arrow-leftarrow-rightclosecontrastdownloadeasy-languagefacebookinstagramtelegramlogo-spe-kleinmailmenueMinusPlusprintsearchsoundtarget-blankTwitteryoutube
Inhaltsbereich

Aktuelles

10.08.2021

Die Bund-Länder-Beschlüsse zu Corona und Hochwasser Der beste Schutz ist der Impfschutz

Foto: Eine Frau bekommt Corona-Schutzimpfung
dpa

Schütze Dich und andere und hole Dir noch heute einen Impftermin

Mit steigenden Corona-Zahlen wächst die Sorge vor der vierten Welle. Bund und Länder haben über die Schutzmaßnahmen, Tests und Impfungen beraten. Auch 30 Milliarden Hilfen für die Hochwassergebiete wurden vereinbart. Die Beschlüsse im Überblick.

Die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans begrüßten die Beschlüsse und warben für das weitere Impfen gegen Corona. „Wir wollen, dass möglichst viele motiviert werden, die eigene Gesundheit ebenso wie die der Gemeinschaft zu nutzen und sich impfen zu lassen. Mit jeder zusätzlichen Impfung erhöhen wir unsere Chance auf eine Normalität im Umgang miteinander. Dazu kann jede und jeder beitragen.“

Jede Impfung hilft Corona zu besiegen

Besonderen Schutz und besondere Solidarität verdiene jetzt die junge Generation. Diese habe zurückstehen müssen, als es darum ging, zunächst die Älteren zu schützen. „Jetzt muss unser Ziel sein, die Jüngeren vor erneuten Kontaktbeschränkungen zu bewahren und sicherzustellen, dass Schulen, Ausbildung und Hochschulen geöffnet bleiben und sowohl Bildung als auch Begegnung gewährleisten können“, fordern die beiden SPD-Vorsitzenden. „Auch das sollte für Ungeimpfte ein Anreiz sein, nach dem nächsten Termin für einen Piks zu fragen.“

Dass die Überbrückungshilfen und Kurzarbeitergeld verlängert werden sollen, sei „nicht nur logisch, sondern auch absolut gerechtfertigt, denn wenn die pandemische Lage verlängert wird, muss auch der Schutz gegen die wirtschaftlichen Folgen von Corona noch fortwirken.“

Die Beschlüsse im Überblick

Zum Herunterladen

„Außerordentliches Zeichen der Solidarität“

Gegen die Verzweiflung angesichts von Überschwemmungen in bisher unbekanntem Ausmaß setze man mit dem Wiederaufbaufonds „ein außerordentliches Zeichen der Solidarität von Bund und Ländern“, sagten Esken und Walter-Borjans. „30 Milliarden Euro für die Fluthilfe - eine stolze Summe, aber jeder Cent für den Wiederaufbau der von Überschwemmung gequälten Regionen lohnt sich und ist notwendig, damit die Menschen wieder Grund unter die Füße bekommen.“ Vizekanzler und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz halte damit sein Versprechen für die von der Flutkatastrophe Betroffenen: Für alles, was mit Geld wiederhergerichtet werden kann, wird das Geld auch zur Verfügung stehen.