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Aktuelles

09.05.2022

Schleswig-Holstein-Wahl Gratulation an Daniel Günther

Foto: Lars Klingbeil
dpa

Die SPD gratuliert Daniel Günther, dem die Bürgerinnen und Bürger bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein ein klares Mandat für eine weitere Amtszeit gegeben haben.

Die SPD gratuliert Daniel Günther, dem die Bürgerinnen und Bürger bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein ein klares Mandat für eine weitere Amtszeit geben haben.

Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil führte das Ergebnis vor allem auf die große Beliebtheit des Ministerpräsidenten Daniel Günther von der CDU zurück. Vor diesem Hintergrund sei es für die SPD nicht leicht gewesen, mit dem eigenen Spitzenkandidaten durchzudringen. „Es gab keine Wechselstimmung“, sagte Klingbeil am Montag nach einer Sitzung des SPD-Präsidiums in Berlin. „Das war kein schöner Abend für uns gestern“.

Der SPD-Spitzenkandidat in Schleswig-Holstein, Thomas Losse-Müller, sprach von einem „wirklich bitteren Wahlergebnis“, das „sehr, sehr enttäuschen“» sei. Er habe mit seinen Themen nicht durchdringen können. Wegen des Ukraine-Kriegs habe es keine volle Aufmerksamkeit für die Landespolitik gegeben.

Kopf-an-Kopf-Rennen in NRW

Nun richtet die SPD ihre volle Aufmerksamkeit auf Nordrhein-Westfalen. In NRW seien die Ausgangsbedingungen ganz andere, betonte Klingbeil. Anders als die Wahl in Schleswig-Holstein sei die Wahl in NRW zu einem absoluten Zweikampf zwischen CDU und SPD geworden. Wie schon zur Bundestagswahl stehe man vor einem Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem jede Stimme entscheiden kann, welche Partei die nächste Regierung anführen wird. Die Umfragen zeigten, dass die SPD und ihr Spitzenkandidat Thomas Kutschaty im bevölkerungsreichsten Bundesland „eine sehr gute Chance“ hätten, sagte Klingbeil. „Ich bin mir auch recht sicher, dass am Ende Thomas Kutschaty der nächste Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen wird.“