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Parteivorstand

Die Mitglieder des SPD Parteivorstandes stellen sich vor.

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Doris Ahnen

Doris Ahnen

Doris Ahnen
(Foto: Dominik Butzmann)

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(Bild: Dominik Butzman)

Mitglied des SPD-Parteivorstands und des SPD-Parteipräsidiums, stellv. Landesvorsitzende und Bildungsministerin in Rheinland-Pfalz, MdL

  • seit 2014 Mitglied des SPD-Präsidiums
  • seit 2007 Mitglied des SPD-Bundesvorstands
  • seit 2006 Mitglied im Parteirat der SPD
  • seit 2004 stellvertretende Landesvorsitzende der SPD in Rheinland-Pfalz
  • Vorsitzende im Forum Bildung der SPD
  • Staatsministerin für Bildung, Frauen und Jugend des Landes Rheinland-Pfalz seit 2001
  • seit Ende 2006 Staatsministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur
  • seit 2006 Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags
  • seit 1997 Mitglied des Vorstands SPD-Unterbezirk Mainz
    stellvertretende Vorsitzende seit 2005
  • 1988 bis 1990 stellvertretende Juso-Bundesvorsitzende
  • SPD-Mitglied seit 1985

Niels Annen

Niels Annen

Niels Annen
(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstands, MdB

Homepage:
www.nielsannen.de

E-Mail:
niels.annen[at]spd.de

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(Bild: Dominik Butzman)

geboren am 6.4.1973 in Hamburg

  • 2011-  Referat Internationale Politikanalyse, Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin
  • 2010- 2011 Senior Resident Fellow, German Marshall Fund/Office Washington D.C., USA.
  • 2010-2011 Master of International Public Policy, Johns Hopkins University, Paul H. Nitze School of Advanced International Studies, Washington D.C., USA.
  • 2008- 2010  Bachelor of Arts, Geschichte und Spanisch, Humboldt Universität, Berlin.
  • 1997- 1998  Universität Complutense, Madrid, Spanien.
  • 1994- 2001  Universität Hamburg.
  • 1992   Abitur
  • 1989- 1992  Peter-Petersen Schule, Hamburg.
  • 1979- 1989  Albert-Schweitzer-Schule, Hamburg.

Politische Mandate und Funktionen

Seit 2003  Mitglied des SPD-Parteivorstands, Berlin.

2005- 2009  Mitglied des Deutschen Bundestags, Berlin.

2001-2004  Bundesvorsitzender der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD, Berlin.

2000-2002 Vizepräsident der International Union of Socialist Youth    (IUSY), Wien.

1997- 1998  Mitglied des Studentenparlaments der Universität Hamburg.

1990  Vorsitzender der Schülerkammer Hamburg.

Mitgliedschaften

Seit 2009  Mitglied der Gesellschaft ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments, Berlin.

Seit 2008  Mitglied “Gegen Vergessen-für Demokratie e.V.”

Seit 2006  Mitglieder des Freundeskreis Arbeitslosen Telefonhilfe, Hamburg.

Seit 2005  Mitglied im “Arbeiter Samariter Bund”.

Seit 2005  Mitglied im Beirat von “Mobifair e.V.

Seit 2005  Stell. Vorsitzender des “Eine Welt Forums” der SPD, Berlin.

Seit 2005  Mitglied im Kuratorium des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg (IFSH).

Seit 2005  Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin.

Seit 2005  Mitglied der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft, Berlin.

Seit 2005  Herausgeber der Zeitschrift für Sozialistische Politik und Gesellschaft (spw).

Seit 2003 Stellvertretender Vorsitzender des „Forums Demokratische Linke 21“, Berlin.

Seit 2001  Mitglied des Kuratoriums des “Gustav-Heinemann-Bürgerpreis” des SPD-Parteivorstands, Berlin.

Seit 1997  Mitglied im Förderverein „Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem e.V.”

Seit 1992  Mitglied von Verdi.

Seit 1989  Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD).

Katrin Budde

Katrin Budde

Katrin Budde
(Foto: Dominik Butzmann)

Vorsitzende der SPD Sachsen-Anhalt und der SPD-Fraktion Sachsen-Anhalt; MdL

Homepage: www.katrin-budde.de

E-Mail: info[at]katrin-budde.de

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(Bild: Dominik Butzman)

Geboren am 13. April 1965 in Magdeburg, katholisch, verheiratet, zwei Kinder.

  • 1983 Abitur
  • 1983 bis 1984 Praktikum im ehemaligen SKL Magdeburg 
  • 1984 bis 1989 Studium an der TU Magdeburg
  • 1989 bis 1990 wissenschaftliche Mitarbeiterin im FER (Forschung, Entwicklung, Rationalisierung)
  • seit 1990 Mitglied des Landtags des Landes Sachsen-Anhalt
  • 1994 bis 2001 stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion
  • 1994 bis 2001 Vorsitzende des Ausschuss für Wirtschaft und Technologie
  • 2001 bis 2002 Ministerin für Wirtschaft und Technologie des Landes Sachsen-Anhalt
  • 2002 bis 2006 stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion
  • seit 2006 Vorsitzende der SPD-Fraktion
  • seit 2007 Mitglied im Bildungskonvent Sachsen-Anhalt
    stellv. Mitglied im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten
    stellv. Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Arbeit
  • seit 2011 Mitglied im SPD-Parteivorstand

Politischer Werdegang

  • November 1989 Gründungsmitglied des Stadtverbandes der SDP/SPD Magdeburg
    Ortsvereinsvorsitzende Magdeburg-Reform/Südost
  • 1994 bis 1998 Beisitzerin im Landesvorstand der SPD Sachsen-Anhalt
  • 1998 bis 2002 stellv. Landesvorsitzende der SPD Sachsen-Anhalt
  • 2002 bis 2006 Beisitzerin im SPD-Landesvorstand
  • 2006 bis 2009 stellv. Landesvorsitzende
  • seit 2007 Mitglied der SPD-Bundeskontrollkommission
  • seit 2009 Landesvorsitzende der SPD Sachsen-Anhalt
  • seit Dezember 2011 Mitglied des SPD Parteivorstands

Mitgliedschaften

  • IG Metall 
Verein "Berufsausbildung Jugendlicher und junger Erwachsener" Magdeburg e.V.
  • Vorstand der Karl-Schiller-Stiftung
  • 
ZDF Fernsehrat 

  • Förderverein Puppentheater e.V. 

  • Förderverein  Schauspiel Magdeburg e.V. 

  • Gemeinschaftsstiftung der Arbeiterwohlfahrt

  • Stiftungsrat "Netzwerk Leben"

  • SDJ Die Falken

Petra Crone

Petra Crone

Petra Crone
(Foto: Petra Crone / SPD)

Mitglied des SPD-Parteivorstands, MdB

Internetseite:
www.petra-crone.de

E-Mail:
petra.crone[at]bundestag.de

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Vita

Geboren am 3. Juli 1950 in Lüdenscheid, verheiratet, drei Töchter.

Mittlere Reife; Ausbildung zur Gymnastiklehrerin in Coburg; Abitur auf
dem zweiten Bildungsweg; Studium der Sozialwissenschaften an der
Universität Wuppertal.


Politischer Werdegang

  • Mitglied der SPD seit 1988
  • 1996 bis 1999 Vorsitzende des Ortsvereins Kierspe
  • 1989 bis 1996 Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Halver/Kierspe
  • 1999 bis 2007 Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kierspe
  • 1996 bis 2011 Mitglied im Parteirat der SPD
  • seit 1994 Mitglied des Rates der Stadt Kierspe
  • seit 1995 2. stellvertretende Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Märkischer Kreis
  • seit 2002 Mitglied im Landesparteirat der NRWSPD
  • seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • seit 2013 Mitglied im SPD-Parteivorstand


Mitgliedschaften in Organisationen und Vereinen

  • Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE)
  • AWO Hagen-Märkischer Kreis
  • Gegen Vergessen. Für Demokratie e.V.
  • Johanniter-Unfall-Hilfe NRW
  • FSC Deutschland e.V.
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Bürgerbus Kierspe

Martin Dulig

Martin Dulig

Martin Dulig
(Foto: Dominik Butzmann)

Vorsitzender der SPD Sachsen und der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, MdL

Homepage: www.dulig.de

E-Mail: buergerbuero[at]dulig.de

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(Bild: Dominik Butzman)

1974 in Plauen geboren, verheiratet, 6 Kinder, evangelisch-lutherisch.

  • bis 1992 Berufsausbildung zum Maurer mit Abitur in Moritzburg
  • bis 1998 Jugendbildungsreferent bei der sächsischen SPD
  • 1998 bis 2004 Studium der Erziehungswissenschaften an der TU Dresden
  • in dieser Zeit freiberuflicher Trainer in der Erwachsenenbildung
  • 1999 Mitbegründer des „Netzwerkes für Demokratie und Courage“
  • von 1999 bis 2004 Juso-Landesvorsitzender
  • seit 2004 Mitglied des Sächsischen Landtages
  • seit 2007 Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
  • seit 2009 Landesvorsitzender der sächsischen SPD
  • seit Dezember 2011 Mitglied des SPD Parteivorstandes

Michaela Engelmeier

Michaela Engelmeier

Michaela Engelmeier-Heite
(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstandes, MdB

Homepage:
michaela-engelmeier.de

E-Mail:
michaela.engelmeier[at]bundestag.de

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(Bild: Dominik Butzman)

geboren am 10. Oktober 1960 in Hagen/Wesfalen, wohnhaft in Gummersbach, 2 Kinder

Beruf

  • Seit Oktober 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Staatlich geprüfte und anerkannte Erzieherin
  • Bezugspädagogin und Judolehrerin
  • 7 Semester Studium der Wirtschaftswissenschaften

Berufserfahrung

  • Langjährige Leiterin einer Kindertagesstätte im Landkreis Gifhorn
  • Langjährige Leiterin des offenen Ganztags an der GGS Wiehl
  • Bezugspädagogin und Judolehrerin an einer Förderschule für soziale und emotionale Entwicklung in Gummersbach

Politischer Werdegang

  • Mitglied der SPD seit 1992
  • Mitglied des Parteivorstandes seit 2009, dort seit 2012 Beauftragte für den Sport
  • Kreistagsmitglied Oberbergischer Kreis seit 2004
  • stellvertretende Unterbezirksvorsitzende Oberberg
  • stellvertretende Regionalvorsitzende Mittelrhein
  • Mitglied im Kreissportausschuss (stellv. Vorsitzende)
  • Mitglied im Kreisaussschuss für Soziales und Familie
  • stellv. Mitglied Kreisausschuss
  • stellv. Mitglied Ältestenrat OBK

Gremien

  • ord. Mitglied der Mitgliederversammlung Region Köln/Bonn
  • ord. Mitglied der Vertreterversammlung der Veranstaltergemeinschaft für den Lokalfunk im OBK und RBK
  • stellv. Mitglied Arbeitskreis Gleichstellung des Oberbergischen Kreises
  • berufenes Mitglied im sozialpolitischen Ausschuss des Sozialverbandes Deutschlands, Landesverband NRW

Ehrenamtliches Engagement

  • Vizepräsidentin Deutscher Judo Bund e.V.
  • AWO Mitglied
  • Verdi Mitglied

Hobbys

  • Judo (ehemalige Nationalmannschaft- und Bundesligakämpferin)
  • Marathonlaufen
  • rheinischer Karneval

Elke Ferner

Elke Ferner

Elke Ferner
(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstands, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Vorsitzende der
ASF, MdB

Homepage: www.elke-ferner.de

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(Bild: Dominik Butzman)


E-Mail: elke.ferner[at]spd.de

geboren am 5.5. 1958 in Idar-Oberstein, verheiratet

  • 1965 bis 1968  Grundschule Rastbachtal, Saarbrücken
  • 1968 bis 1977  Gymnasium am Rotenbühl, Saarbrücken
  • 1977 Abitur
  • 1977 bis 1979  kaufmännische Berufsschule, Saarbrücken
  • 1977 bis 1979  Ausbildung zur EDV-Kauffrau bei LKS Datenservice AG, Saarbrücken
  • 1979 Kaufmanngehilfebrief
  • 1979 Programmiererin bei LKS Datenservice AG Saarbrücken
  • 1979 bis 1983  Programmiererin bei ASKO Deutsche Kaufhaus AG, Saarbrücken
  • seit  1983  Mitglied der SPD
  • 1984 bis 1990  Programmiererin bei Stadtwerke Saarbrücken AG, Saarbrücken
  • 1990 bis 1998  Mitglied des Deutschen Bundestages, Bonn
  • 1992 bis 2004  Mitglied im Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF)
  • seit 1995  Mitglied im Vorstand der SPD Saarbrücken, derzeit stellvertretende Vorsitzende
  • seit 1997  Mitglied im Landesvorstand der SPD Saar, derzeit stellvertretende Vorsitzende
  • 1998 bis 2000  Staatsekretärin im Bundesministerium für Verkehr Bau und Wohnungswesen, Bonn und Berlin
  • seit 2002  Mitglied des Deutschen Bundestages
  • seit 2004  Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF)
  • seit 2009 stellv. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion
  • seit 2013 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Peter Friedrich

Peter Friedrich

Peter Friedrich
(Foto: Dominik Butzmann)

Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten

Internetseite:
www.peter-friedrich.info

E-Mail:
peter.friedrich[at]stm.bwl.de

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Diplom-Verwaltungswissenschaftler (Uni Konstanz)
geboren am 6.5.1972 in Karlsruhe, verheiratet, 2 Kinder

Beruf

  • 2001 Wiss. Mitarbeiter bei der Lernagentur Bodensee impuls GmbH
  • 2004 Projektleiter für EU-Förderung, translake GmbH Konstanz

Partei

  • 1990 Eintritt in die SPD
  • 1992 Stellv. Landesvorsitzender Jusos Baden-Württemberg
  • 1997 Landesvorsitzender
  • 1999 Mitglied des SPD-Landesvorstandes
  • 2001 Vorsitzender der Antragskommission
  • 2002 Mitglieder der Bundesantragskommission
  • 2003 Mitglied des Landespräsidiums
  • 2004 Kreisvorsitzender KV Konstanz
  • 2005-2011 Mitglied des Deutschen Bundestags, Ordentliches Mitglied im Gesundheitsausschuss, Stellvertretendes Mitglied im Umweltausschuss. Sprecher der Youngsters der SPD-Bundestagsfraktion
  • seit März 2009 kommisarischer Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg
  • seit 2011 Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten des Landes Baden-Württemberg

Vereine/Mitgliedschaften

  • Vorsitzender der AWO Konstanz
  • Fördermitglied der Konstanzer Tafel
  • Ver.di
  • FC Konstanz 1900 VfR e.V.
  • TV Naturfreunde e.V.
  • EuroSolar
  • Deutsch-Israelische Gesellschaft

Kerstin Griese

Kerstin Griese

Kerstin Griese
(Foto: D. Butzmann/F. Jaenicke/S. Knoll/B. Kraehahn)

Mitglied des SPD-Parteivorstands, MdB

Homepage:
www.kerstin-griese.de

E-Mail:
Bitte benutzen Sie das E-Mail-Kontaktformular.

Geboren am 6. Dezember 1966 in Münster

  • 1985 Abitur in Düsseldorf. Studium der Geschichte und Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • 1997 Magister Artium
  • 1987 bis 2000 Mitarbeiterin der Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in Düsseldorf. Publikationen zu Verfolgung und Widerstand im Nationalsozialismus (besonders in Düsseldorf), Psychiatrie im Nationalsozialismus, deutsch-jüdischer Geschichte und Gedenkstättenpädagogik
  • 1986 Eintritt in die SPD
  • 1989 bos 1990 Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses an der Heinrich-Heine-Universität
  • 1989 bis 1993 Mitglied im Bundeskoordinierungsausschuss der Juso-Hochschulgruppen und im Juso-Bundesvorstand
  • 1994 bis 1997 stellvertretende Bezirksvorsitzende der Jusos Niederrhein
  • seit 1995 Mitglied des SPD-Parteivorstandes
  • 1996 bis 1999 Vorsitzende der Kommission Jugend des SPD-Parteivorstandes
  • seit 1997 stellvertretendes, seit 2003 ordentliches Mitglied der Synode der Evangelischen Kriche in Deutschland
  • seit 2000 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • seit 2000 Mitglied des Netzwerks Berlin und Mitherausgeberin der Berliner Republik
  • seit 2001 stellvertretendes Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland
  • 2001 bis 2002 Sprecherin der jungen Gruppe ("Youngster") in der SPD-Bundestagsfraktion und beratendes Mitglied des Fraktionsvorstandes
  • seit 2002 Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • seit 2002 Mitglied des Vorstandes des SPD-Bundestagsfraktion
  • seit 2006 Beauftragte der SPD-Fraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften

Mitgliedschaften in Organisationen und Vereinen:

Arbeiterwohlfahrt (AWO), Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Kinderschutzbund, Marie-Schlei-Verein, Gegen Vergessen - für Demokratie e.V., Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem e.V.

Michael Groschek

Michael Groschek

Michael Groscheck
(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstandes

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(Bild: Dominik Butzman)

geboren am 09.12.1956 in Oberhausen, ein Sohn, eine Adoptivtochter

  • 1974 Eintritt in die SPD
  • 1977 Abitur
  • 1977 bis 1979 Zeitsoldat bei der Marine
  • 1980 bis 1984 Studium der Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaften an der Gesamthochschule Universität Essen. Staatsexamen.
  • anschließend hauptamtlich als Referent und Geschäftsführer in politischen Funktionen tätig. Ende der achtziger Jahre Wechsel in die Immobilienwirtschaft. Zuletzt tätig bei der LBS Immobilien GmbH.
  • 1980 bis 1984 Vorsitzender der Oberhausener Jungsozialisten
  • seit 1982 Mitglied des Vorstandes des SPD-Ortsvereins Oberhausen-Ost
  • 1984 bis 2001 Mitglied des Rates der Stadt Oberhausen
  • 1988 bis 2001 Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Oberhausen
  • 1998 bis 2002 Mitglied des Vorstandes des SPD-Bezirks Niederrhein
  • 2000 bis 2009 Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen
  • 2001 bis 2012 Generalsekretär der NRWSPD
  • 22. Mai 2005 Wiederwahl als Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Oberhausen- Sterkrade/Dinslaken
  • 2009 bis 2012 Mitglied des Bundestages
  • seit 2009 Mitglied des Parteivorstandes
  • seit 2012 Vorsitzender der SPD Oberhausen
  • seit 2012 Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

Hubertus Heil

Hubertus Heil

Hubertus Heil
(Foto: Susi Knoell)

Stellv. Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, MdB

Homepage: www.hubertus-heil.de

E-Mail: hubertus.heil[at]bundestag.de

Geboren am 3. November 1972 in Hildesheim; evangelisch; verheiratet. Politikwissenschaftler.

  • Abitur am Gymnasium am Silberkamp Peine; Zivildienst beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Peine, Studium der Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Potsdam und Abschluss an der Fernuniversität Hagen.

  • Herausgeber der Zeitschrift "Berliner Republik", Mitglied der Arbeiterwohlfahrt, Mitglied VfB Peine, TSV Bildung, IG Metall.

  • Mitarbeiter im Landtag Brandenburg
  • 1998 Mitarbeiter einer Bundestagsabgeordneten

  • 1988 Eintritt in die SPD

  • Seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 2001 bis 2007 Stellvertretender Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Peine
  • 2001 bis 2007 Stellvertretender Vorsitzender des SPD-Bezirks Braunschweig
  • 2005 bis 2009 Generalsekretär der SPD Deutschlands
  • Seit Oktober 2009 Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
  • Seit Dezember 2009 Vorsitzender des SPD-Bezirks Braunschweig
  • Seit Dezember 2011 Mitglied des SPD-Parteivorstandes

Gabriele Lösekrug-Möller

Gabriele Lösekrug-Möller

Gabriele Lösekrug-Möller
(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des Fraktionsvorstands der SPD-Bundestagsfraktion, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, MdB

Homepage: www.gabriele-loesekrug-moeller.de

E-Mail: gabriele.loesekrug-moeller[at]bundestag.de

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(Bild: Dominik Butzman)

Geboren am 20.04.1951 in Bovenden bei Göttingen, zwei Söhne, evangelisch.

Politik

  • 1972 Eintritt in die SPD
  • 1996 bis zum 01.11.2011: Kreistagsabgeordnete im Landkreis Hameln-Pyrmont.
    Besondere Schwerpunkte: Verwaltungsreform, öffentlicher Personen-Nahverkehr, sowie Gesundheit und Soziales. 
  • seit 1997 Vorsitzende des Unterbezirks Hameln-Pyrmont 
  • seit 1999 Vorstandsmitglied des SPD-Bezirks Hannover sowie des AsF-Bezirksvorstandes
  • seit Mai 2003 Mitglied im Landesvorstand der SPD Niedersachsen.

  • seit November 2001 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • am 27. September 2009 als Direktkandidatin für den Wahlkreis 47, Hameln-Pyrmont, Holzminden mit Uslar und Bodenfelde in den Bundestag gewählt.
  • Mitglied im Ausschuss für Arbeit & Soziales
- stellvertr. Vorsitzende des Parlamentarischen Beirates für Nachhaltige Entwicklung
  • stellv. Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • seit August 2004 stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Niedersachsen

  • seit September 2011 Vorsitzende der Landesgruppen Niedersachsen Bremen
  • seit Dezember 2011 Mitglied des SPD-Parteivorstandes
  • seit 2013 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Ausbildung / Beruf

  • 1966 Abschluss der Realschule
  • bis 1974 Ausbildung und Tätigkeit als Buchhändlerin in Göttingen
  • bis 1979 Studium an der evangelischen Fachhochschule für Sozialpädagogik in Hannover
  • bis 1990 Tätigkeit als Diplom-Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin in Isernhagen mit den Schwerpunkten Gesundheit, Senioren, Gemeindeentwicklungsplanung
  • bis 1993 Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung/Gesundheitsförderung in Hameln-Pyrmont
  • ab 1995 Selbständige Tätigkeit als Trainerin und Organisationsberaterin

Heiko Maas

Heiko Maas

Heiko Maas
(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstands, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, Landesvorsitzender der SPD-Saar

Homepage: www.heiko-maas.de

E-Mail: mail[at]heiko-maas.de

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(Bild: Dominik Butzman)

Politische Funktionen:

  • seit 1989 Mitglied der SPD
  • 1993 bis 1996 Juso-Landeschef im Saarland
  • 1994 bis 1996 Mitglied des Landtages
  • 1996 bis 1998 Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr im Saarland
  • 1997 bis 2001  Vorsitzender des Unterbezirks Saarlouis
  • 1998 bis 1999  Minister für Umwelt, Energie und Verkehr im Saarland
  • seit 1999 Mitglied des Landtages, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion
  • seit 2000 Vorsitzender der SPD Saar
  • seit 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes
  • seit 2013 Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz

Ausbildung, beruflicher Werdegang:

  • 1987 Allgemeine Hochschulreife
  • 1988 Mitarbeiter bei Ford-Werke Saarlouis
  • 1989 bis 1993 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes, 1. und 2. Staatsexamen

Homaira Mansury

Homaira Mansury

Homaira Mansury
(Foto: SPD)
  • 35 Jahre alt
  • M.A. Soziologie
  • Dozentin für politische Bildung an der Akademie Frankenwarte
  • stellvertretende Vorsitzende der SPD Würzburg
  •  stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Migration

Christoph Matschie

Christoph Matschie

Christoph Matschie

Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Thüringen, Mitglied des SPD-Parteivorstands, Mitglied des Thüringer Landtages, Landesvorsitzender der SPD Thüringen

Homepage:
www.christoph-matschie.de

E-Mail:
christoph.matschie[at]spd.de

Vita

Geboren am 15.07.1961 in Mühlhausen in Thüringen.

Fünf Geschwister. Verheiratet mit Mitslal Kifleyesus, 3 Kinder.

  • Berufsausbildung als Mechaniker mit Abitur in Zella-Mehlis
  • Krankenpflegehelfer an der Medizinischen Akademie Erfurt
  • Theologiestudium in Rostock und Jena; Diplom 1989
  • Freizeit: Free Climbing, Motorradfahren, Hochgebirge.

Politische Laufbahn

  • Oktober 1989 Mitglied der Sozialdemokratische Partei der DDR (SDP), später SPD
  • 1989 bis 1990 Vertreter der SDP/SPD am zentralen Runden Tisch
  • Mitglied des Präsidiums der SPD in der DDR
  • 1990 bis 2004 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 1990 bis 1994 Entwicklungspolitischer Ausschuss
  • 1994 bis 1998 Sprecher der jungen Abgeordneten
  • 1994 bis 2004 Mitglied des Vorstands der SPD-Bundestagsfraktion
  • 1994 bis 2004 Mitglied des Umweltausschusses
  • 1998 bis 2002 Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • 1998 Spitzenkandidat der Thüringer SPD zur Bundestagswahl
  • seit November 1999 Landesvorsitzender der SPD Thüringen
  • seit November 2001 Mitglied im SPD-Bundesvorstand
  • 2002 bis 2004 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung
  • 2004 Spitzenkandidat der Thüringer SPD bei der Landtagswahl
  • seit Juli 2004 Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag
  • seit November 2005 Mitglied im Präsidium der SPD
  • seit November 2009 stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Thüringen

Dr. Matthias Miersch

Dr. Matthias Miersch

Dr. Matthias Miersch
(Foto: Matthias Miersch / SPD)

Mitglied des SPD-Parteivorstandes

Homepage:
http://www.matthias-miersch.de

E-Mail:
matthias.miersch[at]bundestag.de

Vita

  • geb. am 19.12.1968 in Hannover
  • 1983 - 1993 ehrenamtlich tätig im CVJM und in der Thomasgemeinde Laatzen
  • 1985 - 1995 Fußballschiedsrichter im Kreis und im Bezirk Hannover
  • 1988 Abitur an der Kooperativen Gesamtschule / Albert-Einstein-Schule Laatzen
  • 1988 - 1996 Ersatzdienst im Rettungsdienst und Katastrophenschutz der Johanniter
  • seit 1990 Mitglied der SPD
  • seit 1991 Mitglied im Rat der Stadt Laatzen
  • 1993 Erstes Juristisches Staatsexamen an der Universität Hannover
  • 1995 - 2005 Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion Laatzen
  • 1996 Ergänzungsstudium an der Verwaltungshochschule in Speyer
  • 1997 Zweites Juristisches Staatsexamen
  • seit 1. Juli 1997 Zulassung als Rechtsanwalt
  • 1999 Promotion an der Uni Hannover in Verfassungsrecht und Rechtsgeschichte
  • seit 2000 Fachanwalt für Strafrecht
  • ab 2000 Partner in der Rechtsanwaltskanzlei Rischmüller-Pörtner und Kollegen
  • seit 2010 in Partnergesellschaft mit Bernzen Sonntag Rechtsanwälte
  • 2000 - 2005 stellvertretender Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Hannover-Land
  • 2001 Sachverständiger im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments
  • 2005 - 2009 stellvertretender Vorsitzender der SPD in der Region Hannover
  • seit Juni 2008 Mitglied im Präsidium der Landes-SPD
  • seit März 2009 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Region Hannover
  • 2005 und 2009 direkt gewählter Abgeordneter des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis 47 - Hannover-Land II

Ämter und Mandate

  • 17. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages:
Ordentliches Mitglied im Ausschuss Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit des Deutschen Bundestages
  • Umweltpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagfraktion in der 17. Legislaturperiode
  • Mitglied im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung des Deutschen Bundestages
  • Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages
  • Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss Recht des Deutschen Bundestages
  • Stellvertretendes Mitglied in der Ältestenratskommission Rechtsstellung der Abgeordneten
  • Kuratoriumsmitglied der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)
  • Mitglied im Beirat der Deutschen Umweltstiftung (ehrenamtlich)
  • Ordentliches Mitglied im 1. Untersuchungsausschuss (Gorleben)
  • September 2013 - Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises 47 - Hannover Land II
  • seit November 2013: Mitglied im Parteivorstand der SPD

Joachim Poß

Joachim Poß

Joachim Poß
(Foto: Florian Jaenicke)

Mitglied des SPD-Parteivorstandes, MdB

Homepage:
www.joachim-poss.de

E-Mail:
joachim.poss[at]bundestag.de

geboren am 27.12.1948 in Westerholt
katholisch
verheiratet, 3 Kinder

  • 1965 Realschulabschluss
  • 1970 bis 1973 Stadtinspektor
  • 1972 bis 1973 Zivildienst
  • 1973 bis 1976 Geschäftsführer des Falkenbildungs- und Freizeitwerkes Nordrhein-Westfalen e.V.
  • 1967 Eintritt in die SPD
  • 1975 bis 1980 Mitglied des Rates der Stadt Gelsenkirchen (seit 1977 stellv. Fraktions­vorsitzender)
  • 1980 bis 1992 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Gelsenkirchen stellvertretender Vorsitzender
  • 1992 bis 1999 stellvertretender Vorsitzender
  • seit 1980 Mitglied des Bundestages
  • 1988 bis 1999 Finanzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
  • seit 1999 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
  • 1998 bis 2001 Vorsitzender des SPD-Bezirks Westliches Westfalen
  • seit 1999 Mitglied im Bundesvorstand der SPD
  • 1990 bis 1999 Aufsichtsratsvorsitzender der Emscher-Lippe-Agentur

Mitgliedschaften:

Ver.di, IGBCE, Arbeiterwohlfahrt (AWO), Naturfreunde, Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken

Hobbies:

Joggen

Florian Pronold

Florian Pronold

Florian Pronold
(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des SPD-Parteivorstands und des SPD-Parteipräsidiums, Vorsitzender der BayernSPD und Parlamentarischer Staatssekretär im Umwelt- und Bauministerium

Website: www.florianpronold.de

E-Mail: Bitte nutzen Sie das Kontaktformular.

Pressefoto

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(Bild: Dominik Butzman)


geboren am 28.12.1972 in Passau

Beruflicher Werdegang

  • 1992 bis 1995: Abitur, Ausbildung zum Bankkaufmann und anschließende Tätigkeit bei der Sparkasse Deggendorf
  • April 1995: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg sowie einige Semester Politologie und Soziologie.
  • September 2000: Rechtsreferendar in München, Deggendorf und Regensburg
  • Juli 2002: Zulassung zum Rechtsanwalt (Tätigkeit ruht)
  • Seit 1994: überwiegend ehrenamtlich als Dozent in der Jugend- und Erwachsenenbildung für verschiedene Einrichtungen und Institutionen tätig

Politischer Werdegang

  • 1989 bis 1990: Eintritt in die SPD
  • 1991 bis 1992: Juso-Bezirksvorsitzender Niederbayern. Wahl zum stellv. SPD-Ortsvorsitzenden in Deggendorf und in den SPD-Bezirksvorstand Niederbayern
  • 1993 bis 1995: Wahl als (damals jüngster) Beisitzer in den SPD-Landesvorstand Bayern; Vorsitzender der Jugend- und Auszubildendenvertretung der Sparkasse Deggendorf sowie ÖTV-Jugendvorsitzender für Deggendorf/Straubing; Engagement als einer von drei Sprechern des Deggendorfer Aktionskreises "Mehr Demokratie"; Wahl zum stellvertretenden Juso-Landesvorsitzenden
  • 1996 bis 1998: Wahl zum Stadt- und Kreisrat in Deggendorf
  • 1999 bis 2002: Wahl zum Vorsitzenden der Jusos - Landesverband Bayern (bis 2004); Wahl ins Präsidium der BayernSPD; Wiederwahl als Stadtrat in Deggendorf; Schatzmeister der NiederbayernSPD
  • 2002: Wahl als Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 2003: Wiederwahl in den SPD-Landesvorstand und das SPD-Präsidium; Wahl als beratende Persönlichkeit in den Bezirksjugendring von Niederbayern
  • 2004: Wahl zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der BayernSPD; Wahl zum SPD-Unterbezirksvorsitzenden von Rottal-Inn
  • 2005: Mitglied im Deggendorfer Kreisrat; Wiederwahl als Mitglied des Deutschen Bundestag
  • 2006: Wahl zum Vorsitzenden der Bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag
  • 2007: Wahl als Mitglied im SPD-Parteivorstand
  • 2008: Wiederwahl als Kreisrat und Stadtrat in Deggendorf
  • seit 2009: Landesvorsitzender der BayernSPD, stellv. Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
  • seit 2013: Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
  • seit 2014 Mitglied im SPD-Präsidium

Armin Schild

Armin Schild

Armin Schild
(Foto: Dominik Butzmann)

Bezirksleiter des IG Metall Bezirk Mitte

E-Mail: bezirk.mitte[at]igmetall.de 

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(Bild: Dominik Butzman)

Armin Schild wurde am 21. September 1961 als jüngstes von drei Geschwistern im mittelhessischen Römershausen geboren.

Am 1. September 1978 begann Armin Schild bei der Fa. Zimmermann Nachf. seine Ausbildung zum Stahlformenbauer. Danach besuchte er die Fachoberschule in Wetzlar und erreichte dort das Fachabitur für Sozialwesen. Anschließend studierte er bis zum Diplom im Jahr 1987 Sozialpädagogik an der Gesamthochschule Siegen.

Am 1. Oktober 1988 wurde er Gewerkschaftssekretär bei der IG Metall Gießen. Im gleichen Jahr trat er in die SPD ein. Am 1. Oktober 1992 wechselte Armin Schild in die Tarifabteilung beim Vorstand der IG Metall. Am 1. Oktober 2001 wurde er Leiter der Abteilung Tarifpolitik.

Seit Januar 2005 ist er Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Mitte für rund 320.000 Mitglieder in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen.

Im Dezember 2011 wurde er zum Mitglied des SPD-Parteivorstandes gewählt.

Armin Schild ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Weitere Funktionen

  • Mitglied des Aufsichtsrates der Adam Opel AG, Rüsselsheim
  • Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrates der Saarstahl AG, Völklingen
  • Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrates der Dillinger Hüte AG, Dillingen

Dagmar Schmidt

Dagmar Schmidt

Dagmar Schmidt
(Foto: SPD)

Mitglied des SPD-Parteivorstandes

Homepage: www.dagmarschmidt.de

E-Mail: dagmar.schmidt[at]bundestag.de

Auf Facebook: www.facebook.com/dagmar.schmidt.355

Sie twittert unter @dieschmidt

  • Sie wurde 1973 geboren und wuchs in einer sozialdemokratischen Familie auf.
  • Sie ist seit ihrem 16. Lebensjahr Mitglied der SPD.
  • Sie war auf den verschiedensten Ebenen haupt- und ehrenamtlich engagiert.
  • Sie war Mitglied im Ortsbeirat und im Kreistag.
  • Die studierte Historikerin war Abgeordnetenmitarbeiterin und wissenschaftliche Referentin und arbeitete als parlamentarische Referentin für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung im Wiesbadener Landtag.
  • Sie ist seit dem September 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages für den Lahn-Dill-Kreis.


Carsten Sieling

Carsten Sieling

Carsten Sieling
(Foto: Dominik Butzmann)

Mitglied des Deutschen Bundestages

Homepage: www.carsten-sieling.de

Pressefoto

(Bild: Dominik Butzman)

E-Mail: carsten.sieling[at]bundestag.de

Geboren am 13. Januar 1959 in Nienburg/Weser; verheiratet und hat drei Kinder.

Ausbildung und Beruf

  • 1975 bis 1978 Ausbildung zum Industriekaufmann
  • 1978/79 kaufmännischer Angestellter

  • 1979 bis 1988 Studium in Hamburg, Bremen und an der University of Maryland (USA) und Zivildienst

  • 1990 Wissenschaftliche Mitarbeit an der Universität Bremen und beim Arbeitsförderungszentrum des Landes Bremen

  • 1991 bis 1995 Referent für Wirtschaftspolitik bei der Arbeitnehmerkammer Bremen

  • 1999 Promotion in Wirtschaftswissenschaften mit einer Dissertation zu regionaler Strukturpolitik

Partei

  • 1976 Eintritt in die SPD

  • 1993 bis 2002 Mitglied des Landesvorstands der SPD

  • 2004 bis 2006 Landesvorsitzender der SPD


Politik

  • 1995 bis 2009 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft
  • 2005 bis 2009 Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft

  • Seit 27. September 2009 Direkt gewähltes Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Bremen I
  • Seit Dezember 2011 gewähltes Mitglied des SPD-Parteivorstandes

Jan Stöß

Jan Stöß

Jan Stöss, SPD Berlin
(Foto: SPD)

Mitglied des SPD-Parteivorstandes und Vorsitzender der SPD Berlin

Homepage: www.jan-stoess.de

E-Mail: Landesvorsitzender.berlin[at]spd.de

Geboren am 15. August 1973 in Hildesheim, Niedersachsen


Politische Funktionen

•    1992 bis 1994 Juso-Unterbezirksvorsitzender von Hildesheim
•    2008 bis 2012 Kreisvorsitzender der SPD Friedrichshain-Kreuzberg und Mitglied im Landesvorstand der Berliner SPD
•    Januar 2010 bis Dezember 2011 Bezirksstadtrat für Finanzen, Kultur, Bildung und Sport im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
•    seit Juni 2012 Vorsitzender des SPD-Landesverbandes Berlin
•    seit November 2013 Mitglied im SPD-Parteivorstand


Vita

•    1993 Abitur
•    Seit 1990 Mitglied der SPD
•    2000 Staatsexamen in Jura an der Humboldt Universität Berlin
•    von 2004 bis 2008 Tätigkeit als Rechtsanwalt mit der Spezialisierung im öffentlichen Bau- und Planungsrecht
•    Promotion im Jahr 2008 zum Thema "Großprojekte der Stadtentwicklung in der Krise" an der Humboldt- Universität zu Berlin
•    Januar 2010 bis Dezember 2011 Bezirksstadtrat für Finanzen, Kultur, Bildung und Sport im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
•    von 2007 bis 2010 zunächst am Landgericht Berlin (Pressekammer), anschließend und bis heute als Richter am Verwaltungsgericht Berlin


Mitgliedschaften

•   Verdi
•   AWO Berlin
•   SGK Berlin
•   Förderkreis Haus am Lützowplatz e. V.
•   Verein zur Erforschung und Darstellung der Geschichte Kreuzbergs e. V.
•   Demokratische Linke 21 e. V.

Sascha Vogt

Sascha Vogt

Sascha Vogt
(Foto: Mark Wilkendorf)

Sascha Vogt

  • seit 1997 bei den Jusos
  • 2002 bis 2004 Mitglied der Juso-Hochschulgruppe im Asta und Asta-Vorsitzender der UNI Münster
  • 2008  Juso Landesvorstand NRW
  • 2009 Juso Bundesvorstand
  • Geschäftsführer des bundesweiten „Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren“
  • 2010-2013 Juso-Bundesvorsitzender
  • Mitglied bei: DL-21, ver.di, IG Metall und BdWI

Ute Vogt

Ute Vogt

Ute Vogt

Mitglied des SPD-Parteivorstands und des SPD-Parteipräsidiums, MdB

Internetseite:
www.ute-vogt.de

E-Mail:
stuttgart[at]ute-vogt.de

Pressefoto

        • Bild in 72dpi (Web-Qualität) he runterladen (JPEG, 4,3 MB) (Bild: Dominik Butzman)

geboren am 3.10.1964 Heidelberg, katholisch

Politischer Lebenslauf

  • Seit Dezember 2013 stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion
    
für die Bereiche Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
    
sowie Ernährung und Landwirtschaft
  • 2010 bis 2013 Sprecherin der Arbeitsgruppe des

    1. Untersuchungsausschusses (Gorleben)
  • Seit Oktober 2009 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Stuttgart I
  • Seit Oktober 2001 Mitglied im Parteivorstand und Präsidium der SPD
  • März 2006 bis September 2009 Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Bretten
  • April 2006 bis Januar 2008 Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg
  • 2002 bis 2005 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern
  • 2000 bis 2002 Vorsitzende des Innenausschusses
  • Spitzenkandidatin der SPD Baden-Württemberg
    
für die Landtagswahlen 2001 und 2006
  • 1999 bis 2009 Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg
  • am 27. September 1998 den Wahlkreis Pforzheim/Enzkreis
erstmals für die SPD direkt gewonnen
  • 1994 bis 2005 Abgeordnete des Deutschen Bundestages

    für den Wahlkreis Pforzheim/Enzkreis
  • 1991 bis 1994 Sprecherin des Juso-Landesverbandes
  • 1989 bis 1994 Stadträtin im Wieslocher Gemeinderat,
    
alternierend auch als Fraktionsvorsitzende
  • 1984 Eintritt in die SPD

Dietmar Woidke

Dietmar Woidke

Dietmar Woidke
(Foto: SPD Brandenburg)

       Ministerpräsident Brandenburg und Landesvorsitzender der SPD Brandenburg

  • seit 1994 im brandenburgischen Landtag
  • 1994 bis 1999 Vorsitzender des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft u. Forsten
  • 1999 bis 2004 Mitglied des Ausschusses für Landwirtschaft, Umweltschutz u Raumordnung
  •  2009 bis 2010 SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag  
  • 2009 Mitglied des Präsidiums im Landtag Brandenburg
  • 2009 bis 2010 Vorsitzender des Hauptausschusses des Parlaments
  • seit August 2013 Nachfolger von Mathias Platzeck als Ministerpräsident des Landes Brandenburg