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Schutzschirm für Deutschland

Schutzschirm für Deutschland

Das Coronavirus erfordert entschlossenes Handeln und kluges Krisenmanagement. Die Bundesregierung tut alles, was notwendig ist, damit wir gemeinsam diese Krise überstehen: Das wichtigste ist der Schutz der Gesundheit! Und es geht darum, die Folgen der Krise klein zu halten. Darum spannen wir einen Schutzschirm für Familien, für Arbeitsplätze, für Selbstständige, für kleine und große Unternehmen. Und wir geben Sicherheit für Mieterinnen und Mieter.

Die Menschen können sich auf uns verlassen, wir stehen in dieser Krise an ihrer Seite – mit konsequentem Regierungshandeln, unbürokratisch und praktisch.

Wir schützen Leben und unsere Gesundheit

Oberstes Ziel ist es, Leben und unsere Gesundheit zu schützen. Dafür müsse alle viel in Kauf nehmen, auch eine vorübergehende Einschränkung der Freiheit, unter anderem mit der starken Verringerung sozialer Kontakte und der Schließung von Schulen und Kitas.

Foto: Junge Frau bildet mit ausgestreckten Armen aus ihren Händen ein Herz
Colourbox

Wir schützen und unterstützen Beschäftigte

Foto: Handwerker bei der Arbeit
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Wir schützen und unterstützen Unternehmen

Unser Ziel: Möglichst kein Unternehmen soll wegen Corona in die Insolvenz gehen, möglichst kein Arbeitsplatz verloren gehen. Deshalb stellen wir ein Milliarden-Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen auf. Wir helfen Unternehmen dabei, liquide zu bleiben, damit sie gut durch die Krise kommen.

Die Einrichtung des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) stellt die Liquidität und Eigenkapitalausstattung der von der Corona-Krise betroffenen Unternehmen sicher. Befristet bis Ende 2021 wird der Staat über den Fonds die Möglichkeit haben, langfristige ökonomische und soziale Schäden abzuwenden.

  • Der Fonds umfasst mehrere Instrumente: 100 Milliarden Euro sind für so genannte Rekapitalisierungsmaßnahmen zur Kapitalstärkung vorgesehen. Der Staat kann sich über den Fonds direkt an in Not geratenen Unternehmen beteiligen, um deren Zahlungsfähigkeit sicherzustellen. Das Instrument baut auf Erfahrungen während der Finanzmarktkrise von 2008 auf. Eine öffentliche Kontrolle der Mittelverwendung wird sichergestellt.

  • Zudem helfen staatliche Garantien von bis zu 400 Milliarden Euro Unternehmen dabei, am Kapitalmarkt Geld zu bekommen.

  • Mit Krediten von bis zu 100 Milliarden Euro werden die bestehenden Sonderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) refinanziert. Zur Finanzierung dieser Maßnahmen wird der Bund je nach Bedarf zusätzliche Kredite aufnehmen.
Foto: Industriearbeiter bei der Arbeit
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Wir schützen und unterstützen die Landwirtschaft

Auch die Land- und Ernährungswirtschaft leidet unter den Folgen der Corona-Pandemie. Die Betriebe brauchen dringend helfende Hände. Wenn (Saison-) Arbeitskräfte fehlen oder Logistikketten unterbrochen sind, kann nicht gepflanzt, gesät, gepflegt, gehegt oder geerntet und verarbeitet werden. Um Engpässe in der Lebensmittelversorgung zu vermeiden, haben wir ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt.


Foto: Landwirt und Kühe
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Wir schützen und unterstützen Familien

Foto: Vater sitzt mit Kind am Laptop
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Wir schützen und unterstützen Mieter*innen

Foto: Familie isst am Esstisch
gettyimages / Westend61

Wir schützen und unterstützen Verbraucher*innen

Foto: Münzen und Scheine liegen auf einem Tisch
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Wir schützen und unterstützen Studierende

Foto: Studentin lernt hinter Bücherstapel
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Wir schützen und unterstützen die Kultur- und Kreativwirtschaft sowie Solo-Selbstständige

Veranstaltungsabsagen, Auftragsstornierungen oder wegbrechende Einnahmen aus Ticketverkäufen und der ersatzlose Wegfall von Gagen: Das Coronavirus trifft Künstler*innen, Solo-Selbstständige und Freelancer im Kultur- und Kreativbereich besonders hart. Die Bundesregierung unterstützt deshalb die Kultur-, Kreativ- und Medienwirtschaft mit der Ausweitung des Kurzarbeitergeldes, Liquiditätshilfen und der Stundung von Steuerzahlungen massiv.

Foto: Kinosessel in einem Kinosaal
dpa

Wir unterstützen Gesundheitswesen und Forschung

Die Bundesregierung tritt entschlossen den Auswirkungen des Coronavirus entgegen. Die Krankenhäuser erhalten eine große Finanzspritze von mehr als drei Milliarden Euro. Das Bundesfinanzministerium hat dem Bundesgesundheitsministerium und dem Bundesforschungsministerium zudem bereits kurzfristig rund 1,1 Milliarden Euro zur Bekämpfung des Coronavirus zur Verfügung gestellt. Unter anderem werden davon Schutzausrüstungen wie Masken und Schutzanzüge beschafft, die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Robert Koch-Institut bei der Corona-Bekämpfung unterstützt und die Entwicklung eines Impfstoffs gefördert.

Foto: Mann schaut sich in Labor Träger mit Bakterien an
dpa

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