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SPD erneuern

Bild mit Typo: #SPDerneuern

Gemeinsam #spderneuern

Lasst uns gemeinsam die Erneuerung der SPD vorantreiben! Gemeinsam wollen wir die Zukunft unserer Partei gestalten und wieder der Ort werden, an dem die großen Zukunftsfragen unserer Zeit debattiert werden. Für welche Inhalte machen wir uns stark?

Wie kommunizieren wir zukünftig untereinander? Um diese Fragen zu beantworten führen wir in Zukunft regelmäßige Befragungen durch. Wir starten schon im Frühjahr 2018 mit einer ersten #SPDerneuern-Mitgliederbefragung.

Um an der Online-Umfrage teilnehmen zu können, muss Deine E-Mail-Adresse lediglich in der SPD-Mitgliederverwaltung sein. Falls Du also noch keine E-Mail-Adresse hinterlegt hast, fülle bitte das folgende Formular aus.

GroKo und Erneuerung - geht das?

Lars Klingbeil und Kevin Kühnert im Streitgespräch

Alle Mitglieder sind gefragt

Nach der Niederlage bei der Bundestagswahl 2017 will sich die SPD erneuern. Im ersten Schritt setzte sie bei acht Dialogveranstaltungen auf Meinungen und Erfahrungen ihrer ­Mitglieder. Los ging es am 28. Oktober in Hamburg.

Das bitterste Ergebnis für die SPD in der Geschichte der Bundesrepublik: 20,5 Prozent. Ein Ergebnis, das Fragen aufwirft. Im Wahlkampf war die Stimmung gut: volle Marktplätze bei der Kundgebungstour, überall trafen wahlkämpfende Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten auf freundliche, interessierte Menschen, die mehr wissen wollten über die Pläne der SPD.

Gleichzeitig gingen die Umfragen zunächst bis April auf beeindruckende Höchststände – um dann stetig wieder abzunehmen. Und drei Wochen nach der Bundestagswahl feierte Stephan Weil in Niedersachsen einen fulminanten Wahlsieg. Ein „Auf und Ab“ der politischen Stimmung. Das wirft Fragen auf – und verlangt nach Antworten!

Arbeitsprogramm

Acht Dialogforen in ganz Deutschland

Die SPD muss nicht in „Sack und Asche“ gehen. Aber es gibt ebenso wenig Grund, zu glauben, nach dem Erfolg von Hannover sei die sozialdemokratische Welt wieder in Ordnung. Was jetzt folgen muss, ist eine grundsätzliche Manöverkritik und ist eine Antwort auf die Frage, wie wir das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen können.

Im Mittelpunkt steht dabei der enge Austausch mit der Partei insgesamt – vor allem die Meinung und die Erfahrungen der Mitglieder sind dabei enorm wichtig. Darum geht es los mit acht Dialogforen überall in Deutschland. Geplant sind keine klassischen Tagesveranstaltungen im starren Format, sondern ist vielmehr ein offener Meinungsaustausch. Vertreterinnen und Vertreter der Parteispitze werden dabei sein – und vor allem zuhören und aufnehmen. Alle Mitglieder sind gefragt, ihre Ideen in den Erneuerungsprozess einfließen zu lassen. Ob Meinungen zur inhaltlichen Neuausrichtung oder organisationspolitische Hinweise: Alles kann hier auf den Tisch.

Natürlich gibt es die Diskussion um die Zukunft der SPD auch öffentlich, über organisatorische Grenzen hinweg – zum Beispiel im Netz: unter #SPDerneuern auf Facebook und Twitter. Mitmachen, sich einmischen!

Beiträge zur Debatte aus dem Netz

Hier finden sich Beiträge aus dem Netz zur Debatte rund um #spderneuern

Acht Dialogveranstaltungen

Im Oktober und November 2017 fanden in ganz Deutschland acht nicht presseöffentliche Dialogveranstaltungen statt:

Erste Ergebnisse

Vielfach wurde darauf hingewiesen, dass es der SPD gelingen muss, die „großen Linien“ ihrer Politik stärker herauszuarbeiten. Diese Zukunftsvision sollte zugespitzt und klar formuliert sein, so dass die SPD wieder verstanden wird. Auch soll die SPD als Alternative erkennbar sein und eine Aufarbeitung der Agenda-Politik stattfinden. Außerdem wurde gesagt, dass „diese Art der Veranstaltung“ fortgesetzt werden sollte, um den Austausch mit den (neuen und alten) Mitgliedern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern fortzuführen. Mehr zuhören, diskutieren und manchmal auch streiten – darum geht es. Als weiterer Auftrag wurde mitgegeben, die Parteiarbeit auf das digitale Zeitalter auszurichten und attraktive Angebote zur Beteiligung aller bei der Neuaufstellung der SPD zu schaffen.

    Wichtige Bausteine für das ­Arbeitsprogramm

    Alle Diskussionsbeiträge werden ausgewertet: die Hinweise zum Wahlkampf auf den Karten, die Diskussionergebnisse auf den Plakaten und natürlich auch die Redebeiträge aus den Dialogrunden. Die besten Ideen werden im Arbeitsprogramm gebündelt, das dann auf dem Parteitag im Dezember beraten und beschlossen wird. Beendet ist die Arbeit aber auch dann lange noch nicht. Sowohl die Dialogforen als auch das Arbeitsprogramm können nur der Anfang eines groß angelegten Prozesses sein, der von allen getragen wird.

    #SPDerneuern: Gemeinsam macht sich die SPD auf, Antworten zu finden auf die Frage, wie sie Vertrauen zurückgewinnen und wieder stärker werden kann. Inhaltlich und organisatorisch. Mit Mut zu Neuem, mit Bereitschaft für Veränderung und mit Lust auf Politik. Denn: Die SPD wird gebraucht!

    Diskutier mit!

    Was ist dafür notwendig? Welche Weichen müssen wie gestellt werden?