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Aktuelles

13.03.2020

Milliarden-Hilfsprogramm für Beschäftigte und Unternehmen „Wir ergreifen alle notwendigen Maßnahmen“

Foto: Olaf Scholz spricht bei einer Pressekonferenz
dpa

Die Bundesregierung plant einen Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen. Das Ziel: Arbeitsplätze und gesunde Unternehmen auch in der Coronakrise erhalten. „Wir ergreifen alle notwendigen Maßnahmen, um Beschäftigte und Unternehmen zu schützen. Darauf kann sich jede und jeder verlassen“, sagte Vizekanzler Olaf Scholz bei der Vorstellung des Milliarden-Hilfsprogramms.

13.03.2020

Coronavirus in Deutschland Der Aktionsplan für den Kampf gegen das Coronavirus

Foto: Ein Schild "Verdacht - Corona / Grippe - Notaufnahme" ist vor einem Krankenhaus aufgestellt.
dpa

Die gemeinsame Beschaffung medizinischer Ausrüstung, mehr Krankenhaus-Plätze für Corona-Patienten und mehr Schutz für besonders gefährdete Menschen: Bund und Länder haben sich am Donnerstag auf weitere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus verständigt.

11.03.2020

Coronavirus-Ratgeber Corona: Was Beschäftigte wissen müssen

Illustration: Coronavirus 2019-nCoV
Center for Disease Control/Planet Pix via ZUMA Wire/dpa

In Deutschland steigen die Infektionen mit dem Coronavirus. Viele Beschäftigte fragen sich, ob Homeoffice möglich ist. Oder ob sie zu Hause bleiben können, wenn die Kita ihrer Kinder wegen des Coronavirus geschlossen wird. Die wichtigsten Fragen und Antworten, nochmals aktualisiert:

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10.03.2020

„Arbeit-von-morgen-Gesetz“: Chancen und Schutz im Wandel

Symbolfoto zum Thema Automatisierung
colourbox

Wenn sich der Job ändert, zum Beispiel durch die Digitalisierung, brauchen manche Beschäftigte eine Weiterbildung. Wir wollen das noch besser unterstützen. Und wir reagieren kurzfristig und entschlossen auf die Coronakrise. Wir spannen einen Schutzschirm für Arbeitsplätze in Deutschland.

Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans,
09.03.2020

Ergebnisse des Koalitionsausschusses

Foto: Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans
dpa

Deutlich mehr Investitionen in Kitas, Schulen und bessere Verkehrswege, ein Schutzschirm für Arbeitsplätze in der drohenden Rezession durch das Coronavirus und den Einstieg in schnelle Hilfe für besonders schutzbedürftige Kinder in den griechischen Flüchtlingslagern. „Wir haben viel geschafft!“, bilanzieren die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans nach dem Koalitionsausschuss. Ein Namensbeitrag.

09.03.2020

Koalitionsausschuss: In Zukunft investieren

Foto: Bundeskanzleramt während des Koalitionsausschusses.
dpa

Eine rasche Unterstützung für besonders schutzbedürftige Kinder in griechischen Flüchtlingslagern, Handlungsfähigkeit bei Corona und Schutz von Arbeitsplätzen, dauerhafte Investitionen auf hohem Niveau für Zukunft und Zusammenhalt – das sind die Ergebnisse des Koalitionsausschusses.

07.03.2020

Internationaler Frauentag

Grafik: Sharing is caring

Nach der Arbeit ist vor der Arbeit. So geht es zumindest vielen Frauen, die sich nach ihrem (Teilzeit-) Job um Haushalt, Kinder und die Pflege Angehöriger kümmern – unbezahlt. Im Schnitt täglich 90 Minuten mehr als Männer. Die Folge: weniger Einkommen, schlechtere Rente, verminderte Karrierechancen. Das wollen wir ändern.

07.03.2020

Podkästchen-Mini-Serie zum Frauentag - Teil 4/4 Wie war die Rush Hour deines Lebens für dich, Maria Noichl?

Ich muss immer schmunzeln, wenn ich an Bananen-Ingwer-Marmelade denke“, sagt Maria Noichl. Welche Geschichte dahinter steckt, warum wir geheime „Bügelfrauen“ sichtbar machen müssen und wie wir Familien mehr Zeit schenken können, erzählt die AsF-Bundesvorsitzende im Talk.

06.03.2020

Podkästchen-Mini-Serie zum Frauentag – Teil 3/4 Wie können wir Sorgearbeit umverteilen, Anja Weusthoff?

Anja Weusthoff vom deutschen Frauenrat will Sorgearbeit umverteilen: Sich zeitweise mehr um die Familie zu kümmern, soll sowohl für Frauen als auch für Männer einfacher werden. Anja fordert Unternehmen dazu auf, dafür Konzepte zu entwickeln. Außerdem will sie Dienstleistungen im Haushalt bezuschussen. Lies hier das Gespräch mit der Vertreterin von Deutschlands größter Frauenlobby.

05.03.2020

Rechter Terror von Hanau AfD hat sich schuldig gemacht

dpa

Chemnitz. Kassel. Halle. Hanau. Eine Blutspur rechten Terrors zieht sich durch Deutschland – und diese muss enden. Für die SPD ist klar: Der Rechtsstaat muss konsequent gegen die Feinde der Demokratie vorgehen. Rechte Gefährder müssen systematisch ins Visier genommen werden. Und Rechtsextremisten dürfen nicht in den Besitz von Waffen gelangen.