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29.04.2016

1. Mai - Tag der Arbeit Gute Arbeit verbindet

Foto: Die Jusos Leipzig nehmen an einer Maikundgebung teil
Jusos Leipzig

Gute Arbeit braucht gute Ausbildung, Mitbestimmung und Arbeitnehmerrechte. Leistung verdient gerechten Lohn. Zeit: Für Familie, Bildung - Leben. Dafür kämpft die SPD - gemeinsam mit den Gewerkschaften. Dafür gehen wir gemeinsam am Tag der Arbeit auf die Straße. Raus zum 1. Mai! Eine Netzschau.

Der gesetzliche Mindestlohn ist ein historischer Erfolg. Die Löhne steigen ebenso wie die Zahl guter Arbeitsplätze mit sozialer Sicherung. Gute Arbeit: dafür kämpft die SPD – gemeinsam mit den Gewerkschaften. Und wir haben noch viel vor.

Der Kampf für gute Arbeit sei „immer noch dringend notwendig“, sagt SPD-Generalsekretärin Katarina Barley. „Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten gehen gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen von den Gewerkschaften auf die Straße, weil wir wollen, dass dem Missbrauch bei Leiharbeit und Werkverträgen ein Ende bereitet wird", betont die SPD-Generalsekretärin. „Wir demonstrieren am 1. Mai für gute Arbeitsbedingungen, Mitbestimmung im Betrieb und mehr Zeit für Familie. Denn wir wissen: Gute Arbeit verbindet“, so Barley.

#geMA1nsam: Der 1. Mai auf SPD.de

Katarina Barley nahm wie viele andere aus der SPD-Spitze an Kundgebungen zum Tag der Arbeit teil. SPD.de hat einige Impressionen der deutschlandweiten Veranstaltungen zum Tag der Arbeit in einer Netzschau zusammen gestellt.

Gute Arbeit

Gute Arbeit: Dafür kämpft die SPD - gemeinsam mit den Gewerkschaften. Konkret heißt das:

  • Klare Regeln für Leiharbeit und Werkverträge. Die Beschäftigten dürfen nicht als Streikbrecher eingesetzt werden – und keine Billigkonkurrenz sein.

  • Wenn Frauen und Männer die gleiche Arbeit machen, sollen sie auch so bezahlt werden: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“.

  • Wir werden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in ihrem Recht weiter stärken, im Unternehmen mitreden und mitentscheiden zu können. Mitbestimmung auf Augenhöhe.

  • Reguläre Arbeit, unbefristet, tariflich bezahlt und sozial abgesichert, muss wieder der Normalfall sein.


Grafik: Thema "Gute Arbeit" mit Hashtag #geMA1nsam

Gute Arbeit: Dafür kämpft die SPD - gemeinsam mit den Gewerkschaften. Konkret heißt das:

  • Klare Regeln für Leiharbeit und Werkverträge. Die Beschäftigten dürfen nicht als Streikbrecher eingesetzt werden – und keine Billigkonkurrenz sein.

  • Wenn Frauen und Männer die gleiche Arbeit machen, sollen sie auch so bezahlt werden: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“.

  • Wir werden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in ihrem Recht weiter stärken, im Unternehmen mitreden und mitentscheiden zu können. Mitbestimmung auf Augenhöhe.

  • Reguläre Arbeit, unbefristet, tariflich bezahlt und sozial abgesichert, muss wieder der Normalfall sein.

Gute Arbeit verbindet

Aufruf des SPD-Parteivorstandes zum 1. Mai