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Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 2017

Foto: Gustav Heinemann

Gustav Heinemann Bürgerpreis 2017

Der 40. Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 2017 geht an den türkischen Journalisten Can Dündar. In einer Online-Abstimmung setzte er sich gegen die Mitbewerber „Anwältinnen ohne Grenzen“ und MOBIT e.V. durch. Zu den Preisträgern vergangener Jahre zählen unter anderem der Jesuitenpfarrer Klaus Mertes, das Projekt „Dritte Generation Ost“, der ostdeutsche Kommunalpolitiker Patrick Dahlemann, der sich besonders gegen Rechtsextremisten engagiert, und das „Netzwerk Demokratie und Courage e.V.“.

Die Preisvergabe koordiniert ein prominent besetztes Kuratorium, dem unter anderem Gustav Heinemanns Sohn Peter Heinemann, seine Enkelin Christina Rau, sein Schwiegersohn Prof. Manfred Wichelhaus sowie Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft angehören. Geleitet wird das Kuratorium von Henning Scherf, dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen.

Alle SPD-Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten darüber mitentscheiden, wer den Preis erhalten soll.

Das Kuratorium hatte alle eingegangenen Vorschläge überprüft und drei ausgewählt. In einer Internet-Abstimmung wurde aus den Vorschlägen der diesjährige Preisträger ermittelt.

Der Gustav-Heinemann-Bürgerpreis wird am 22. Mai 2017 im Willy-Brandt-Haus überreicht.

Vorschläge des Kuratoriums

Folgende drei Bewerbungen hat das Kuratorium aus den in den vergangenen Wochen eingereichten Vorschlägen ausgewählt und für den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 2017 nominiert: