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Das Wahl-Programm der SPD für die Europa-Wahl in Leichter Sprache

Grafik: Das Wahl-Programm der SPD für die Europa-Wahl in Leichter Sprache

Hinweise

Das Programm ist in Leichter Sprache geschrieben.
Darin stehen die wichtigsten Sachen aus dem Wahl-Programm der SPD.
Aber nur das gesamte Wahl-Programm ist wirklich gültig.
Da ist alles noch genauer erklärt.

Vorwort von Katarina Barley und Udo Bullmann

Katarina Barley ist die Justiz-Ministerin von der Bundes-Regierung.
Sie ist die Chefin vom Justiz-Ministerium.
Im Justiz-Ministerium werden die Gesetze geschrieben.
Die Bundes-Regierung ist die Regierung von Deutschland.
Die Arbeit von der Regierung machen Politiker.

Götz Schleser

Udo Bullmann ist für die SPD im Europäischen Parlament.
Ein Parlament ist so etwas wie eine Versammlung.
In dem Parlament treffen sich viele Politiker und arbeiten zusammen.
Die Politiker sind aus verschiedenen Ländern von Europa.

Katarina Barley und Udo Bullmann wollen Europa besser machen.
Deshalb sollen sie am 26. Mai bei der Europa-Wahl gewählt werden.
Katarina Barley und Udo Bullmann wollen deshalb ins Europa-Parlament.
Die Menschen können sie wählen.
In schwerer Sprache sagt man dazu:
Sie sind die Spitzen-Kandidaten von der SPD.
Das heißt:
Sie sind sehr wichtige Politiker.
Und sollen gute Arbeit für die SPD im Europa-Parlament machen.

Vorwort zum Wahl-Programm für die Europa-Wahl

Wir müssen zusammenhalten.
Damit sind die Länder von der Europäischen Union gemeint.

Die Abkürzung dafür ist EU.
In der EU machen viele Länder aus Europa zusammen Politik.

Dadurch geht es Europa besser.
Weil wir wissen, dass wir zusammen stärker sind.
Wir erreichen mehr,
wenn wir zusammenarbeiten.
Und uns für die gleichen Ziele einsetzen.
So kann Europa auch mehr in der Welt erreichen.
Und die anderen Länder von der Welt hören besser auf die EU.

Bild von der Flagge der Europäischen Union
Europäische Union, 1995-2019

Wir wollen zum Beispiel das erreichen:

  • Alle Menschen sollen gute Arbeits-Plätze haben.
  • Jeder Mensch soll die gleichen Chancen bekommen.
  • Und alle Menschen sollen die gleichen Rechte haben.
  • Auch das Klima und die Umwelt kennen keine Grenzen.
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Das heißt:
Alle Länder von der EU müssen sich darum kümmern.
Alle Länder müssen das Klima und die Umwelt schützen.
Das Klima hat mit dem Wetter zu tun.
Klima nennt man das Wetter in einem bestimmten Gebiet.
Ein Gebiet ist zum Beispiel die Wüste.
Man sagt: Das Klima in der Wüste ist heiß und trocken.
Beim Klima schaut man immer das Wetter über eine lange Zeit an.
Damit sind zum Beispiel 50 Jahre gemeint.
Mit Umwelt ist vor allem die Natur gemeint.
Aber auch Tiere.

Auch der Frieden in Europa ist uns ganz wichtig.
Das heißt:
Es soll in Europa keinen Krieg mehr geben.
Auch das können wir nur zusammen erreichen.
Wir müssen uns gegen alle wehren, die keinen Frieden wollen.
So können wir unser Europa von morgen bauen.
Damit ist gemeint:
Dieses Europa soll für alle sein.
Und nicht nur für reiche Menschen.
Alle Menschen sollen gut in Europa leben können.
Das ist uns ganz wichtig.
Zusammen können wir die Aufgaben schaffen.
Ein Land allein schafft das nicht.
Dafür machen wir uns stark.
Unser Wahl-Programm heißt:
Kommt zusammen! Denn Europa ist die Antwort.

Ihre Katarina Barley und Ihr Udo Bullmann

Bild von Menschen in Europa
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Die Europa-Wahl 2019

Am 26. Mai 2019 wählen die Menschen in Deutschland.
Sie wählen ein neues Europäisches Parlament.
Das Europäische Parlament ist eine große Gruppe von Frauen und Männern.
Sie heißen Abgeordnete.
Ein Parlament ist so etwas wie eine Versammlung.
In dem Parlament treffen sich viele Politiker und arbeiten zusammen.
Die Politiker sind aus verschiedenen Ländern von Europa.

Was machen diese Frauen und Männer im Europäischen Parlament?

  • Sie machen die Gesetze.
    Gesetze
    sind Regeln.
    An diese Regeln müssen sich alle Menschen in der EU halten.
    EU ist die Abkürzung für Europäische Union.
    Das ist eine Gruppe von Ländern in Europa.
    Deutschland gehört auch dazu.

  • Das Europäische Parlament hat einen Präsidenten.
    Der Präsident ist der Chef vom Parlament.
    Im Europäischen Parlament sitzen 750 andere Politiker.
    Sie nennt man Abgeordnete.
    Sie kommen aus verschiedenen Ländern von Europa.
    Die Menschen in den Ländern haben die Abgeordneten gewählt.
    Deshalb sind die Abgeordneten im Europäischen Parlament.
    Wie viele Abgeordnete darf jedes Land wählen?
    Das hängt von der Größe vom Land ab.
    Ein Land mit wenigen Einwohnern darf nur wenige Abgeordnete wählen.
    Das kleine Land Malta darf 6 Abgeordnete wählen.
    Ein Land mit vielen Einwohnern darf viele Abgeordnete wählen.
    Das große Land Deutschland darf 96 Abgeordnete wählen.
  • Die Abgeordneten kontrollieren auch die Arbeit von der Regierung von der EU.
  • Und sie achten auf das Geld von der EU.

Die Menschen in Deutschland wählen das Europäische Parlament.
Sie bestimmen damit:

  • welche Parteien Abgeordnete in das EU Parlament schicken dürfen
  • welche Parteien mit ihren Abgeordneten Gesetze machen können.

Das ist eine wichtige Wahl für Deutschland.
Und für die anderen Länder in der EU.

Wer darf wählen?

Bei der Europa-Wahl dürfen alle Menschen aus der EU wählen.
Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

Bild von einem Stimmzettel in einem Wahl-Lokal
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Wo kann ich wählen?

Sie können im Wahl-Lokal wählen.
Das ist ein Raum in einem Haus.
Die Adresse vom Wahl-Lokal steht in einem Brief.
Dieser Brief heißt Wahl-Benachrichtigung.
Wer wählen darf, bekommt eine Wahl-Benachrichtigung mit der Post.
Sie bekommen diesen Brief vor dem Wahl-Tag.

Bild von einem Stimm-Zettel von einer Brief-Wahl
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Wie kann ich wählen?

Am 26. Mai nehmen Sie bitte Ihre Wahl-Benachrichtigung und Ihren Personal-Ausweis.
Damit gehen Sie in Ihr Wahl-Lokal.
Sie können auch eine Brief-Wahl machen.
Das bedeutet:
Sie wählen mit einem Brief.
Dann brauchen Sie nicht in Ihr Wahl-Lokal gehen.
Brief-Wahl ist gut:

  • wenn Sie am Wahl-Tag nicht zuhause sind
  • wenn Sie nicht zum Wahl-Lokal kommen können.

Sie können auch vorher im Wahl-Amt wählen.
Brief-Wahl geht so:
Sie bekommen den Brief mit der Wahl-Benachrichtigung.
Der Brief kommt spätestens 3 Wochen vor der Wahl.

Auf der Rückseite der Wahl-Benachrichtigung ist ein Antrag.
Sie schreiben Ihren Namen und Ihre Adresse auf den Antrag.
Und Ihr Geburts-Datum.
Dann unterschreiben Sie den Antrag.
Sie schicken dann diesen Antrag zurück.
Sie bekommen später den Stimm-Zettel mit der Post.
Und Sie bekommen ein Merk-Blatt.
Darin ist alles genau erklärt.
Auf dem Stimm-Zettel machen Sie 1 Kreuz.
Sie wählen eine Partei.
Die Partei hat eine Liste aufgeschrieben.
Auf der Liste steht, wer von der Partei ins Europa-Parlament soll.
Dann schicken Sie den Stimm-Zettel zurück.
Oder Sie bringen den Stimm-Zettel in das Wahl-Amt.

Sie haben 1 Stimme auf Ihrem Stimm-Zettel

Das bedeutet: Sie dürfen 1 Kreuz machen.
Sie wählen eine Partei.
Sie machen ein Kreuz bei einer Partei.
Eine Partei mit vielen Stimmen darf viele Politikerinnen und Politiker
in das Europa-Parlament schicken.

Sie entscheiden selber, wo Sie das Kreuz machen.
Keiner darf Ihnen sagen, was Sie wählen sollen.
Sie müssen keinem sagen, was Sie gewählt haben.
Das heißt:
Die Wahl ist geheim.

Bild von Europa
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Wahl-Programm von der SPD für die Europa-Wahl 2019

Wir wollen eine gute Politik für Europa.
Wir sind die SPD.
Die SPD ist eine Partei.
Die SPD setzt sich besonders für soziale Dinge ein.
Und dass alle Menschen gerecht behandelt werden.
SPD ist eine Abkürzung und bedeutet:
Sozialdemokratische Partei Deutschlands.
Der SPD ist Europa sehr wichtig.
Sie will ein starkes Europa, wo alle gut zusammenarbeiten.

Logo von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

Die SPD findet:
In Europa müssen einige Dinge besser werden.
Dazu haben wir unsere Forderungen aufgeschrieben.
Forderungen sind Wünsche, die man unbedingt haben will.
Was wir genau für Europa haben wollen, lesen Sie in unserem Wahl-Programm.

Europa muss sozial und gerecht sein.
So ist für uns Europa modern.

Bild von Politikern aus verschiedenen Ländern von Europa
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Die EU ist 1992 gegründet worden.
Das war vor über 25 Jahren.
EU ist die Abkürzung für: Europäische Union.
Die EU ist eine Gruppe von vielen Ländern.
Deutschland gehört auch dazu.
Die Länder haben viele gemeinsame Regeln und Ziele.
Deshalb arbeiten sie bei vielen Dingen zusammen.
Die EU war 1992 eine Wirtschafts-Union.

Wirtschafts-Union heißt:
Für alle Firmen in der EU gelten ähnliche Regeln.
Auch wenn die Firmen aus verschiedenen Ländern kommen.
So konnten die Firmen leichter zusammenarbeiten.

Deshalb ist es vielen Menschen besser gegangen.
Sie haben zum Beispiel mehr Geld für ihre Arbeit bekommen.
In schwerer Sprache sagt man dazu:
Es hat mehr Wohlstand gegeben.

Bild zeigt Mensch, der Geld für seine Arbeit bekommt
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Wir haben in Europa also schon viel verbessert.
Aber wir wollen noch mehr.
Wir sorgen für ein sozial gerechtes Europa.
Sozial gerecht heißt zum Beispiel:
Alle Menschen sollen in Europa gut leben können.
Wer eine Arbeit hat, muss genug Geld bekommen.
Und davon gut leben können.
Egal, welche Arbeit er macht.
Denn Europa ist für alle Menschen da.
Und das muss jeder Mensch merken.
Das soll in der ganzen EU so sein.

Bild zeigt verschiedene Menschen aus Europa
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Jeder Mensch muss merken:
Die EU macht mein Leben besser.
Dafür werden wir uns einsetzen.

Wir werden Arbeitnehmern mehr Rechte geben.
Arbeitnehmer sind Menschen, die bei einer Firma arbeiten.
Und von der Firma ihr Geld bekommen.
Die Menschen in der EU müssen für Ihre Arbeit gut bezahlt werden.

Und wir wollen für soziale Sicherheit sorgen.
Soziale Sicherheit bedeutet zum Beispiel:
Jeder muss in der EU gut leben können.
Das gilt auch, wenn er keine Arbeit hat.
Und selber kein Geld verdient.

Soziale Sicherheit ist wichtig für alle Menschen in Deutschland.
Aber auch für alle anderen Menschen in der EU.

Bild zeigt Mitarbeiter, die in Firmen mitbestimmen
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Sozialer Fortschritt

Wir wollen sozialen Fortschritt.
Sozialer Fortschritt heißt zum Beispiel:
In Firmen sollen Mitarbeiter mehr mitbestimmen.
Das kann man zum Beispiel mit Abstimmungen erreichen.
Sozialer Fortschritt bedeutet aber auch:
Es soll weniger Sozial-Abbau geben.
Das heißt:
Es darf keine Verschlechterungen für Menschen geben, die Hilfe brauchen.

Bild zeigt Wohnungen
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Ein Beispiel dazu:
Jede Stadt muss für arme Menschen Wohnungen bauen.
Baut eine Stadt weniger Wohnungen?
Aber es gibt mehr arme Menschen in der Stadt.
Dann ist das Sozial-Abbau.
Wir von der SPD sagen:
Der Sozial-Abbau in der EU muss aufhören.
Nur so können alle Menschen in der EU gut zusammen leben.
Das nennt man sozialer Frieden.

Bild von mehreren Geldscheinen
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Soziale Sicherheit

Wir wollen alle Menschen vor Armut schützen.
Dafür brauchen wir einen Mindest-Lohn in jedem Beruf.
Mindest-Lohn bedeutet:
Weniger Geld für jede Arbeits-Stunde darf keine Firma bezahlen.
Alle Menschen in der EU müssen auch eine gute Rente bekommen.
Rente bekommen zum Beispiel Menschen, die über 65 Jahre alt sind.
Und bis dahin gearbeitet haben.
Rente ist Geld.

Bild zeigt Kranken-Haus
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Jeder Mensch in der EU muss auch eine gute Kranken-Kasse haben.
Kranken-Kassen bezahlen die Behandlung von Krankheiten.
Und die Kosten dafür, wenn man ins Kranken-Haus muss.
Jeder Mensch muss auch eine gute Arbeitslosen-Versicherung bekommen.
Diese Versicherung hilft Menschen, die ihren Arbeits-Platz verloren haben.
Besonders wichtig ist für uns:
In einer reichen EU darf es keine armen Kinder geben.
Deshalb wollen wir Kinder-Armut in der EU für immer beenden.
Dafür führen wir eine Kinder-Garantie ein.
Das ist eine Hilfe.
Sie soll Kinder vor Armut schützen.

Bild zeigt verschiedene Menschen aus Europa
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Wir von der SPD sagen:
Alle diese Dinge müssen besser werden.
Das wollen wir in allen Ländern in der EU erreichen.
Überall sollen Menschen gleich gut leben können.
Und die gleichen Hilfen bekommen können.
Das ist uns sehr wichtig.

Chancen für die Jugend

Die EU muss auch allen jungen Menschen eine gute Zukunft bieten.
Damit meinen wir:

  • sehr gute Schulen und Hoch-Schulen: An einer Hoch-Schule kann man studieren.
  • eine gute Ausbildung in einem Beruf
  • sehr gute Arbeits-Plätze

Wir von der SPD sagen:
Die Arbeitslosigkeit bei den Jugendlichen muss weniger werden.

Bild zeigt junge Menschen in einer Schule
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Wird ein Jugendlicher arbeitslos?
Er soll schnell ein gutes Angebot für eine neue Arbeit bekommen.
Das soll er spätestens nach 4 Monaten bekommen.
Das können sein:

  • einen Arbeits-Platz
  • eine Ausbildungs-Stelle
  • oder einen Praktikums-Platz:
    Bei einem Praktikum kann man einen Beruf ausprobieren.
    Das kann man für eine bestimmte Zeit machen.

Die EU muss deshalb mehr Geld für die Jugend ausgeben.
Das ist unser Ziel.
Die Jugend ist die Zukunft für unsere EU.

Alle müssen einen Beitrag für Europa leisten. Auch die großen Firmen.

Bild zeigt Firmen, die mit Steuern einen Beitrag für Europa leisten
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Wenn man in Europa Geld verdient.
Dann soll man auch in Europa Steuern bezahlen.
Steuern sind Geld, das die Regierung bekommt.
Mit dem Geld kann die Regierung zum Beispiel die Schulen bezahlen.
Oder sie kann Menschen Geld geben, die nicht genügend Geld zum Leben haben.

Bild zeigt Firmen, die mit dem Internet Geld verdienen
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Wir sagen:
Wenn jemand Geld verdient, dann muss er Steuern bezahlen.
Das soll auch für die großen Firmen gelten.
Zum Beispiel die Firmen, die mit dem Internet viel Geld verdienen.
Diese Firmen zahlen im Moment manchmal ihre Steuern in anderen Ländern.
Nämlich in Ländern, die nicht in der EU sind.
Weil man dort weniger Steuern zahlen muss.
Wir sagen:
Das soll nicht mehr erlaubt sein.

Bild zeigt das Zeichen für ein Gesetz
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Gleiche Regeln für die großen Firmen

In der EU gibt es viele verschiedene Regeln für die Steuern.
Diese Regeln stehen in Gesetzen.
Das führt dazu, dass manche Firmen nur wenig Steuern zahlen müssen.
Diese Steuern fehlen dann der Regierung.
Und die Regierung kann den Menschen nicht so gut helfen.
Deswegen fehlen diese Steuern eigentlich allen Menschen.
Das wollen wir nicht mehr.
Wir wollen, dass es gleiche Regeln für alle Firmen in der EU gibt.
Und dass die Firmen gerechte Steuern zahlen müssen.
Das heißt:
Die Steuern sollen für die gleiche Sache überall gleich teuer sein.
Das soll in jedem Land von der EU so sein.

Bild zeigt Gesetz-Buch
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Mindest-Steuer-Sätze in der EU

In manchen Ländern in der EU muss man viele Steuern zahlen.
Und in manchen Ländern wenig.
Die großen Firmen können sich oft aussuchen, in welchem Land sie Steuern zahlen wollen.
Das geht mit ein paar Tricks.
Die großen Firmen suchen sich dann das Land aus, in dem sie am wenigsten Steuern zahlen müssen.
Wir sagen:
Wir brauchen Mindest-Steuer-Sätze in der EU.
Ein Mindest-Steuer-Satz ist eine Regel, in der steht:
So viele Steuern muss man in der EU mindestens zahlen.
Dann kann kein Land von der EU mehr sagen:
Bei uns muss man weniger Steuern zahlen.

Bild zeigt Computer
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Steuern für digitale Firmen

Digitale Firmen sind Firmen, die Geld mit dem Internet verdienen.
Zum Beispiel die Firma Google.
Das spricht man: gugl.
Mit dem Internet-Programm von Google kann man im Internet Sachen leichter finden.
Google verdient damit viel Geld.
Zum Beispiel weil Google Werbung auf seinen Internet-Seiten macht.
Andere digitale Firmen verdienen auch viel Geld.
Sie bezahlen aber weniger Steuern als andere Firmen.
Das wollen wir ändern.
Deswegen wollen wir eine Digital-Steuer.
Sie ist extra für die digitalen Firmen.
Am besten soll es diese Steuer auf der ganzen Welt geben.
Und zwar schon nächstes Jahr.
Aber wenn das nicht klappt, dann machen wir die Steuer in der EU allein.

Bild zeigt Frau und Mann
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

In Europa soll es Gleich-Stellung geben

Gleich-Stellung heißt:
Alle haben die gleichen Rechte.
Und alle werden gleich behandelt.
Zum Beispiel werden Männer und Frauen gleich behandelt.
Gleich-Stellung ist eine wichtige Grund-Regel für Europa.
Wir wollen die Gleich-Stellung fördern.
Dazu gehören zum Beispiel diese Dinge:

  • Mädchen und Frauen dürfen selbst über ihr Leben bestimmen.
    Zum Beispiel soll niemand heiraten müssen, wenn er das nicht will.
  • Niemand darf Frauen und Mädchen diskriminieren.
    Das heißt:
    Niemand darf sie schlechter behandeln als Männer.
  • Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist verboten.
  • Frauen sollen genauso viel verdienen wie Männer.
    Wenn sie die gleiche Arbeit machen.
    Das ist im Moment noch nicht immer so.
  • Frauen haben ein Recht auf die gleiche soziale Sicherheit wie Männer.
    Soziale Sicherheit bedeutet zum Beispiel:
    Wenn die Frauen arbeitslos werden.
    Oder wenn die Frauen krank werden.
    Oder wenn sie ein anderes Problem haben.
    Dann hilft die Regierung ihnen.

Bild zeigt Chefin von einer Firma
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Wir wollen auch, dass es mehr Frauen in Führungs-Positionen gibt.

Führungs-Position heißt:
Die Frau ist die Chefin.
Zum Beispiel die Chefin von einer Firma.
Eine Frau kann aber nur Chefi n werden, wenn sie genügend Zeit dafür hat.
Manche Frauen haben Kinder.
Diese Frauen brauchen dann gute Schulen.
Und gute Kinder-Tages-Stätten.
Damit sie nicht immer auf die Kinder aufpassen müssen.
Und auch Zeit für die Arbeit haben.
Darum wollen wir uns auch kümmern.

Bild zeigt, dass Frauen meistens weniger Lohn bekommen
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Gleiche Löhne und gleiche Renten für Frauen und Männer

Frauen und Männer bekommen in der EU nicht gleich viel Geld.
Die Frauen bekommen meistens weniger Lohn.
Das heißt:
Sie bekommen für die gleiche Arbeit weniger Geld als Männer.
Die Frauen bekommen ungefähr 16 Prozent weniger.
Das heißt zum Beispiel:
Wenn ein Mann 100 Euro Lohn bekommt.
Dann bekommt die Frau nur 84 Euro.
Die Frauen bekommen auch weniger Rente.
Nämlich ungefähr 37 Prozent weniger.
Das heißt:
Wenn ein Mann 100 Euro Rente bekommt.
Dann bekommt die Frau nur 63 Euro.
Das ist nicht gerecht.
Wir wollen das ändern.

Bild zeigt eine Richterin im Gericht
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Alle Länder in der EU müssen gemeinsam daran arbeiten.
Und wenn sie es nicht tun, dann sollen sie eine Strafe bekommen.
Zum Beispiel eine Geld-Strafe.

Bild zeigt Politiker im Parlament
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Frauen sollen auch entscheiden

Wir wollen, dass mehr Frauen die Entscheidungen treffen.
Und nicht nur die Männer.
Frauen sollen zum Beispiel Chefinnen von Firmen werden.
Dann können sie in der Firma viel entscheiden.
Sie sollen aber auch in der Politik mehr entscheiden.
Deswegen sagen wir von der SPD:
Wir wollen möglichst viele Politikerinnen.
Auf unserer Wahl-Liste für die Europa-Wahl stehen genauso viele Frauen wie Männer.
Und wir sagen auch:
In der EU-Kommission soll es genauso viele Frauen geben wie Männer.
Die EU-Kommission ist eine wichtige Gruppe in der EU.
Die Männer und Frauen in der EU-Kommission.
Alle Länder von der EU müssen sich an die Regeln halten.
Darauf passen die Frauen und Männer von der EU-Kommission auf.
Sie bestimmen, wofür das Geld von der Europäischen Union ist.

Das EU-Parlament entscheidet über neue Gesetze.
Die Gesetze gelten dann in allen Ländern von der EU.

Bild zeigt Frau, die von einem Mann festgehalten wird
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Es soll keine Gewalt gegen Frauen mehr geben.
Und es soll keine Diskriminierung von Frauen mehr geben.

Viele Länder haben zusammen einen Vertrag gemacht.
Das war in der Stadt Istanbul.
Istanbul ist eine große Stadt in der Türkei.
In dem Vertrag steht:
Die Länder wollen die Frauen vor Gewalt schützen.
Und sie wollen sich darum kümmern, dass Frauen nicht mehr diskriminiert werden.
Wir wollen uns darum kümmern, dass die Länder sich an den Vertrag halten.

Bild zeigt einen Vertrag
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Wir wollen:
Es soll noch einen anderen Vertrag geben.
In dem Vertrag soll stehen, wie man sich richtig verhalten soll.
Zum Beispiel:
Wie sich Männer gegenüber Frauen verhalten sollen.
Damit sich die Frauen wohlfühlen.
Alle Politiker von der EU sollen den Vertrag unterschreiben.
Wer den Vertrag nicht unterschreibt, der darf nicht richtig bei der EU mitmachen.

Bild zeigt die Welt
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Die EU kann die Umwelt schützen.
Und eine starke Wirtschaft haben.

Manche Leute fragen:
Können wir die Umwelt und das Klima schützen?
Und können wir gleichzeitig eine starke Wirtschaft haben?
Starke Wirtschaft heißt:
Ein Land hat viel Geld.
Und die meisten Leute haben eine gute Arbeit.
Wir glauben:
Beides zusammen ist nicht einfach.
Aber es geht.
Wir müssen in der EU zusammen daran arbeiten.
Denn das Klima ist nicht nur für ein Land wichtig.
Das Klima ist für alle Länder wichtig.

Darum wollen wir diese Dinge:

  • Der Verkehr soll die Umwelt so wenig wie möglich belasten.
    Das heißt:
    Es soll weniger Abgase geben.
  • Die Herstellung von Strom soll die Umwelt weniger belasten.
    Das heißt:
    Es soll mehr Strom aus Wind und Sonne hergestellt werden.
    Dabei gibt es keine Abgase.
  • Die Land-Wirtschaft soll die Umwelt nicht kaputt machen.
    Es soll weniger Müll geben.
    Nämlich so:
    Der Müll soll wieder verwendet werden.
    Plastik kann man zum Beispiel einschmelzen.
    Und neues Plastik daraus machen.
Bild zeigt Wind-Räder
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Für manche von diesen Dingen haben wir noch keine Lösung.
Wir müssen uns erst ausdenken, wie man das machen kann.
Aber gemeinsam können wir das schaffen.
Das ist dann gut für die Umwelt und das Klima.
Aber es ist auch gut für die Wirtschaft.
Denn die Lösungen können auch andere Länder benutzen.
Wir bekommen dann Geld dafür.
Und unserer Wirtschaft geht es gut.

Mehr Klima-Schutz

Wir wollen, dass die EU das Klima noch mehr schützt.
Die europäischen Länder haben mit anderen Ländern einen Vertrag gemacht.
Das war in der Stadt Paris.
Paris ist die Haupt-Stadt von Frankreich.
In dem Vertrag geht es um den Schutz von dem Klima.
In dem Vertrag steht:
Europa soll 40 Prozent weniger Emissionen haben.
Und zwar im Jahr 2030.
Das ist in ungefähr 10 Jahren.
Emissionen sind Abgase.
Zum Beispiel von Autos oder von Kaminen.
Die EU soll sich also darum kümmern, dass viel weniger Abgase aus den Autos kommen.
Und auch aus den Kaminen von Häusern oder Fabriken.
Damit das Klima geschützt wird.
Fabriken sind große Firmen, in denen etwas hergestellt wird.

Bild zeigt Auto
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Wir sagen:
Noch weniger Emissionen sind noch besser.
Wir wollen, dass Europa 45 Prozent weniger Emissionen hat.
Das geht am besten, wenn wir erneuerbare Energien benutzen.
Das ist zum Beispiel Strom aus Wind.
Wenn ein Auto mit Strom aus Wind fährt.
Und nicht mit Benzin.
Dann kommen keine Abgase aus dem Auto.
Das ist gut für das Klima.

Bild zeigt Wind-Räder
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Wir wollen uns auch darum kümmern, dass die Menschen weniger Strom verbrauchen.
Und dass die Firmen weniger Strom verbrauchen.
Wir wollen, dass man für Emissionen Geld bezahlen muss.
Dann helfen wahrscheinlich alle mit, bei den Emissionen zu sparen.
Damit sie nicht so viel Geld bezahlen müssen.
Und wir geben Menschen Geld, die darüber nachdenken:
Wie können wir Autos machen, die weniger Emissionen haben?

Bild zeigt Strom-Spar-Lampe
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Weniger Plastik

Die Länder von Europa wollen, dass manche Dinge aus Plastik verboten werden.
Nämlich solche Dinge, die man nur einmal benutzt.
Zum Beispiel Stroh-Halme zum Trinken.
Die wirft man direkt nach dem Trinken weg.
Und sie landen dann im Müll.
Das ist schlecht für die Umwelt.
Wir wollen, dass noch mehr Dinge aus Plastik verboten werden.
Zum Beispiel manche Verpackungen.
Wir wollen auch, dass man mehr Verpackungen wiederverwenden kann.
Nämlich zum Beispiel so:
Man kann sie einschmelzen.
Und eine neue Verpackung daraus machen.
Dafür wollen wir in der EU neue Regeln machen.
Wir wollen auch das Mikro-Plastik verbieten.
Mikro-Plastik ist sehr kleines Plastik.
Es ist zum Beispiel in Zahn-Pasta.
Es ist schlecht für die Umwelt.
Und auch für die Gesundheit von den Menschen.

Bild zeigt Plastik, das in einer Müll-Tonne landet
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Bessere Land-Wirtschaft

Wir wollen, dass die Land-Wirte die Böden nicht kaputt machen.
Und dass sie gut mit den Nutz-Tieren umgehen.
Nutz-Tiere sind zum Beispiel Kühe.
Und dass sie die Pflanzen schützen.
Und die Insekten.
Und die ganze Umwelt.
Insekten sind kleine Tiere.
Ameisen und Fliegen sind zum Beispiel Insekten.
Die Regierung soll den Land-Wirten in Europa helfen,
die auf diese Dinge achten.
Sie soll ihnen mehr Geld geben.
Dann machen mehr Land-Wirte mit.
Und wir können die Insekten vielleicht retten.
Es gibt nämlich immer weniger Insekten.
Das ist gefährlich für unsere Umwelt.

Bild zeigt Land-Wirt und Bauernhof
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Die EU soll den Frieden schützen

In Europa gibt es seit mehr als 70 Jahren Frieden.
Das war nicht immer so.
Früher gab es in Europa oft Krieg.
Darum ist es wichtig,
dass wir den Frieden weiter schützen.
Alle Länder in Europa haben gemeinsame Ziele:

  • Sie wollen, dass alle Menschen frei leben können.
  • Sie wollen, dass die Rechte von den Menschen geschützt sind.
  • Sie wollen, dass alle Menschen zusammenhalten.
Bild zeigt Politiker aus Europa, die mit anderen Ländern sprechen
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Europa hat eine starke Wirtschaft.
Das bedeutet:
Europa hat viel Geld.
Und viele Arbeits-Plätze.
Aber jetzt müssen wir politisch noch stärker werden.
Das heißt:
Europa muss den anderen Ländern auf der Welt seine Meinung sagen.
Wenn es irgendwo auf der Welt Krieg gibt.
Dann muss die EU mithelfen, dass der Krieg aufhört.
Wenn irgendwo die Rechte von den Menschen nicht geschützt werden.
Dann muss die EU sagen:
Das soll sich ändern.
Die EU soll mit allen anderen Ländern sprechen.
Und mithelfen, dass es überall Frieden gibt.

Die EU braucht einen Außen-Minister

Ein Außen-Minister ist ein wichtiger Politiker.
Er spricht für sein Land mit den Außen-Ministern von anderen Ländern.
Bei diesen Gesprächen geht es zum Beispiel darum:

  • Was möchte mein Land von anderen Ländern?
  • Was möchten andere Länder von meinem Land?
  • Wie können alle Länder friedlich miteinander umgehen?

Bisher haben nur die einzelnen Länder Außen-Minister.
Aber die EU hat keinen Außen-Minister.
Wir von der SPD sagen:
Die EU braucht auch einen Außen-Minister.
Wenn eine Person für alle Länder in Europa sprechen kann.
Dann sehen die anderen Länder:
Die Menschen in Europa sind sich einig.
Und halten zusammen.

Bild zeigt Mitarbeiter, die in Firmen mitbestimmen
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Wir brauchen schnellere Entscheidungen

Manchmal brauchen wir in der EU sehr lange für eine gemeinsame Entscheidung.
Zum Beispiel, weil ein oder zwei Länder nicht mitmachen wollen.
Dann können die anderen Länder nicht weitermachen.
Obwohl sie sich einig sind.
Denn bis jetzt ist es oft so:
Alle Länder von der EU müssen zustimmen.
Ist nur ein Land dagegen.
Dann können alle anderen nicht weitermachen.
Wir finden das nicht gut.
Wir sagen:
In Zukunft soll es öfter Mehrheits-Beschlüsse geben.
Das heißt:
Wenn die meisten Länder zustimmen, dann reicht das.
Es müssen nicht alle Länder zustimmen.
So können wir in der EU schneller arbeiten.

Wir brauchen Abrüstung

Wir wollen keine Aufrüstung mit neuen Atomwa en in Deutschland und Europa.
Das heißt:
Deutschland und Europa sollen in Zukunft keine neuen Atomwaffen besitzen.

Die EU muss sich um seine Sicherheit kümmern

Die EU muss sich verteidigen können, wenn jemand die EU angreift.
Deswegen brauchen wir eine europäische Armee.
In der Armee sind Soldaten aus allen europäischen Ländern.
Sie können für die EU kämpfen, wenn jemand die EU angreift.
Das Europäische Parlament soll die Armee kontrollieren.
Und ihr sagen, was sie tun soll.
Dann ist auch sicher:
Die Armee macht nur, was die Länder gemeinsam wollen.

Götz Schleser

Das ist für Katarina Barley besonders wichtig:

In Europa sollen alle Menschen zusammenhalten.
Dann geht es allen Menschen gut.
Alle Menschen in der EU sollen gerechte Löhne bekommen.
Dann können alle gut von dem Geld leben.
Und die Menschen sollen bei ihrer Arbeit Sicherheit haben.
Das heißt:
Es muss feste Regeln geben.
An die Regeln müssen sich alle Mitarbeiter halten.
Auch die Chefs müssen sich daran halten.

Bild zeigt Mensch, der Geld für seine Arbeit bekommt
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Alle Menschen müssen die gleichen Rechte haben.
Egal, ob sie Frauen oder Männer sind.
Im Moment ist das noch nicht so.
Im Moment bekommen Frauen weniger Geld.
Und dürfen weniger entscheiden.
Das muss sich schnell ändern.

Die EU sind nicht nur mehrere Länder.
Die EU ist eine Familie.
Alle Menschen in Europa gehören zusammen.
Und sie sollen sich gegenseitig vertrauen können.
Dann wird es in Europa weiter Frieden geben.

Das ist für Udo Bullmann besonders wichtig:

Alle Menschen zahlen Steuern.
Egal, wie viel sie verdienen.
Deshalb sollen auch alle Firmen Steuern zahlen.
Alle müssen einen Beitrag leisten.
Damit es den Menschen in der EU gut geht.

Bild zeigt Wind-Räder
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Eine gesunde Umwelt ist sehr wichtig für die Menschen.
Wir müssen die Umwelt und das Klima schützen.
Damit auch unsere Kinder hier noch gut leben können.
Und unsere Enkel-Kinder.
Wir können in der EU Lösungen dafür finden, wie man die Umwelt und das Klima schützen kann.

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Leichte Sprache:

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