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Stopp Gewalt gegen Frauen

Grafik: Sicher leben statt Gewalt überleben. Stopp Gewalt gegen Frauen!

Triggerwarnung: Diese Seite behandelt das Thema geschlechtsspezifische und sexualisierte Gewalt.

Gewalt gegen Frauen geht uns alle an

Seit 1991 machen die Vereinten Nationen (UN) mit der Kampagne #OrangeTheWorld jedes Jahr auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam. Sie beginnt am 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Die Farbe Orange steht für eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

Die SPD beteiligt sich mit der Kampagne „Sicher leben statt Gewalt überleben“. Vom 25. November bis zum 10. Dezember 2026 teilen wir 16 Tage lang Beiträge zum Thema in den sozialen Medien.

Wir brauchen Dich

Mach mit und teile unsere Kampagne! Je mehr Menschen mitmachen, desto sichtbarer wird das Thema Gewalt gegen Frauen. So zeigen wir Betroffenen: Ihr seid nicht allein.

Teile vom 25. November bis zum 10. Dezember jeden Tag ein Kampagnenmotiv. 

So machst Du mit:

  1. Herunterladen: Lade das Paket mit allen 16 Motiven herunter.
  2. Teilen: Poste die Motive auf Deinen Social-Media-Kanälen und nutze die Hashtags #StoppGewaltGegenFrauen und #OrangeTheWorld.
  3. Darüber sprechen: Sprich mit Deinem Umfeld über Gewalt gegen Frauen.

Die SPD fordert: Nur Ja heißt Ja.

Die aktuelle Rechtslage besagt, Nein heißt Nein. Strafbar sind sexuelle Handlungen gegen den erkennbaren Willen. Es zählt also, ob ein entgegenstehender Wille erkennbar war. Betroffene, die nicht laut Nein sagen kann, weil sie erstarren oder aus Angst schweigen, fallen dadurch oft aus dem Schutz heraus. Das wollen wir ändern.

Wir fordern: Nur Ja heißt Ja. Sexuellem Kontakt muss eine freiwillige Zustimmung vorausgehen. Die Verantwortung liegt stets bei der handelnden Person. Sie muss sich vergewissern, dass die andere Person einverstanden ist. Schweigen oder Erstarren gelten dann nicht als Zustimmung.

Fragen und Antworten

Du bist nicht allein

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