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Aktuelles

11.05.2022

NRW-Wahl: Am Sonntag beide Stimmen SPD! Thomas Kutschaty – der bessere Ministerpräsident

Plakat: Thomas Kutschaty. Ministerpräsident von morgen.

Am Sonntag wählt NRW. Und die Stimmung steht auf Wechsel. Das Ziel, ein besseres NRW von Morgen mit Thomas Kutschaty als Ministerpräsidenten, ist zum Greifen nah.

Dass Thomas Kutschaty nun die Chance hat, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen zu werden, in dem er aufgewachsen ist, an dem sein Herz hängt, das hätte er sich bei seiner ersten Begegnung mit Willy Brandt Anfang der 1980er wohl noch nicht träumen lassen. Sein politisches Interesse und sein Engagement aber waren schon damals geweckt.

Jusos in Essen Borbeck, Ortsvereinssitzungen in verrauchten Kneipen, die große Liebe bei den Jusos, Christina. Das waren die ersten prägenden Stationen. Staatsexamen, Landtagsmandat, dann Justizminister im Kabinett Kraft. „Durch und durch Politiker“ sei er, sagt Christina Kutschaty über ihren Mann. „Wenn man in die Politik geht, dann geht die Familie mit“, bekräftigt dieser. Unterstützung erfährt Thomas Kutschaty aber nicht nur von seiner Familie. Hinter ihm steht das Team Kutschaty, seine Partei stützt ihn, nicht nur auf Landeseben, auch auf die Unterstützung von Bundeskanzler Olaf Scholz sowie der gesamten SPD kann er bauen. Ein starkes Team mit einer Vision für ein besseres Morgen – mit einem besseren Ministerpräsidenten.

Warum Thomas Kutschaty nun Ministerpräsident werden will? Was er in den Jahrzehnten seiner politischen Arbeit gelernt hat: Er will was verändern und er mag Herausforderungen. Beides sind gute Voraussetzungen, um in Nordrhein-Westfalen das anzupacken, was andere in den letzten Jahren verschlafen haben. Nun ist es Zeit, Verantwortung zu übernehmen. Und auch davor schreckt Thomas Kutschaty nicht zurück.

Vor welchen Herausforderungen wir nun stehen, das ist im Alltag offensichtlich. Nicht erst die Coronapandemie hat gezeigt, dass in der Pflege einiges im Argen liegt. Die Arbeitsbedingungen dort müssen sich dringend verbessern. Wir müssen die Pflegeberufe attraktiver machen, damit dieser Pfeiler unserer Gesellschaft uns weiterhin trägt.

Wir brauchen neuen und bezahlbaren Wohnraum. Es kann nicht sein, dass junge Erwachsene im Studium, Familien, Einkommensschwächere einen Großteil ihres Einkommens für Miete oder Haus investieren müssen und ihnen keine finanziellen Spielräume mehr bleiben, um ihr Leben aktiv zu gestalten. Wir brauchen Chancengleichheit für die Jüngsten. In Zukunft investieren heißt in kostenfreie und gute Bildung zu investieren, auch in Schulen, die sich nach 2022 anfühlen.

NRW braucht eine Wirtschaft, die sich an die Veränderungen unserer Zeit anpasst, die klimabewusst und zukunftssicher ist, mit krisenfesten Arbeitsplätzen bei guten Arbeitsbedingungen und mehr Mitbestimmung. Dafür investieren wir, dafür kämpfen wir.

Dafür steht die NRWSPD, dafür steht Thomas Kutschaty. Am Sonntag beide Stimmen für die SPD!

Mehr über Thomas Kutschaty, die Stationen seines Lebenslaufs zum Nachlesen und Nachhören findet man auf seiner Homepage.

Aber auch ein Blick in das Regierungsprogramm der NRWSPD lohnt sich, das gibt es ebenfalls als Hörfassung.