arrow-leftarrow-rightclosecontrastdownloadeasy-languagefacebookinstagramlogo-spe-kleinmailmenueMinusPlusprintsearchsoundtarget-blankTwitteryoutube
Inhaltsbereich

Corona - alles, was du wissen musst.

Banner: Aktuelle Informationen zu Corona

Die wichtigsten Maßnahmen, Informationen und Tipps im Überblick – ständig aktualisiert.

29.10.2020

Schnell, großzügig und unbürokratisch

Vizekanzler Olaf Scholz verspricht Unternehmen, Selbstständigen, Vereinen und Einrichtungen, die im November wegen der Corona-Pandemie geschlossen werden, „massive, in dieser Größenordnung bisher unbekannte Unterstützungsleistungen“. Mehr zur Corona-Nothilfe für Selbstständige und Firmen erfahren.

Foto: Olaf Scholz spricht bei einer Pressekonferenz
dpa

28.10.2020

Wir brechen die Welle, jetzt.

Bund und Länder wollen die drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen mit massiven Kontaktbeschränkungen über den November hinweg in den Griff bekommen. Gemeinsam, schnell und entschlossen. Es gehe darum „jetzt hart gegenzusteuern“, sagte Vizekanzler Olaf Scholz. Das Ziel: Familien, Freundinnen und Freunde sollen gemeinsam Weihnachten feiern können. Jetzt mehr erfahren.

Grafik: Die ergänzten AHA-Regeln: plus C (Corona Warn App) und L (Lüften)
Foto: Olaf Scholz
Photothek

27.10.2020

Jetzt schnell und entschlossen handeln

Vizekanzler Olaf Scholz fordert schnelle zusätzliche Maßnahmen gegen die rapide steigende Zahl der Corona-Infektionen. Der dramatische Anstieg in den vergangenen Tagen sei „sehr besorgniserregend“, sagte Scholz am Dienstag. „Jetzt sind schnelle und entschlossene Schritte nötig, um diese neue Infektionswelle zu brechen.“ Mehr erfahren

Corona-Schutz im Herbst und Winter: So lüftet man richtig

Richtiges Lüften ist im Herbst und Winter besonders wichtig, denn in schlecht gelüfteten Räumen steigt das Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Was es dabei zu beachten gilt.

Foto: Blick auf einen Biergarten
colourbox

Corona-Regeln: Was gilt in meinem Bundesland?

Mit härteren Corona-Auflagen hoffen Bund und Länder den rasanten Anstieg der Infektionszahlen insbesondere in deutschen Risikoregionen einzudämmen. Ein Überblick.

26.10.2020

Neue Bund-Länder-Runde zu Corona-Maßnahmen

Angesichts rasant zunehmender Corona-Infektionen wollen Bund und Länder dringend über eine stärkere Eindämmung beraten. Bereits an diesem Mittwoch wird es dazu eine Videokonferenz geben. Es geht darum, was Bund und Länder gemeinsam tun können, um möglichst schnell den Trend zu brechen.

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) sagte in der ARD, bisher habe man regional Maßnahmen bestimmt, wie es zum Infektionsgeschehen passe. „Aber jetzt sind wir in der Tat in einer Lage, in der in ganz Deutschland die Zahlen steigen. Und deswegen ist es gut, dass wir auch noch mal bundesweit auf die Regeln gucken und überlegen, ob es noch weitere Maßnahmen geben muss.“

13.10.2020

EU-Staaten vereinbaren mehr Hilfe für junge Leute in der Corona-Krise

In der Corona-Krise wollen die EU-Staaten die Hilfen für Jugendliche am Arbeitsmarkt ausweiten: Die Altersgrenze bei der sogenannten EU-Jugendgarantie soll von 24 auf 29 Jahre angehoben werden, um mehr jungen Leuten eine Chance auf Förderung zu geben. Dies teilte Bundesminister Hubertus Heil nach einer Online-Konferenz der EU-Arbeits- und Sozialminister mit.

Die Krise dürfe keinen Corona-Jahrgang ohne Zukunft hervorbringen, warnte der SPD-Vize. Die Jugendgarantie habe nach der Wirtschafts- und Finanzkrise bereits Erfolge gezeigt und die Jugendarbeitslosigkeit bis 2019 gedrückt. Jetzt solle sie helfen, eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben zu sichern.

Die Garantie sieht vor, dass junge Leute in Europa spätestens nach vier Monaten Arbeitslosigkeit ein „hochwertiges Angebot“ bekommen - sei es ein Job, eine Lehrstelle oder eine Fortbildung. Ziel ist, Jugendliche wenn nötig zu qualifizieren und dann so schnell wie möglich in Beschäftigung zu bringen. Dies soll ein Anwachsen der Jugendarbeitslosigkeit bremsen.

30.09.2020

Verantwortung und Augenmaß

Immer mehr Menschen stecken sich mit dem Coronavirus an. Bund und Länder haben sich nun auf ein neues, gezieltes Anti-Corona-Konzept für den Herbst und Winter geeinigt. Ein Überblick über die neuen Regeln.

Foto: Olaf Scholz spricht im Bundestag
dpa

Kraftvoll gegen die Folgen der Krise

Es geht um die Gesundheit, um Existenzen, Jobs, um Investitionen in die Zukunft – und um viel Geld. Um die Folgen der Corona-Krise im Griff zu behalten, wird es im kommenden Jahr im Bundeshaushalt neue Schulden von 96 Milliarden Euro geben. Denn: „Nicht handeln wäre sehr viel teurer als handeln“, sagt Finanzminister Scholz. Mehr zur Haushaltsdebatte.

28.09.2020

IAB: Stimmung am Arbeitsmarkt hellt sich auf

Die Stimmung am Arbeitsmarkt hellt sich generell weiter auf. Das Arbeitsmarktbarometer des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sprang im September erstmals seit Monaten wieder über die 100-Punkte-Marke. Ein halbes Jahr nach dem Shutdown verbessern sich die Aussichten, Arbeitslosigkeit wieder abzubauen.

„Die positiven Signale am Arbeitsmarkt machen Mut“, sagte die SPD-Fraktionsvize Katja Mast. „Und sie zeigen, dass die Instrumente gegen die Krise wirken: Kurzarbeit funktioniert, sichert Arbeitsplätze und ermöglicht eine schnelle Rückkehr zum Vorkrisenniveau.“ Das Konjunkturprogramm setze auf breite Impulse für Investitionen und Konsum. „Es gilt aber weiterhin genau hinzuschauen. Einige Branchen haben es schwerer, etwa im Bereich Automobil- und Zulieferindustrie. Hier braucht es zielgenaue Unterstützung in der Transformation statt Stellenabbau.“

23.09.2020

100 Tage Corona-Warn-App

Seit 100 Tagen gibt es die Corona-Warn-App. Mit rund 18 Millionen Downloads ist sie häufiger heruntergeladen worden als alle anderen Corona-Apps in Europa.

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden.

Und das geht so: Die App kann messen, ob sich Handynutzerinnen und -nutzer über eine längere Zeit näher als etwa zwei Meter gekommen sind. Ist eine Nutzerin oder ein Nutzer positiv getestet worden und hat dies in der App geteilt, meldet sie anderen Anwenderinnen und Anwendern, dass sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Dann kann man sich auf Kassenkosten testen lassen.

Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. Jetzt herunterladen und nutzen!

Foto: Saskia Esken
Photothek

Saskia Esken: „Schüler-Flatrate kommt“

22.09.2020

Moderne Schulen. Jetzt!

Das war ein weiterer guter und wichtiger Schritt gestern, damit wir in Zeiten von Corona nicht nur zuverlässige und gerechte, sondern auch zeitgemäße, digitale Bildungsangebote in unseren Schulen bekommen. Ein Namensbeitrag der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken zum Schulgipfel. Jetzt lesen!

Ethikrat lehnt Corona-Immunitätsnachweis derzeit klar ab

Es ist eine heikle Frage: Soll man bescheinigt bekommen können, dass man gegen Corona immun ist - und hätte so vielleicht manche Vorteile in Pandemiezeiten? Für Ethikberaterinnen und -berater kommt das aktuell nicht infrage.

In der Debatte um den Umgang mit dem Coronavirus lehnt der Deutsche Ethikrat eine Einführung amtlicher Immunitätsnachweise derzeit klar ab. Grund seien „erhebliche Unsicherheiten“ über die Immunität nach einer überstandenen Infektion und die Aussagekraft von Antikörpertests, erklärte das unabhängige Beratergremium in einer Stellungnahme. Inwiefern solche Bescheinigungen bei besseren Erkenntnissen später einmal sinnvoll und vertretbar sein könnten, war unter den Expertinnen und Experten strittig. Sie mahnten bereits jetzt strengere Regeln für frei zu kaufende Immunitäts-Tests an, die wegen „zweifelhafter Verlässlichkeit“ ein Gefährdungspotenzial hätten.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte den Ethikrat im Frühjahr um die Stellungnahme gebeten. Hintergrund war breite Kritik an ursprünglichen Plänen, dass Immunitätsausweise auch Ausnahmen von Alltagsbeschränkungen ermöglichen sollten. Spahn zog die Pläne nach Protest der SPD zurück. SPD-Fraktionsvize Bärbel Bas sagte mit Blick auf das Ethikrats-Votum, die SPD habe Immunitätsausweise zu Recht abgelehnt, es sei im Moment eine „Phantomdebatte“.

Steinmeier: Dürfen Erreichtes gegen Corona-Pandemie nicht gefährden

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, die bisherigen Erfolge gegen die Corona-Pandemie nicht in Frage zu stellen. Es gebe sicherlich unterschiedliche Sichtweisen auf die Pandemie und die Maßnahmen, je nachdem ob man auf dem Land oder in der Stadt lebe, ob man Kinder habe oder nicht, ob der Arbeitsplatz gefährdet sei oder nicht, sagte der Bundespräsident. Es gelte deshalb, eine Debatte über Corona-Maßnahmen zu führen, die die Meinung anderer ernst nehme und respektiere. Die eigene Kritik sei nicht die einzige Sicht der Dinge.

Steinmeier hatte mehrere Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion bei einer Kaffeetafel eingeladen, darunter auch Gegner oder Kritiker der Corona-Maßnahmen. Steinmeier verwies in der Debatte auf die hohe Zustimmung in der Bevölkerung zu den Maßnahmen hin. Diskussion müsse sein, aber sie dürfe nicht in Frage stellen, was Deutschland - im Vergleich auch zu seinen Nachbarn - erreicht habe.

Corona-Regeln: Was gilt in welchem Bundesland?

Die Bundesländer können im Kampf gegen die Corona-Pandemie weitgehend in eigener Verantwortung über Einschränkungen oder aber die Lockerung von Auflagen entscheiden. Hier der aktuelle Stand in den Ländern in ausgewählten Lebensbereichen. Ein Überblick:

21.09.2020

„Höchste Achtsamkeit“: Neue Corona-Vorkehrungen zum Herbst

Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen wächst die Anspannung vor dem nahen Herbst und Winter. Die Bundesregierung ruft zu „höchster Achtsamkeit“ auf und bereitet weitere Regelungen vor, die auch auf mehr Testmöglichkeiten zielen. In der kommenden Woche wollen Bund und Länder erneut über den weiteren Kurs beraten. Eine entsprechende Videokonferenz findet am 29. September statt.

20.09.2020

Mehr Chancen, Insolvenzen abzuwenden

Justizministerin Christine Lambrecht will Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten weitere Möglichkeiten zur Sanierung außerhalb eines Insolvenzverfahrens ermöglichen. Mehr

Foto: Olaf Scholz
Thomas Trutschel / Photothek

Vizekanzler Olaf Scholz: Überbrückungshilfe deutlich ausgebaut

18.09.2020

Hilfe für den Mittelstand: Überbrückungshilfe wird verlängert

Zahlreiche Unternehmen, vor allem aber auch kleine und mittelständische Betriebe, haben wegen Corona weiterhin mit erheblichen Umsatzeinbrüchen zu kämpfen. Um ihre Existenz zu sichern, wird die Überbrückungshilfe verlängert, ausgeweitet und vereinfacht. „Wir tun alles, damit wir gemeinsam gut durch die Pandemie kommen und schnell wieder voll durchstarten können.“, sagte Vizekanzler und Kanzlerkandidat Olaf Scholz. Mehr erfahren.

Foto: Norbert Walter-Borjans
Photothek

SPD-Chef Walter-Borjans: Erster, wichtiger Schritt nun getan, ein zweiter muss folgen

Investitionen in Städte und Gemeinden: Der Milliarden-Schub

Bundestag und Bundesrat haben den milliardenschweren Rettungsschirm für Kommunen beschlossen. „Jeder Euro davon ist gut investiertes Geld: in Schulen und Kitas, in bessere Verkehrsangebote und Kulturleben - kurz: in all das, was das Leben der Bürgerinnen und Bürger vor Ort lebenswert und zukunftsfest macht“, sagt SPD-Chef Norbert Walter-Borjans. Jetzt informieren!

Corona-Regeln: Was gilt in welchem Bundesland?

Bei den Maßnahmen gegen das Coronavirus gibt es viele Lockerungen, aber auch wieder Verschärfungen. Was gilt in welchem Bundesland? Ein Überblick.

Weitere Meldungen