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Preise

Foto: Gustav Heinemann (aufgenommen 1969)
dpa

Gustav-Heinemann-Bürgerpreis

In diesem Jahr verleiht die SPD zum vierzigsten Mal den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis. Mit ihm würdigt die SPD Bürgermut und Zivilcourage von Personen und Vereinen. Unser Dank gilt den vielen Aktiven in unserem Land für ihren Einsatz für Frieden und Demokratie, für Schwächere und gesellschaftliche Minderheiten oder für eine menschliche Arbeitswelt.

Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde 1976 vom SPD-Parteivorstand auf Initiative von Willy Brandt und anderen Freunden und Weggefährten in Erinnerung an den des ersten Bundespräsidenten aus den Reihen der SPD in Leben gerufen. Gustav Heinemann, von 1969 bis 1974 im Amt, stand für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat. Seine offene Persönlichkeit und seine Bürgernähe brachten ihm das Prädikat „Bürgerpräsident“ ein.

Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 2017

Internationaler Willy-Brandt-Preis

Der Internationale Willy-Brandt-Preis wird von der SPD jährlich an herausragende Persönlichkeiten verliehen, die sich im Sinne des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers, Friedensnobelpreisträgers und SPD-Vorsitzenden Willy Brandt in besonderer Weise für Verständigung und Frieden verdient gemacht haben.

Der Internationale Willy-Brandt-Preis wurde anlässlich des 40. Jahrestags von Willy Brandts Kniefall in Warschau ins Leben gerufen. Der Jury sitzt Edelgard Bulmahn vor.

Weitere Mitglieder sind Jutta Allmendinger, Christine Hohmann-Dennhardt, Michael Frenzel, Eberhard Sandschneider, Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf.

August-Bebel-Preis

Foto von der Preisverleihung des August Bebel Preises
Marco Urban

Die 2010 von Literaturnobelpreisträger Günter Grass gegründete August-Bebel-Stiftung will Menschen fördern, die sich ähnlich August Bebel um soziale Gerechtigkeit verdient gemacht haben. Alle zwei Jahre ehrt die Stiftung herausragende Persönlichkeiten mit dem August-Bebel-Preis.

Mitglieder des Stiftungsvorstandes sind

  • Manfred Bissinger
  • Peter Brandt
  • Jörg-Philipp Thomsa
  • Wolfgang Thierse.

Wilhelm-Dröscher-Preis

Der Wilhelm-Dröscher-Preis ist nach dem verstorbenen ehemaligen Schatzmeister, Landtagsabgeordneten und Europäer, Wilhelm Dröscher benannt, der in seinem Wahlkreis "der gute Mensch von Kirn" genannt wurde.

Dieser Preis hält sein Wirken und sein politischen Anliegen in der SPD lebendig. Die vielfältigen Aktionen und Initiativen sollen nicht im Verborgenen blühen, sondern einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Beispiele und Ideen sollen anderen innerhalb und außerhalb der SPD Anregungen und Mut zum Nachmachen geben.

Seit 1982 dokumentieren die Ausstellungen, wie eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger zur Weiterentwicklung einer in Frieden lebenden sozialgerechten und freiheitlichen Gesellschaft gewonnen werden kann. Seit der ersten Ausschreibung trug der Preis viel dazu bei, neue Ideen und Wege bürgernaher Politik vor Ort zu entwickeln und auszubauen.

Regine-Hildebrandt-Preis

Regine Hildebrandt hat tiefe Spuren hinterlassen. Ihr Handeln dient auch heute noch vielen als Vorbild. Alljährlich werden Initiativen, die im Sinne von Regine Hildebrandt wirken, geehrt. Die Preisträgerinnen und Preisträgerinnen werden auf einer eigenen Seite geehrt.