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03.11.2020

Anschlag in Wien Wir stehen an der Seite Österreichs

Foto: Kerze brennt im Dunkeln
jinesh darji / unsplash

Nach dem Terroranschlag von Wien haben zahlreiche Politikerinnen und Politiker der SPD ihre Solidarität mit den Opfern bekundet. Viele rufen zum gemeinsamen Kampf gegen den Islamismus auf. Erste Reaktionen im Überblick:

„Bei dem Anschlag in Wien handelt es sich offenbar um islamistisch motivierten Terror. Islamismus ist keine Herkunft und keine Religion.

Er ist eine feige und menschenfeindliche Ideologie, die wir als Bedrohung von Frieden und Zusammenhalt mit allen Mitteln bekämpfen müssen.“

Saskia Esken, SPD-Vorsitzende

„Erschütternde Nachrichten aus Wien. Was auch immer das Motiv und wer auch immer die Täter sein könnten. Solche Taten verdienen Ächtung, null Toleranz und die ganze Härte des Gesetzes.“

Norbert Walter-Borjans, SPD-Vorsitzender

„Ich bin tief erschüttert über die entsetzlichen Nachrichten aus Wien. Unser Mitgefühl, unsere Gedanken sind bei den Opfern, deren Angehörigen und Freunden.

Wir stehen solidarisch zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern dieser wunderbaren Stadt und den mutigen Einsatzkräften.

Offenbar muss man von einem islamistischen Motiv für diese feige und brutale Tat ausgehen. Schon in Paris und Nizza hat es in jüngster Zeit islamistischen Terror gegeben

Der islamistische Terrorismus bleibt eine Bedrohung der freien demokratischen und offenen Gesellschaften. Für uns steht fest, dass wir unsere Werte – Demokratie, Freiheit, Menschenrechte – verteidigen werden.
Und wir lassen uns durch solche Taten nicht einschüchtern. Wir stehen in Europa gemeinsam ein für unsere Werte, für unsere Freiheit, für den ‚European way of life‘.“

Olaf Scholz, Vizekanzler, Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat

„Ich denke an die Opfer und ihre Angehörigen und die Einsatzkräfte in Wien. Solidarität mit unseren österreichischen Freundinnen und Freunden! Den Kampf gegen islamistischen Terror und für unsere Freiheit führen wir in Europa gemeinsam.“

Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär

„Erschreckende Meldungen erreiche uns aus Wien. Auch wenn das Ausmaß des Terrors noch nicht absehbar ist: Unsere Gedanken sind bei den Verletzten und Opfern in diesen schweren Stunden. Wir dürfen nicht dem Hass weichen, der unsere Gesellschaften spalten soll.“

Heiko Maas, Bundesaußenminister

„Ich bin erschüttert über den Terroranschlag mitten in Wien. Ich verurteile dieses feige und entsetzlich brutale Verbrechen auf das Schärfste.

Wenn sich die ersten Ermittlungen bestätigen, sehen wir erneut: Der islamistische Terror ist eine akute, sehr ernste Gefahr in Europa. Dem Hass und der Gewalt müssen wir mit aller Kraft entgegentreten. Unsere Lebensweise und den Zusammenhalt unserer europäischen Gesellschaften verteidigen wir gemeinsam.

Wir stehen solidarisch an der Seite unserer österreichischen Nachbarn und Freunde. Unsere Gedanken gelten den Familien der Toten. Den Verletzten wünsche ich schnelle und vollständige Genesung.

Wir sichern Österreich jegliche Unterstützung in den Ermittlungen zu. Unsere Ermittlungsbehörden arbeiten sehr eng zusammen.“

Christine Lambrecht, Bundesjustizministerin

„Der islamistische Terror in Wien erschüttert uns zutiefst. Niemals kann eine Religion solche Gewalt, solchen Terror rechtfertigen. Dem entgegenzutreten ist Aufgabe aller demokratischen Gesellschaften. Meine Trauer und mein tiefes Mitgefühl sind mit den Opfern, den Verletzten und ihren Angehörigen.“

Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

„Erschüttert über die furchtbaren Nachrichten aus Wien. Schockiert. Tief traurig. Wütend. Wir müssen diesen Hass und diese Gewalt bekämpfen, wo immer sie uns begegnet. Im kleinsten Ansatz. Wir alle.“

Katarina Barley, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments