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Die Parteizentrale

Foto des Willy Brandt Hauses
Foto: Hans Christian Plambeck

Das Willy-Brandt-Haus

Das „offene“ Haus – ein Treffpunkt für viele

Das Willy-Brandt-Haus wurde 1996 eröffnet – nicht nur als Parteizentrale, sondern als Treffpunkt für viele. Mehr als 30.000 Menschen besuchen jährlich das Haus. Sie lassen die außergewöhnliche Architektur auf sich wirken, informieren sich über die Arbeit der SPD, nehmen an kulturellen und gesellschaftspolitischen Veranstaltungen teil oder besuchen die wechselnden Kunstausstellungen. Transparenz bestimmt nicht nur die Architektur des Hauses, sondern auch seine Atmosphäre. Das „offene Haus“ ist zugleich Parteizentrale, Büro- und Geschäftsgebäude sowie Kultur- und Kommunikationszentrum. Das markante Gebäude gehört längst zu den architektonischen Glanzlichtern der Hauptstadt und setzt auch in ökologischer Hinsicht Maßstäbe.

Die Willy-Brandt-Statue: Das Markenzeichen des Gebäudes

Glas, heller Stein und je nach Lichteinfall tiefblau schimmerndes Metall dominieren die Anmutung des Willy-Brandt-Hauses. Das Atrium ist das architektonische Herzstück des Gebäudes. 25 Meter hoch fällt hier das Tageslicht durch eine filigrane Glasbedachung in das Gebäude und taucht die Willy-Brandt-Statue in wechselnde Lichtspiele. Die Skulptur des Namensgebers ist zu einem Markenzeichen des Gebäudes geworden. Der Künstler Rainer Fetting hat kein posierendes Denkmal geschaffen, sondern eine facettenreiche Plastik des Menschen Willy Brandt, die zu Interpretationen einlädt.

Zu Besuch im Willy-Brandt Haus

Foto der Willy Brandt Statue
Foto: Dominik Butzmann

Die von Rainer Fetting geschaffene Bronzeskulptur von Willy Brandt in der Parteizentrale der SPD in Berlin.

Um die hygienetechnischen Vorgaben bedingt durch Covid-19 einhalten zu können, ist ein Besuch des Willy-Brandt-Hauses aktuell bis auf Weiteres nur sehr eingeschränkt unter der Woche möglich. Rückfragen und weitere Informationen unter dialogkommunikation@spd.de.

Wenn am Wochenende (Sa-So von 10 bis 20 Uhr) die Ausstellung besucht werden soll, dann ist ein Zugang nur unter Buchung eines Zeitfensters auf www.fkwbh.eventbrite.com möglich.

Die Geschichte der Parteizentralen

Natürlich hatte die Sozialdemokratie in ihren Anfangsjahren keine "Parteizentrale". Die finanziellen Mittel waren viel zu bescheiden und die politischen Einschränkungen jener Zeit viel zu hart, um eine Organisation aufzubauen, die sich hinter dem Begriff "Zentrale" vermuten ließe.

Der "Sitz" der Gründerparteien war nicht mehr als eine Adresse und zudem auf dauernder Wanderschaft. Sozialisten wurden willkürlich vertrieben und verhaftet, ihre Arbeit verboten oder dort, wo die Vereinsgesetze etwas liberaler waren, bestenfalls geduldet.

Zur Webseite des Willy-Brandt-Hauses