitglied des Landesvorstands der SPD

  • 2004 bis 2006 Landesvorsitzender der SPD


Politik

  • 1995 bis 2009 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft
  • 2005 bis 2009 Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft

  • Seit 27. September 2009 Direkt gewähltes Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Bremen I
  • Seit Dezember 2011 gewähltes Mitglied des SPD-Parteivorstandes

Ralf Stegner

Ralf Stegner

(Foto: Olaf Bathke)

Mitglied des SPD-Parteivorstands, Vorsitzender der SPD Schleswig-Holstein, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Schleswig Holsteins

Homepage:
www.ralf-stegner.de

E-Mail:
ralfstegner-buergerbuero[at]t-online.de

geboren 02.10.1959 in Bad Dürkheim
verheiratet, 3 Kinder

Politische Funktionen

  • Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis 12 (Rendsburg-Süd) seit 2005
  • Mitglied des Vorstandes der SPD Schleswig-Holstein seit April 2005
  • Landesvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein seit März 2007
  • Mitglied im Parteivorstand der SPD seit November 2005
  • Mitglied des Präsidiums der SPD seit Oktober 2007
  • Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein seit Januar 2008

Vita

  • 1978 Abitur
  • 1980 bis 1987 Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Deutsch an der Universität Freiburg
  • 1983 bis 1987 Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • 1984 bis 1985 Studium an der University of Oregon in Eugene/Oregon (USA)
  • 1987 bis 1989 McCloy-Scholar der Stiftung Volkswagenwerk und der Studienstiftung des deutschen Volkes an der Harvard-Universität in Cambridge, MA (USA)
  • 1989 Master of Public Administration der Kennedy School of Government der Harvard Universität
  • 1990 bis 1994 Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums für Arbeit und Soziales, Jugend, Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein
  • 1992 Promotion an der Universität Hamburg
  • 1994 bis 1996 Leiter des Stabsbereichs bei der Ministerin
  • 1996 Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Soziales, Jugend und Gesundheit
  • 1998 bis 2003 Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein
  • 2002 bis 2005 Finanzminister des Landes Schleswig-Holstein
  • Seit 1982 Mitglied der SPD. Verschiedene kommunalpolitische Funktionen in den Kreisen Pinneberg und Rendsburg-Eckernförde
  • Von 1998 bis 2002 stellvertretender Kreisvorsitzender der SPD Rendsburg-Eckernförde
  • Seit 2004 Mitarbeit im Gesprächskreis Innenpolitik, im steuer- und finanzpolitischen Gesprächskreis und in der Kommission "Soziale Ordnung" der SPD auf Bundesebene; seit 2008 Leitung des Gesprächskreises Innenpolitik
  • 2005 bis 2007 Innenminister des Landes Schleswig-Holstein
  • Seit 2005 Mitglied im SPD-Bundesvorstand
  • Seit März 2007 Landesvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein
  • Oktober 2007 Wiederwahl in den Bundesvorstand der SPD, zudem Wahl ins Präsidium
  • seit Januar 2008 Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein

Mitgliedschaften

ver.di
Auswahlausschuss Friedrich-Ebert-Stiftung
FC-Landtag

Ute Vogt

Ute Vogt

(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstands

Internetseite:
www.ute-vogt.de

E-Mail:
stuttgart[at]ute-vogt.de

Pressefoto

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(Bild: Dominik Butzman)

geboren am 3.10.1964 Heidelberg, katholisch

Politischer Lebenslauf

  • Seit Oktober 2009 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Stuttgart I
  • Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, stellv. Mitglied im Rechtsausschuss
  • Seit Oktober 2003 Mitglied im Parteivorstand und Präsidium der SPD
  • März 2006 bis September 2009 Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Bretten
  • April 2006 bis Januar 2008 Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg
  • November 2002 bis November 2005 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern
  • Spitzenkandidatin der SPD Baden-Württemberg für die Landtagswahlen 2001 und 2006
  • 1999 bis 2009 Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg
  • am 27. September 1998 den Wahlkreis Pforzheim/Enzkreis erstmals für die SPD direkt gewonnen
  • Oktober 1994 bis Oktober 2005 Abgeordnete des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Pforzheim/Enzkreis
  • 1991 bis 1994 Sprecherin des Juso-Landesverbandes Baden-Württemberg
  • 1989 bis 1994 Stadträtin im Wieslocher Gemeinderat, alternierend auch als Fraktionsvorsitzende
  • 1984 Eintritt in die SPD
  • seit 1983 bei den Jusos engagiert